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MĂŒssen wir Wildtieren helfen?

🐳 :grouphug:
Der Wal war seit Montag auf einer Sandbank bei Timmendorfer Strand an der schleswig-holsteinischen OstseekĂŒste festgesteckt. Schließlich konnte er sich in der Nacht auf Freitag freischwimmen, nachdem Helferinnen und Helfer mit Baggern den Meeresboden um das Tier ausgehoben und ihm eine Rinne gegraben hatten.
„Optisch sieht das Tier nicht sehr gut aus“, sagte auch der Meeresbiologe Maack von Greenpeace zum Zustand des Wals. Das Tier sei offensichtlich unterernĂ€hrt. Der Wal erscheine aber nicht völlig entkrĂ€ftet. „Es gab immer wieder Bewegungen mit dem Kopf und der Fluke“, also der Schwanzflosse. „Aber er hatte viel Stress und muss sich jetzt wirklich erholen.“
 
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Wolf beißt Frau in Altona: Polizei fĂ€ngt ihn am Jungfernstieg ein (c) Stand: 31.03.2026 15:56 Uhr
Frau dachte, "es wĂ€re ein Hund": Die Frau wurde laut Polizei an der Einkaufsmeile Große Bergstraße angegriffen und gebissen. Demnach hatte sie wohl versucht, das verwirrte Tier, das immer wieder gegen eine Glasscheibe lief, aus der Einkaufsmeile zu fĂŒhren. Dabei wurde sie ins Gesicht gebissen. SanitĂ€ter versorgten sie und brachten sie in ein Krankenhaus. Die Wunde musste genĂ€ht werden - anschließend konnte die Frau das Krankenhaus wieder verlassen.
Nach dem Vorfall mit der verletzten Frau wurde der Wolf auf St. Pauli, an der Feldstraße und an den Messehallen gesichtet. Polizisten und Polizistinnen konnten ihn dann in der Binnenalster schwimmend entdecken. Mit einer Schlinge zogen sie ihn aus der Alster.
Direkt in der Baustelle des ehemaligen Lokals "Alex" setzte sich das Tier zunĂ€chst noch zur Wehr, weitere Polizisten und Polizistinnen mit Schilden hielten es ĂŒber eine Stunde in Schach. Der Abteilungsleiter fĂŒr StadtjĂ€ger vom Bezirksamt Altona ĂŒbernahm den Wolf dann gemeinsam mit einem Tierarzt. Dem Tier gehe es gut. Es sei aufgeregt und mĂŒsse nun erst mal zur Ruhe kommen, sagte er dem NDR vor Ort.
Experten haben den Wolf noch am Abend mit einem Wildtiertransporter in den Wildpark Klövensteen gebracht. Das Tier soll zu einem spÀteren Zeitpunkt wieder ausgesetzt werden.
 
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Der Amtsschimmel ... 🎠
Das weitere Schicksal des Tieres, das am Montagabend von der Polizei an der Binnenalster gefangen wurde, ist unklar. ZunĂ€chst war der Wolf kurzzeitig im Wildgehege Klövensteen im Westen von Hamburg untergebracht worden, mittlerweile wurde er in die Artenschutzstation Sachsenhagen gebracht. ZustĂ€ndig fĂŒr den Wolf ist weiterhin die Hamburger Umweltbehörde. "Zum langfristigen Verbleib des Tieres laufen GesprĂ€che", sagte ein Sprecher der Behörde. Der Ministeriumssprecher erklĂ€rte, man könne ein Wildtier, das nicht an die Gefangenschaft gewöhnt ist, nicht sehr lange in einem Gehege belassen, das darauf womöglich gar nicht ausgelegt sei. "Deshalb muss schon kurzfristig und zeitnah entschieden werden, was mit dem Tier passieren soll." Eine Tötung eines gefangen genommenen Tieres wĂ€re demnach ein Sonderfall. "Das wĂ€re trotzdem womöglich eine Option, aber ich kann da nichts vorwegnehmen."
 
Buckelwal "Timmy" atmet, aber bewegt sich nicht mehr 🐳 đŸȘŠ :(
Seitdem die Öffentlichkeit darĂŒber informiert wurde, dass dem in der Ostsee gestrandeten und liebevoll „Timmy“ getauften Buckelwal trotz aller Anstrengungen wohl nicht mehr geholfen werden kann, kochen die Emotionen völlig ĂŒber. Umweltminister Till Backhaus muss mittlerweile um sein Leben fĂŒrchten.
Timmy liegt im Sterben. Nur noch ein Wunder kann den MeeressÀuger retten. Deswegen wurden bereits Vorbereitungen zu seinem Tod getroffen.
Ein Vermessungsboot hat gestern behutsam das Terrain um den Wal sondiert, um damit die spÀtere Bergung des Tieres vorzubereiten.
 
Das Weinen von „Timmy“ ist kilometerweit zu hören (c) Stand 05.04.2026 :schnt: :grouphug:
Der vermutlich durch eine Schiffsschraube verletzte Buckelwal war vor Wismar gestrandet. Am Mittwoch waren die Rettungsversuche eingestellt worden. Nach Angaben von Experten vor Ort wird das Tier wohl in der Bucht sterben. Der Wal soll nach Ostern erneut von Fachleuten begutachtet werden.
Derweil macht das klagende Weinen von „Timmy“ Schlagzeilen. Der experimentelle Musiker Christian B. aus Wien reiste extra an, um die Laute aufzunehmen, wie die „Bild“ berichtet. FĂŒr das menschliche Ohr klingt es wie bitterliches Weinen. Spezial-Mikrofone haben die tiefen Frequenzen selbst in kilometerweiter Entfernung noch registriert.
 
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„Muss Chance haben“ Katamaran fĂŒr Wal „Timmy“? Vorher aber Gutachten (c) 05.04.2026 22:57 🐳
Katamaran-Idee „in PrĂŒfung“
Denn: Dem Buckelwal geht es nicht gut. FĂŒr eine Rettung muss es ihm aber so gut gehen, dass er einen eventuellen Transport mittels eines speziellen Katamarans in die Nordsee ĂŒberstehen könnte. DafĂŒr braucht es ein gesundheitliches Gutachten von VeterinĂ€ren und Meeresbiologen, das vermutlich erst am Dienstag fertig ist. Und: Der Katamaran befindet sich in DĂ€nemark – braucht vermutlich zwei Tage, bis er vor Ort und einsatzbereit ist. Ob „Timmy“ bis dahin durchhĂ€lt, ist fraglich.
 
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Tach!
Immer mehr Wildtiere wie FĂŒchse, WaschbĂ€ren, Marder und Wildschweine erobern unsere InnenstĂ€dte da sie dort reichlich Nahrung finden.
Soweit alles Bestens.
Aber wenn Wölfe sich Teile von Schafsherden vornehmen da sie ihren Blutrausch ausleben dann sieht das mit dem Tierschutz anders aus. Also muss das Tierschutzgesetz ein bischen geÀndert werden, in sofern ,das man bei gewisse Tierarten von der Anzahl eindÀmmt.
 
Tach!
Immer mehr Wildtiere wie FĂŒchse, WaschbĂ€ren, Marder und Wildschweine erobern unsere InnenstĂ€dte da sie dort reichlich Nahrung finden.
Soweit alles Bestens.
Aber wenn Wölfe sich Teile von Schafsherden vornehmen da sie ihren Blutrausch ausleben dann sieht das mit dem Tierschutz anders aus. Also muss das Tierschutzgesetz ein bischen geÀndert werden, in sofern ,das man bei gewisse Tierarten von der Anzahl eindÀmmt.
....."Schlechter Vergleich", da... die "Beuteschemata" völlig "unterschiedliche" sind!.....

meint plotin
 
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