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Eure Meinung ist gefragt

AW: Eure Meinung ist gefragt

Ich denke, viele Gläubige denken, ihr Glaube ist der einzig Richtige.
Ich denke, dass es einzig und allein auf die Lebensführung ankommt und nicht auf den Glauben.
Ich denke, dass die Menschen, die sich auf ihren Glauben versteifen und Andersgläubige nicht gleichwertig stellen, keine Gesprächspartner in Glaubensfragen für mich sind.

MfG
Violetta

"Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe. Herr K. sagte: 'Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich nicht ändern, dann können wir die Frage fallenlassen. Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so weit behilflich sein, daß ich dir sage, du hast dich schon entschieden: Du brauchst einen Gott.'"

Schöne Grüße von Bertolt BRECHT :winken3:
 
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AW: Eure Meinung ist gefragt

1. Mit japanischen oder gar chinesischen "Girls" kann ich schon mal gar nichts anfangen ...:lachen::lachen::lachen:, da mir bereits ihre Devotheit/Bravheit und Angepaßtheit auf die Nerven gehen würden ...
2. Außerdem verstehe ich weder ihre Sprache noch sie selbst ...
3. Bin ich gar nicht auf der Suche ...

moebius
 
AW: Eure Meinung ist gefragt

1. Mit japanischen oder gar chinesischen "Girls" kann ich schon mal gar nichts anfangen ...:lachen::lachen::lachen:, da mir bereits ihre Devotheit/Bravheit und Angepaßtheit auf die Nerven gehen würden ...
moebius

Ich glaube du bist mit dieser Ansicht auf dem Holzweg, Möbius.
Alles braucht seinen Ausgleich und diese Damen haben sehr, sehr viel Disziplin.
http://imgs-2.wetter.com/blog/redaktion/john_lennen_yoko_ono.jpg
In Gedenken an Mr. Lennon
MfG
Violetta
 
AW: Eure Meinung ist gefragt

Neugier hat am 19.2. geschrieben:
Wodurch unterscheiden sich nun Atheisten von Gottgläubigen ?

Vielleicht sind Atheisten Gottsuchende.

Der Unterschied besteht wohl primär darin, dass wissenschaftsgläubige Atheisten
darauf verzichten, das außerhalb ihres Erkenntnishorizontes Liegende
irgendwie zu benennen, und ihm bestimmte Eigenschaften zuzuschreiben.

Wenn Gott nach Anselmn von Canterbury in seinem ontologischen Gottesbeweis das ist, worüber hinaus nichts größeres(Vollkommenerses) gedacht werden kann, dann kann Gott nicht der Träger von Eigenschaften sein.

Möbius schrieb am 12.3.

1. Der Religions-Glaube entsteht aus Angst und Nicht-Wissen bezüglich der kausalen Abläufe/Prozesse der Natur ......

Das würd ich so nicht unterschreiben. Das biblische Zeugnis spricht davon, dass Gott sich seinem Volk, als der, der Israel aus der Knechtschaft herausgeführt hat, offenbart hat, bzw sich in seinem Sohn Jesus Christus, der sich auf die Seite der Ausgestoßenen, Schwachen, Benachteiligten, Armen, "Sünder" gestellt hat, offenbart hat.

Gut, Du könntest sagen, an die christliche Offenbarung glaub ich nicht.

Die Forschung, die sich seit Jahrhunderten mit den Inhalten des NT auf intensive Weise auseinandergesetzt hat(zb die im 19. Jahrhundert aufgekommene historisch, kritische Jesus-Forschung), konnte im Großen und Ganzen die Evangelien des NT, die im Lichte der Auferstehung geschrieben wurden, und nicht als objektive Tatsachenberichte zu verstehen sind, nicht durch logische Gesichtspunkte widerlegen.

Ich würde sagen, der Glaube ist ein legitimer Zugang zum Wissen.

Glaube nur als Angst und Nicht-Wissen zu qualifizieren, halte ich für bedenklich.
 
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