Kleines Novembergedicht
Leider hatt ich seit November nie wirklich Zeit, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen, und da ich sowieso gerade beim Ausmisten meiner Festplatte bin, bin ich auf mein Novembergedicht gestoßen. Kritik ewünscht - auch aus Fehlern lernt man!
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Absatz- und schreibtechnisch nur eine provisorische Version.
Leider hatt ich seit November nie wirklich Zeit, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen, und da ich sowieso gerade beim Ausmisten meiner Festplatte bin, bin ich auf mein Novembergedicht gestoßen. Kritik ewünscht - auch aus Fehlern lernt man!
November(boten)
Flüstert mir zu (im Sturm), ihr leisen Gesellen
Wenn ich mein Ohr euch leih
stille Schritte im Laub, zarte Nebelwellen
welch süße Melodei!
Lass mich fühlen,November
das Laub - noch warm von der
Oktobersonne
den Reif -Tau der einst an Gräsern tanzte-
schon kalt
-der erste Winterbote
Spinnenfäden - wie Greisenhaar
weiland auch schon ausgeflogen...
Doch auch deine Düfte -
ein Hauch von Moder, ein Hauch von Moos
gar altes Laub und trock'ne Rinde
umsäumen meine Sinne
Lass mich auch schmecken, November
Herbe Maronen, saftiger Citrus
feuriger Wein und feinste Mandeln
denn auch du, November, kannst süß sein
wie der wärmste Sommertag
das Gras voll Reif, das Land voll Nebel
Die Blätter von den Bäumen -und auch die Vögelein-
ja, auch sie sind weg
nur manche -zähe- Gesellen bleiben
und erwarten gefeit den Winter
Vielfalt ist dein Geheimnis, November
doch mag selbiges nur finden
wer gebannt dir lauscht
unter kahlen Linden
und seinen Sinn an dir berauscht...
Flüstert mir zu (im Sturm), ihr leisen Gesellen
Wenn ich mein Ohr euch leih
stille Schritte im Laub, zarte Nebelwellen
welch süße Melodei!
Lass mich fühlen,November
das Laub - noch warm von der
Oktobersonne
den Reif -Tau der einst an Gräsern tanzte-
schon kalt
-der erste Winterbote
Spinnenfäden - wie Greisenhaar
weiland auch schon ausgeflogen...
Doch auch deine Düfte -
ein Hauch von Moder, ein Hauch von Moos
gar altes Laub und trock'ne Rinde
umsäumen meine Sinne
Lass mich auch schmecken, November
Herbe Maronen, saftiger Citrus
feuriger Wein und feinste Mandeln
denn auch du, November, kannst süß sein
wie der wärmste Sommertag
das Gras voll Reif, das Land voll Nebel
Die Blätter von den Bäumen -und auch die Vögelein-
ja, auch sie sind weg
nur manche -zähe- Gesellen bleiben
und erwarten gefeit den Winter
Vielfalt ist dein Geheimnis, November
doch mag selbiges nur finden
wer gebannt dir lauscht
unter kahlen Linden
und seinen Sinn an dir berauscht...
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