• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

CHRONIK: Wien ist (wird) anders (durch neue Bewohner)

Werbung:
Bedenken äußerte Volksanwalt Bernhard Achitz (SPÖ) am Rand einer Pressekonferenz. Die Auszeit-WG sei „schon eher fraglich“, das Kindeswohl müsse in jedem Fall im Vordergrund stehen. Bei unmündigen Straftätern müsse man „alle pädagogischen Maßnahmen verschärfen, bevor man freiheitsentziehende Maßnahmen ergreift“, sagte Achitz. Offen sei auch, ob es in der Auszeit-WG die benötigte intensivmedizinische psychiatrische Betreuung gibt. „Wenn man diese Kinder nur gleich wegsperrt, ist das eine Beruhigungspille“, meinte Achitz.
 
Es ist die so genannte „letzte Meile“, die bei den Firmen in Inzersdorf für Probleme gesorgt hat. Das Unternehmen Tele Haase ist deshalb von Beginn an bei „Fluidlife“ der Wirtschaftskammer Wien dabei. Vor einem halben Jahr wurde die Mitfahr-App als Pilotprojekt gestartet. Mittlerweile sind sieben weitere Firmen im Betriebsgebiet Inzersdorf an Bord.
„Wir haben die U-Bahn hier zum Standort Inzersdorf. Wir sind zwar mit dem Bus verbunden, aber mit dem Bus fährt man circa 20 bis 25 Minuten und somit ist diese letzte Meile immer ein Thema gewesen“, sagt Eveline Stöger, Büroleiterin bei Tele Haase im „Wien heute“-Interview. Inzwischen nutzen 210 Menschen die App aktiv – insgesamt wurden laut Wirtschaftskammer im vergangenen halben Jahr 160 gemeinsame Fahrten durchgeführt.

Die blaue Kennzeichnung der Ticketzonen wird auf insgesamt zwölf Stationen ausgeweitet. Bei den weiteren Stationen handelt es sich laut Wiener Linien um die Knotenpunkte Hauptbahnhof, Praterstern, Schwedenplatz, Karlsplatz, Schottenring, Volkstheater, Landstraße, Hütteldorf, Spittelau, Handelskai und Meidling.
 
:morgen: https://de.wikipedia.org/wiki/Inzersdorfer
Die Inzersdorfer Nahrungsmittelwerke Ges. m. b. H. war ein Nahrungsmittelunternehmen mit Sitz in Wien-Inzersdorf (Inzersdorfer-Werk), das um 1870 von den Familien Eisler und Breden als „Erste österreichische Militärkonservenfabrik“ gegründet wurde. 2003 wurde das Unternehmen an die Vivatis Holding AG verkauft und die Produktion in Wien-Inzersdorf aufgegeben, die Marke Inzersdorfer aber beibehalten. Seit der Übernahme werden die Aufstriche und Fertiggerichte bei der Firma Landhof in Linz sowie bei der GMS Gourmet GmbH in St. Pölten produziert.
 
Zuletzt bearbeitet:
 
Werbung:
Erdbeerfelder zum Selberpflücken 🍓🍓🍓
In Wien, Niederösterreich und im Burgenland haben in diesen Tagen viele Felder geöffnet – allerdings gilt fast überall:
Vor der Abfahrt online nachsehen, weil Reifegrad, Wetter und Vorrat täglich über Öffnung der Erdbeerfelder entscheiden.
 
Zurück
Oben