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Rezepte zur Lebens(er)haltung: Gesundheit Essen & Co.

Aufgeschnappt ... :bier: :sekt:
Dry January (wörtlich „trockener Januar“) ist eine Gesundheitskampagne, die dazu aufruft, ab Neujahr für den ganzen Monat Januar auf Alkohol zu verzichten. Die Kampagne ist insbesondere in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz und Deutschland verbreitet.
Das originäre Aufkommen des Dry January wird auf einige Jahre vor der 2014 gestarteten offiziellen Kampagne in England geschätzt.[4] Als ein Vorläufer der Bewegung hatte die finnische Regierung bereits im Jahr 1942 als Teil ihrer Kriegsanstrengungen den „Sober January“ eingeführt.[5]
 
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Dicke Beine – was tun? Geschwollene Beine und Füße: Auslöser, Therapie und Selbsthilfe
Schon bei meinen Eltern, der Großmutter und den Nachbarn war es DAS abendliche Ritual - ein warmes Fichtennadelfußbad:
2 Handvoll Fichtenzweige klein geschnitten (Föhre und Tanne gehen auch) mit 2 l kochenden Wasser übergießen, 20 min ziehen lassen, abseihen, abkühlen lassen und die Füße darin baden, bis das Wasser kalt ist. Wirkt Wunder.
 
:zauberer2
Der Europäischen Tag des Notrufs 112 ist ein jährlicher Aktionstag am 11. Februar,der vom Europäischen Parlament, vom Rat der Europäischen Union und von der EU-Kommission im Jahr 2009 gemeinsam und aufgrund der im Datum enthaltenen Notrufnummer (11.2.) eingeführt wurde, um die europaweite Gültigkeit des Euronotrufs 112 sichtbarer und die Vorteile der europaweiten Notrufnummer bekannter zu machen.
 
Neue Therapie bei Herzschwäche (c) 22. Mai 2026, 12:00
Es gibt gute Nachrichten aus der Herzmedizin: Medikamente aus der Gruppe der sogenannten SGLT2-Hemmer geben vielen Menschen mit Herzschwäche neue Hoffnung. Ursprünglich wurden sie zur Behandlung von Diabetes entwickelt, inzwischen zeigt sich jedoch, dass sie auch das Herz entlasten können.
SGLT2-Hemmer wirken in der Niere, indem sie den sogenannten Natrium-Glukose-Transporter-2 blockieren. Dadurch wird weniger Zucker aus dem Urin zurück in den Körper aufgenommen. Stattdessen werden Zucker und zusätzlich Wasser ausgeschieden. Das entlastet den Kreislauf, senkt den Druck auf das Herz und reduziert Flüssigkeitsansammlungen im Körper. Außerdem verbessern die Medikamente offenbar den Energiestoffwechsel des Herzmuskels und wirken günstig auf Nierenfunktion und Blutgefäße.
Besonders bemerkenswert: Die Medikamente helfen auch Patientinnen und Patienten, für die es bislang kaum wirksame Therapien gab, nämlich für jene mit diastolischer Herzschwäche. Bei der diastolischen Herzschwäche ist die Pumpleistung der Herzkammer normal. Die Herzkammer ist aber nicht elastisch genug, um ausreichend Blut aufzunehmen. Dadurch gelangt auch hier zu wenig sauerstoffreiches Blut in den Körperkreislauf.

SGLT-2-Hemmer (von „Sodium glucose linked transporter 2“, auch SGLT2i – „i“ für inhibitor) oder Gliflozine sind Arzneistoffe, die ursprünglich als Antidiabetika zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 entwickelt und zugelassen wurden. Zwischenzeitlich wurde die Zulassung für einen Teil der Vertreter um die Behandlung von Herzschwäche mit verminderter systolischer Pumpleistung sowie Niereninsuffizienz erweitert. Die Rückresorption von Glucose in den Nierenkanälchen wird gehemmt.
Als erstem Wirkstoff erteilte die Europäische Kommission am 12. November 2012 für Dapagliflozin die Arzneimittelzulassung (Handelsname: Forxiga). Mittlerweile ebenfalls zugelassen sind Ertugliflozin und Empagliflozin (Handelsname: Jardiance.) In der Natur kommt mit Phlorizin ein SGLT-2-Hemmer in der Rinde von Obstbäumen vor.
 
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:morgen:
Eine Erdnussallergie ist eine Nahrungsmittelallergie vom Typ I (Soforttyp). Das bedeutet, dass die Symptome unmittelbar nach oder bereits bei dem Verzehr von Erdnüssen, spätestens jedoch nach Ablauf von zwei Stunden, auftreten. Von späteren Reaktionen wird sehr selten berichtet.
Verglichen mit anderen Lebensmitteln weisen insbesondere Erdnüsse ein sehr hohes allergisches Potential auf. Die Ursache dafür ist, dass Erdnüsse eine Vielzahl von Allergenen besitzen. Innerhalb der Gruppe der Allergien ist die Erdnussallergie eine der hauptsächlichen Ursachen für allergiebedingte Todesfälle.
Leichtere Symptome sind bspw. Häufiges Niesen, Verstopfte Nase oder Fließschnupfen.
🤔 Hm, doch keinen Heuschnupfen? Werd' jedenfalls den Genuss reduzieren ...
 
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