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heute tv-tip

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AW: heute tv-tip

Nicht mehr entstehungsgeschichtlich taufrisch,
aber nach wie vor existenzberechtigt:

http://www.youtube.com/watch?v=Wdv6Z3-bG3g

Text findet sich dazu keiner mehr.
Macht nix - däd ja eh bloß der vaschdanda,
der da schbroach mächtig wär.

'Da Kandidat, da Kandidat
hoat emma was zu saga,
da Kandidat, da Kandidat
hoat emma was parad .....

Wia da Raddafänga von Hameln
so zieht er durch's Ländle,
wia da Raddafänga von Hameln
goaht mancha met ihm met .....'


:winken3:
 
AW: heute tv-tip

Egal welche Marionetten auf der politischen Bühne national oder international ein Schauspiel zum besten geben,
das Stück das sich dem letzten Akt zuneigt hat immer wieder interessante Wendungen und Haken.
Die Weltstruktur formt sich um zu neuer Herrschaft und zu neuen Mächten.
Die Alten wehren sich erbittert und verbittert, letztlich ohne Erfolg.
Egal welchen Namen der Kasper mit Krone trägt, ein Gewinn bringender Humor des Narren tut immer gut.
 
AW: heute tv-tip

heute arte tv
20:15 uhr

Wird der erste schwarze US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Obama die Wiederwahl schaffen? Oder zieht der farblose und undurchsichtige Multimillionär Mitt Romney ins Weiße Haus? Welcher Präsidentschaftskandidat hat den richtigen Masterplan für die Weltmacht, deren Einfluss in der Welt bröckelt? Und welche politischen und gesellschaftlichen Themen bestimmen den Wahlkampf?
Einen entscheidenden Einfluss auf den Wahlausgang wird die weitere wirtschaftliche Entwicklung der USA haben. Die Amerikaner stöhnen unter hohen Energiekosten, die Benzinpreise explodieren. Gleichzeitig ist kein Ende der Finanzkrise abzusehen. Auch die Arbeitslosenquote steigt. Die Aktienkurse stürzen ab und damit auch eine für viele Amerikaner wichtige Säule ihrer Altersversorgung. Wird Obama sich erneut als ein Kandidat profilieren können, dem die Amerikaner zutrauen, die Wirtschaft trotz der andauernden Krise weiter voranzubringen? Wie wird er den Vorwurf eines Defizits an Erfahrung in Wirtschaftsfragen gegenüber dem Multimillionär Mitt Romney in der heißen Wahlkampfphase parieren?
Die beiden Präsidentschaftskandidaten stehen wie ihre Parteien für einen krassen Gegensatz. Obama und Romney verstehen es sehr geschickt, mit ihren Reden die Wähler zu polarisieren und ihre Lager klar voneinander abzugrenzen. Auf der einen Seite Barack Obama, der den "American Dream" lebte und als Präsident die Erwartungen vieler Amerikaner doch nicht erfüllen konnte. Auf der anderen Seite Mitt Romney, wohlhabender Wirtschaftsmogul, dessen Wahlvorhaben die Verwirklichung des amerikanischen Traums für viele Menschen schwerer machen wird.
Aber welches politische Programm kann der Republikaner seinen potenziellen Wählern wirklich bieten? Welche politischen Visionen hat er für das geschundene Land? Barack Obama beschreibt seinen Herausforderer als "perfiden Jobvernichter, den die Mittelschicht nicht interessiert." Viele Journalisten beschreiben ihn als oberflächlich, desinteressiert und kühl. Seine Walkampfstrategen befürchten, man könnte durch derlei Veröffentlichungen das saubere Image des republikanischen Kandidaten extrem beschädigen. Dennoch liegen die Umfragewerte für Obama und Romney nah beieinander, was beide Parteilager extrem beunruhigt.


Michael Kirks Dokumentation ist nicht nur ein Porträt der beiden Kandidaten, sondern gleichzeitig auch ein investigativ-spannender und brisanter Film über den Wahlkampf kurz vor der Zielgeraden. Sie zeigt exklusives, bislang unveröffentlichtes Archivmaterial, zahlreiche Interviews und intensive Begegnungen mit den Wählern.
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AW: heute tv-tip

Die Kunst liegt darin in allem das persönlich richtige Maß zu finden, bei der Handynutzung, beim Internet, beim Alkohol, beim Spiel, beim Sex,
bei der Phobie, bei der seelischen Störung, beim Essen, beim Arbeiten, beim Bedürfnis nach Streicheleinheit, beim Einkaufen und auch beim Fernsehen schauen.
Wenn alles zusammen in seiner Vielfalt und der zahlreichen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten wahrgenommen und erlebt wird ist es für ein gesundes und
harmonisches langes Leben förderlich, nicht jeder Aspekt für sich sondern das Ganze im Zusammenspiel.
 
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