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Naturwissenschaft einer Kaufkraftparität des logischen Geldes

AW: Naturwissenschaft einer Kaufkraftparität des logischen Geldes

Sollte man meinen. Ihr geringer Bekanntheitsgrad widerlegt aber deine Aussage.


Nicht im Geringsten - eine Leistung erbringen ist eine Sache - ob sie weithin bekannt wird, eine andere.
Im Übrigen kann 's ja noch kommen, wenn bei mehr Menschen das Interesse für die Hintergründe und für brauchbare neue Möglichkeiten erwacht!
 
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AW: Naturwissenschaft einer Kaufkraftparität des logischen Geldes

Menschen wie Gsell, Lietaer und Senf - und natürlich viele andere mehr - haben doch alles getan, um zu verstehen und sichtbar zu machen, wo es hängt!

Das ist deine Aussage. Dieses "alles getan" beinhaltet aber nicht nur in der Ergründung von Sachverhalten, sondern auch in der Verbreitung der Erkenntnisse, unter Anderem im Diskurs. Hätten sie das ausreichend getan, wären sie bekannter. Darum verstehe ich auch deine Aktionen hier nicht. "Ich habe da etwas feines und wenn es euch interessiert, dann schaut dort und dort nach - ich habe weder Lust noch Fähigkeit euch Genaueres mitzuteilen" ist nicht sehr zielführend.
Nicht umsonst beschränken sich Werbeinhalte, sei es nun in der Wirtschaft oder in der Politik, nicht auf "Wir haben ein feines Parteiprogramm und wenn es euch interessiert, lest unser Manifest" oder "Wir haben ein feines Produkt und wenn es euch interessiert, kommt in unser Geschäft". Etwas mehr Bringschuld besteht da schon wenn man erfolgreich sein will und nicht nur so tun will als ob.
 
AW: Naturwissenschaft einer Kaufkraftparität des logischen Geldes

Das ist deine Aussage. Dieses "alles getan" beinhaltet aber nicht nur in der Ergründung von Sachverhalten, sondern auch in der Verbreitung der Erkenntnisse, unter Anderem im Diskurs. Hätten sie das ausreichend getan, wären sie bekannter. Darum verstehe ich auch deine Aktionen hier nicht. "Ich habe da etwas feines und wenn es euch interessiert, dann schaut dort und dort nach - ich habe weder Lust noch Fähigkeit euch Genaueres mitzuteilen" ist nicht sehr zielführend.
Nicht umsonst beschränken sich Werbeinhalte, sei es nun in der Wirtschaft oder in der Politik, nicht auf "Wir haben ein feines Parteiprogramm und wenn es euch interessiert, lest unser Manifest" oder "Wir haben ein feines Produkt und wenn es euch interessiert, kommt in unser Geschäft". Etwas mehr Bringschuld besteht da schon wenn man erfolgreich sein will und nicht nur so tun will als ob.


Die machen schon Werbung!
Aber die beste Werbung nützt nichts, wenn das Bedürfnis (noch) nicht da ist!
Außerdem ist Verstehen und Sichtbarmachen schon mühsam genug - für 's Hinschauen ist jeder selbst verantwortlich!
Damals, als Galileo die Jupitermonde entdeckte, gab es ja auch genug Leute, die sich weigerten durch 's Fernrohr zu blicken! :lachen:

Außerdem - Erfolg besteht nicht nur im Verkaufen - für den echten Wissenschaftler besteht er im Erkennen, Verstehen!
 
AW: Naturwissenschaft einer Kaufkraftparität des logischen Geldes

Außerdem - Erfolg besteht nicht nur im Verkaufen - für den echten Wissenschaftler besteht er im Erkennen, Verstehen!

Vielen Dank für die Info. Nach etlichen Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit ist es schön, das einmal zu erfahren ;)

Die machen schon Werbung!
Aber die beste Werbung nützt nichts, wenn das Bedürfnis (noch) nicht da ist!
Außerdem ist Verstehen und Sichtbarmachen schon mühsam genug - für 's Hinschauen ist jeder selbst verantwortlich!
Damals, als Galileo die Jupitermonde entdeckte, gab es ja auch genug Leute, die sich weigerten durch 's Fernrohr zu blicken! :lachen:

Ja, nur hatten die Jupitermonde keinen Einfluss auf das Alltagsleben. Ich gehe ja davon aus, dass deine Motivation zu dem Thema weniger eine wissenschaftlich-akademische ist als der Wunsch diverse Missstände in deiner Umgebung behoben zu sehen. Und dafür ist es mindestens genau so wichtig ein eventuell besseres System an den Mann zu bringen wie es zu erdenken. Vom perfekten System hat niemand etwas, wenn es keiner kennt und es folglich nicht angewandt wird. Natürlich ist das Verbreiten und das Bewerben nicht mehr primär wissenschaftlich, aber selbst als Wissenschafter muss man es in der Praxis tun. Ansonsten bekommt man seine Arbeit - und sei sie noch so gut - weder publiziert noch gefördert.
Also muss ich mich fragen, wie ernst es um die Verbesserungsabsichten steht, wenn das "an den Mann bringen" so stiefmütterlich behandelt wird. Die alternative Erklärung wäre, dass das beworbene System eben doch nicht so gut ist und trotz intensiver Werbung keine entsprechende Resonanz findet.
 
AW: Naturwissenschaft einer Kaufkraftparität des logischen Geldes

Vielen Dank für die Info. Nach etlichen Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit ist es schön, das einmal zu erfahren ;)


Du willst mir hoffentlich nicht einreden, dass dich JEDE "Werbung" im wissenschaftlichen Bereich erreicht! Es gibt soviele Publikationen, das kann kein einzelner Mensch überblicken. Eine "Werbung" erreicht dich ohnehin nur dann, wenn bei dir irgendein Interesse dafür vorhanden ist und du wenigstens in Betracht ziehst, dass da was Interessantes sein könnte!


Ja, nur hatten die Jupitermonde keinen Einfluss auf das Alltagsleben. Ich gehe ja davon aus, dass deine Motivation zu dem Thema weniger eine wissenschaftlich-akademische ist als der Wunsch diverse Missstände in deiner Umgebung behoben zu sehen. Und dafür ist es mindestens genau so wichtig ein eventuell besseres System an den Mann zu bringen wie es zu erdenken. Vom perfekten System hat niemand etwas, wenn es keiner kennt und es folglich nicht angewandt wird. Natürlich ist das Verbreiten und das Bewerben nicht mehr primär wissenschaftlich, aber selbst als Wissenschafter muss man es in der Praxis tun. Ansonsten bekommt man seine Arbeit - und sei sie noch so gut - weder publiziert noch gefördert.
Also muss ich mich fragen, wie ernst es um die Verbesserungsabsichten steht, wenn das "an den Mann bringen" so stiefmütterlich behandelt wird. Die alternative Erklärung wäre, dass das beworbene System eben doch nicht so gut ist und trotz intensiver Werbung keine entsprechende Resonanz findet.


Alles braucht seine Zeit - schon gar neue Systeme, die den Interessen der bisherigen Machthaber zuwiderlaufen!
Jedenfalls wird es diskutiert, das kann man im Netz sehr gut beobachten - wenn man denn will!
Ich selber diskutiere nicht mehr darüber, ich diskutiere nur noch da, wo ich mir selber noch eine Position erarbeiten muss/will.
 
AW: Naturwissenschaft einer Kaufkraftparität des logischen Geldes

Ein erfolgreiches Geldsystem muss 'auto-logisch' sein und darf trotzdem tautologisch 'irre führend' sein.

Ein universales Geld, das 'allein allen' Interessen dient, kann nicht der Politik dienen, denn es würde eine (scheinbar neutrale) Interessenlage erfordern und jede öffentliche Parteipolitik überflüssig machen - und dies vermag auch zunehmend von jedermann bereits beobachtet zu werden.

Allen Geldsystemen, denen man diktatorisch etwas aufdrängt, was ihre zyklische und antizyklische Natürlichkeit in Lebendsystemen in Frage stellt, werden sich über kurz oder lang als gewillkürte Schneeballsysteme entpuppen.

Gerade im Zeitalter der nahezu unbegrenzt verfügbaren Informationen sollte dem Nichtzusammenhang und damit dem sokratischen Nichtwissen eine weit ranghöhere Beachtung von Zyklen geschenkt werden, damit endlich auch Geldlogik sein darf und in offenen Verhaltenssystemen als lebendig im Auf und Ab von jedermann so verstanden werden darf, dass dabei ein Grundgefühl durch das allmächtige Geld zu jeder Zeit auch als Lebensgefühl abgesichert gilt.

Deshalb gilt mein Augenmerk (inzwischen seit über 35 Jahren) der Faszination von biokybernetischen Grundregeln und der Beobachtung von ganzheitlich einsetzbaren Steuerungstechniken von allgemein beobachtbaren Wirkungskompensationen innnerhalb bestimmer Wahrnehmungskorridore, wo sich neuerdings eine Selbstbedienungmentalität beim Geldwesen breit macht, für welches die Regeln des Erlaubten in Selbstverantwortung neu gelebt werden müssten, während zugleich die Regeln des Verbotenen als Selbstverständlichkeit möglichst nicht in Angriffsgesetze ausarten sollten.

Geld funktioniert am besten, wenn keiner drüber reden muss, jeder es als Selbstverständlichkeit anerkennt und zugleich aber auch kein Bürger daran verzweifeln muss, in ein tiefes schwarzes Loch zu fallen, wenn es nicht so läuft wie gedacht - oder gar von den Anbietern 'vor-gedacht'.

Erfolgreich mit Geld umzugehen, dies erfordert Weitsicht und Einsicht in die natürliche Gesetzmäßigkeit von Ablauffolgen zu bekommen.

Doch wo sollte diese Einsicht denn sonst herkommen, wenn nicht aus einer naturwissenschaftlich begründbaren Ökonomie sich selbst erkennender Lebens - und Geldzyklen?

Bernies Sage
 
AW: Naturwissenschaft einer Kaufkraftparität des logischen Geldes

Ein erfolgreiches Geldsystem muss 'auto-logisch' sein und darf trotzdem tautologisch 'irre führend' sein.

Ein universales Geld, das 'allein allen' Interessen dient, kann nicht der Politik dienen, denn es würde eine (scheinbar neutrale) Interessenlage erfordern und jede öffentliche Parteipolitik überflüssig machen - und dies vermag auch zunehmend von jedermann bereits beobachtet zu werden.

Allen Geldsystemen, denen man diktatorisch etwas aufdrängt, was ihre zyklische und antizyklische Natürlichkeit in Lebendsystemen in Frage stellt, werden sich über kurz oder lang als gewillkürte Schneeballsysteme entpuppen.

Gerade im Zeitalter der nahezu unbegrenzt verfügbaren Informationen sollte dem Nichtzusammenhang und damit dem sokratischen Nichtwissen eine weit ranghöhere Beachtung von Zyklen geschenkt werden, damit endlich auch Geldlogik sein darf und in offenen Verhaltenssystemen als lebendig im Auf und Ab von jedermann so verstanden werden darf, dass dabei ein Grundgefühl durch das allmächtige Geld zu jeder Zeit auch als Lebensgefühl abgesichert gilt.

Deshalb gilt mein Augenmerk (inzwischen seit über 35 Jahren) der Faszination von biokybernetischen Grundregeln und der Beobachtung von ganzheitlich einsetzbaren Steuerungstechniken von allgemein beobachtbaren Wirkungskompensationen innnerhalb bestimmer Wahrnehmungskorridore, wo sich neuerdings eine Selbstbedienungmentalität beim Geldwesen breit macht, für welches die Regeln des Erlaubten in Selbstverantwortung neu gelebt werden müssten, während zugleich die Regeln des Verbotenen als Selbstverständlichkeit möglichst nicht in Angriffsgesetze ausarten sollten.

Geld funktioniert am besten, wenn keiner drüber reden muss, jeder es als Selbstverständlichkeit anerkennt und zugleich aber auch kein Bürger daran verzweifeln muss, in ein tiefes schwarzes Loch zu fallen, wenn es nicht so läuft wie gedacht - oder gar von den Anbietern 'vor-gedacht'.

Erfolgreich mit Geld umzugehen, dies erfordert Weitsicht und Einsicht in die natürliche Gesetzmäßigkeit von Ablauffolgen zu bekommen.

Doch wo sollte diese Einsicht denn sonst herkommen, wenn nicht aus einer naturwissenschaftlich begründbaren Ökonomie sich selbst erkennender Lebens - und Geldzyklen?

Bernies Sage


Ok - DAS kann ich jetzt mal gut nachvollziehen! :)

Nur wüsste ich gerne genauer, was du unter "erfolgreichem" Umgang mit Geld verstehst!
Genügt es dafür, wenn man gut haushält und immer noch ein bisschen was übrigbleibt oder ist man erst dann erfolgreich, wenn man reich ist?


:)
 
AW: Naturwissenschaft einer Kaufkraftparität des logischen Geldes

Ein erfolgreiches Geldsystem muss ... sein und darf ... sein.

Geld .... kann nicht ...

.... sollte ... werden.

Jaja, es könnte alles so einfach sein, isses aber nicht. :lachen:

Also, ihr Gelehrten, bitte weiter beobachten, weiter studieren, weiter diskutieren und vor allem, recht fleissig mitmachen und das eigene Vermögen mehren, während die Ungelehrten rein intuitiv oder weil ihre Körper sich verweigern, die Arbeit niederlegen und keine Steuern mehr zahlen. :)
 
AW: Naturwissenschaft einer Kaufkraftparität des logischen Geldes

Du willst mir hoffentlich nicht einreden, dass dich JEDE "Werbung" im wissenschaftlichen Bereich erreicht! Es gibt soviele Publikationen, das kann kein einzelner Mensch überblicken. Eine "Werbung" erreicht dich ohnehin nur dann, wenn bei dir irgendein Interesse dafür vorhanden ist und du wenigstens in Betracht ziehst, dass da was Interessantes sein könnte!

Natürlich nicht, aber wenn tatsächlich etwas "Weltverbesserndes" existiert, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass es sehr viel Werbung braucht um öffentliches Interesse zu wecken.
Es gibt ausreichend Werbung die darauf aus ist, ein zuvor nicht einmal vorhandenes Bedürfnis zu erzeugen, das sodann mit dem beworbenen Produkt befriedigt wird. Vorabinteresse ist hilfreich, aber nicht notwendig.


Alles braucht seine Zeit - schon gar neue Systeme, die den Interessen der bisherigen Machthaber zuwiderlaufen!
Jedenfalls wird es diskutiert, das kann man im Netz sehr gut beobachten - wenn man denn will!
Ich selber diskutiere nicht mehr darüber, ich diskutiere nur noch da, wo ich mir selber noch eine Position erarbeiten muss/will.

Dass eine Umsetzung ihre Zeit braucht leuchtet mir ein. Aber dass das Bekanntwerden oder das Sichtbarmachen der eventuellen Überlegenheit "seine Zeit" bräuchte, weniger. Auch die Vermutung, dass diverse elitären Machthaber eine Verbreitung behindern würden ist wenig einleuchtend. Wie wir auch aus aktuellem Anlass wissen, ein einziger Whistleblower reicht schon aus, um nahezu globales Interesse zu verursachen - und das sogar bei einer Information, die an sich keine Katze hinter dem Ofen hervor holt. Dass die Geheimdienste der USA den Informationsfluss weltweit beobachten, war ja auch vorher bekannt.
Wäre dein alternatives System also tatsächlich besser ist zu erklären, warum es nicht zumindest durchgehend bekannt ist.
 
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AW: Naturwissenschaft einer Kaufkraftparität des logischen Geldes

Natürlich nicht, aber wenn tatsächlich etwas "Weltverbesserndes" existiert, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass es sehr viel Werbung braucht um öffentliches Interesse zu wecken.


Dann hast du dich nicht mit der Geschichte und der menschlichen Psyche befasst!
Wie lange hat es gedauert, bis die Macht der Kirche gebrochen war und sich viele Menschen trauten, ihre Dogmen anzuzweifeln?


Es gibt ausreichend Werbung die darauf aus ist, ein zuvor nicht einmal vorhandenes Bedürfnis zu erzeugen, das sodann mit dem beworbenen Produkt befriedigt wird. Vorabinteresse ist hilfreich, aber nicht notwendig.


Es ist ein sehr großer Unterschied, ob etwas beworben wird, das dem Konsum dient, oder etwas, das man sich erst geistig erarbeiten muss!
Versuch doch mal, Mathematikbücher massenweise unter 's Volk zu bringen!
Mein Anliegen ist, interessierte und denkende Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass es abseits des Mainstreams Wertvolles zu entdecken und zu lernen gibt!
Ich erwarte gar nicht, dass das viele Menschen erreicht.
Wenn ein oder zwei Leser mal neugierig werden und ihr Interesse an der Materie entdecken, ist das ein voller Erfolg!


Dass eine Umsetzung ihre Zeit braucht leuchtet mir ein. Aber dass das Bekanntwerden oder das Sichtbarmachen der eventuellen Überlegenheit "seine Zeit" bräuchte, weniger.


Ja - aber es ist so, auch wenn 's dir nicht einleuchtet - s.o - Kirche. Aber auch in den Wissenschaften brauchen neue Erkenntnisse Zeit, um sich durchzusetzen - hab mal gelesen, im Schnitt 50 Jahre.


Auch die Vermutung, dass diverse elitären Machthaber eine Verbreitung behindern würden ist wenig einleuchtend. Wie wir auch aus aktuellem Anlass wissen, ein einziger Whistleblower reicht schon aus, um nahezu globales Interesse zu verursachen - und das sogar bei einer Information, die an sich keine Katze hinter dem Ofen hervor holt. Dass die Geheimdienste der USA den Informationsfluss weltweit beobachten, war ja auch vorher bekannt.
Wäre dein alternatives System also tatsächlich besser ist zu erklären, warum es nicht gelebt wird.


Es wird NOCH nicht gelebt!
Man hätte auch im 13. Jahrhundert fragen können, warum die Kirche soviel Macht hat - es dauert so lange, wie es dauert!
 
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