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In memoriam Hanns Dieter Hüsch (6.5.25 - 6.12.05)

Miriam

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26. Juni 2005
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9.722
Hanns Dieter Hüsch, mit welchen Worten sollte man versuchen ihn zu erfassen? Der grosse Kabarettist, der Humorist, der Poet, das schwarze Schaf vom Niederrhein?

Er war etwas von alledem, für mich aber war er in erster Linie derjenige, der schon im Kindesalter gelernt hatte sein Leid ohne bitter zu werden, zu ertragen. Denn er hatte von Geburt her, eine schwere Behinderung beider Füße und einen nicht unerheblichen Leidensweg zu durchschreiten. Leid blieb ihm auch in den letzten Jahren nicht erspart - er erkrankte schwer Ende der 90ger Jahre an Lungenkrebs, erlitt 2001 einen Schlaganfall. Wenn er mutig und voller Hoffnung noch während seiner Behandlung der Krebserkrankung im Krankenhaus mit seiner Orgel aufgetreten ist, zog er sich 2001 aus der Öffentlichkeit völlig zurück.

Hüsch war ein wunderbarer Beobachter und was ihn ausmachte war diese ironisch-liebevolle Wiedergabe des Beobachteten. Es waren hauptsächlich die kleinen Leute vom Niederrhein (Moers war seine Geburtsstadt), die er so trefflich und nie verletzend beschrieben und besungen hat.

Und auch der liebe Gott war ein Thema, das ihn immer mehr beschäftigte. Auf eine einfache und fast schon unphilosophische Weise, befasste er sich mit dem Essenziellen: mit Glaube, Liebe, Hoffnung. Wenn man ihn predigen hörte (er tat dies wiederholt in einer sehr kleinen ev. Kirche in Köln in meiner Nähe) da wünschte man etwas von dieser Art Glauben sich bei ihm ausleihen zu können. Denn es ging Hüsch dabei um Fragen der Ethik, der Menschlichkeit und der Nächstenliebe, ohne die ein Miteinander nicht möglich ist.

Vorläufig nur soviel zu Hanns Dieter Hüsch - doch ich versuche später noch einiges über ihn zu schreiben.

Beenden möchte ich aber diesen Beitrag mit einen kurzen Text von Hüsch:

"Wollt darum freundlich sein und euch mit Heiterkeit versehen
Es hat der Mensch zu kommen und zu gehen
Dieses ist ausgemacht von Anfang an
mit Hochmut ist nicht viel getan"


(Aus: Die Masken sind gefallen)

http://www.wdr5.de/sendungen/erlebte_geschichten/img/eg050505.jpg
 
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»Ganz früher – nicht in grauer Vorzeit – sondern als ich anfing, mich mit der Kleinkunst und dem Kabarett zu beschäftigen, nämlich in den Jahren 1946, 47 und 48, da war ich ja noch ein richtiger Liedermacher. Damals sagte man Chansonnier. Und dann erst fing ich an, neben den Liedern reine Texte zu schreiben, Gedichte und rhythmische Prosa, literarische Collagen, politische Satiren und Privatpoesien. Aber es entstanden auch immer wieder pure Geschichten, Kleinigkeiten, Allerweltsereignisse und Alltagserlebnisse, und dann die Geschichten, wo die Zuhörer immer zu mir kommen und sagen, sie müssen bei uns im Schrank gesessen haben. Und ich sage, das kann nicht sein, denn ich war an dem Tag ganz woanders. Menschengeschichten. Banalitäten. Nebensächliches. Unbedeutendes. Aber jeder fühlt sich angesprochen, sogar ertappt und lacht hoffentlich über sich selbst. Und die Erzählungen nehmen kein Ende. Ich erzähle von mir, meiner Frau, von meinem Gegenüber, von der Welt und meinem Hund, von uns allen, von Euch, von den Alten, den jungen, den Verlierern und Gewinnern, von den Vorurteilen und den Nachreden: Meine Geschichten, die auch Eure oder Ihre Geschichten sein können, denn wir sind alle Säugetiere und mit Haut und Haaren, Leib und Seele verwandt. Und davon zu erzählen, war schon immer meine Lieblingsbeschäftigung.

Danke fürs Lesen. Danke fürs Zuhören und Zusehen.«

Hanns Dieter Hüsch
 
Aus einer der letzten Predigten von Hanns Dieter Hüsch, gehalten am 13.02.2000 in der Offenen Kirche Elisabethen.
Der Text ist wie immer, ein Gemisch von Predigtelementen und Kabarettistischem. Und so war es wie immer bei Hüsch: Erheiterndes neben Nachdenklichem.

Dies ist nun ein Auszug aus dieser Predigt:


Kirche ist zu !!!

„Kennen Sie die Geschichte, wo der liebe Gott in seiner eigenen Kirche eingeschlossen wurde, von seinem eigenen Küster oder der Küsterin oder der Küsterstochter oder vom Sohn des Küsters, der auch Küster werden will, denn sein Grossvater war ja auch schon Küster.

Und sie konnten eigentlich ja nichts dafür, hat mir der liebe Gott erzählt, als wir uns wieder mal in Dinslaken getroffen haben (Schwester, Schwager, Treffen) (Samstags, Espresso).

Sie konnten eigentlich ja nichts dafür. Der liebe Gott war in, - wie heisst die Gemeinde Dietersbronn, das liegt bei Dieterswasser, zwischen Güteglück und Moritz. Ihr wisst schon, er war also in Dietersbronn in die Kirche gegangen. Die stand auf, vielmehr die Tür stand auf. Wann steht schon mal in einer evangelischen Kirche die Tür auf, muss ich Sie doch mal fragen. Die meisten evangelischen Kirchen sind doch, wenn nicht gerade Gottesdienst, Konfirmation, Heirat oder Taufe ist – sind doch zu! Verriegelt, vernagelt! Fehlt nur noch ein Schild an der Tür: Wir geben nichts! Warum sind so viele evangelische Kirchen über Tage und ganz besonders in der Nacht geschlossen? Hat man Angst, dass die Kirche geklaut wird, oder der Pfarrer, oder aus der Kirche eine Bank oder ein Gesangsbuch zum Beispiel. So viel Kostbarkeiten haben wir doch gar nicht. In unseren Kirchen ist doch nicht viel zu holen. Ein Gesangbuch, das wär ja gut, wenn einer keines hat. Kann er lernen, wie’s schon seit altersher zugeht und neuerdings auch. Lobe den Herrn, du kleines sterbliches Geschöpf, sing dem Herrn deine Liebe ins Gesicht. Der Herr wird es dir danken, bring ihm einen Schlüssel. Denn, - um wieder auf die Geschichte zurückzukommen:

Denn der liebe Gott konnte nicht mehr raus aus der Kirche in Dietersbronn. Er hat geklopft, getrommelt und gepfiffen: Nichts. Denn wenn eine evang. Küster-Familie mal beim Essen sitzt, dann hört sie nix, dann isst sie.

Aber, habe ich zum lieben Gott gesagt: Du hättest doch eins von Deinen Zeichen und Wundern tun können.

Nee, nee, das wollte ich nicht, hat der liebe Gott gesagt. Das wäre ja nicht objektiv gewesen, und der Jesus sagt auch immer, ich soll mit den Zeichen und Wundern sparsamer umgehen und vor allen Dingen sie nicht selbst verbrauchen. Jedenfalls hat der liebe Gott sich damit abgefunden, hat sich auf eine Bank gelegt und ist eingeschlafen. Und wenn der Küster nicht am anderen Morgen für den Sonntagsgottesdienst ein paar Kerzen ausgewechselt hätte, hätte der liebe Gott bis zum Mittag durchgeschlafen. Nein, der Küster legte sofort los: Nix da, Penner können wir hier nicht gebrauchen und Junkies schon gar nicht. Und der liebe Gott entschuldigte sich, verbeugte sich ein paar Mal, und zog sich auf Zehenspitzen, fast leicht tänzelnd zurück, und dann entschloss er sich doch eins von seinen Wundern zu tun, nämlich umgekehrt den Küster einzuschliessen. Ohne Schlüssel! Und zwar so einzuschliessen, dass der so ohne weiteres nicht mehr aus der Kirche rauskam, wenn nicht der Gottesdienst gewesen wäre und der Pfarrer nicht mehrere Schlüssel gehabt hätte.

Seit der Zeit steht die evangelische Kirche in Dietersbronn Tag und Nacht offen. Und es tummeln sich auch manchmal Obdachlose und Landstreicher dort herum und neuerdings werden auch dort Menschen aller Arten, die abgeschoben werden sollen, versteckt und von vielen Menschen beschützt. Und der liebe Gott hat seine Freude daran, denn er liebt die, die Widerstand leisten und nicht zu allem Ja und Amen sagen, sondern Nein und Halleluja! Nein und Halleluja.

Bitte weitersagen: Nein und Halleluja! Danke“


Wenn ich diesen Text lese, denke ich, dass das eben das Wesentliche ist: nichts einfach und blind übernehmen, nicht die Religionen und nicht die Ideologien, sondern sich seine eigene Einstellung und auch Stellung dazu schaffen. Und mit dem lieben Gott etwas alltäglicher umgehen. Gott habe ich nun nur symbolisch genannt, für andere Größen vor denen wir leider immerwieder in die Knie gehn. Meinetwegen ersetzt hier den Begriff mit politischen Autoritäten. Sich nix von oben aufobtruieren lassen. Auf Augenhöhe die Sachen betrachten.

Aber wer hat schon die spirituelle Kraft um so etwas zu vollbringen?
 
Als Abschluß meinerseits, der Text eines Liedes von Hanns Dieter Hüsch, zu dem ich einen sehr persönlichen Bezug habe:Der Tag ist aus.

Ich hatte dieses Lied in einem Programm entdeckt, als meine Enkelin Daniela ca zwei Jahre alt war. Und da ich fast alle Programme von Hüsch mit dem Videorekorder aufgenommen hatte, war das Programm, wenn Daniela bei mir war, stets gleich: wir hörten uns das Lied an, klatschten, und hörten uns es nochmals an.

Mit der Zeit entdeckte ich, dass sie viele bis dann ihr unbekannte Wörter, nachsprach. Und so nutzte ich die Gelegenheit, ihr Neues durch den mir so lieben Hüsch, beizubringen.

Der Tag ist aus

Schmetterling kommt nach Haus
kleiner Bär kommt nach Haus
Känguruh kommt nach Haus
die Lampen leuchten - der Tag ist aus

Kabeljau schwimmt nach Haus
Elephant läuft nach Haus
Ameise rast nach Haus
die Lampen leuchten - der Tag ist aus

Fuchs und Gans kommen nach Haus
Katz und Maus kommen nach Haus
Mann und Frau kommen nach Haus
die Lampen leuchten - der Tag ist aus
Alles schläft und alles wacht
alles weint und alles lacht
alles schweigt und alles spricht
alles weiß man leider nicht

alles schreit und alles lauscht
alles träumt und alles tauscht
sich im Leben wieder aus
es sitzt schon der Abend auf unserem Haus

Schmetterling fliegt nach Haus
wildes Pferd springt nach Haus
altes Kind kommt nach Haus
die Lampen leuchten - der Tag ist aus
 
Miriam schrieb:
Und mit dem lieben Gott etwas alltäglicher umgehen. Gott habe ich nun nur symbolisch genannt, für andere Größen vor denen wir leider immerwieder in die Knie gehn. Meinetwegen ersetzt hier den Begriff mit politischen Autoritäten. Sich nix von oben aufobtruieren lassen. Auf Augenhöhe die Sachen betrachten.

Aber wer hat schon die spirituelle Kraft um so etwas zu vollbringen?


Damit habe ich, liebe Miriam, so meine Probleme. Als Nichttheologe wage ich sogar, theologische Bedenken anzumelden:
1. Dios mio, wenn Du Gott hier nur symbolisch eingesetzt hast, dann können wir uns die Diskussion schenken, denn dann ist klar. Auch Autoritäten sind ganz normale oder sollte ich sagen, erbärmlich kleine Menschlein in ihrer Schwäche, Hinfälligkeit und mit ihren moralischen Defiziten.
2. Meintest Du aber wirklich "Gott", dann sollten wir ihn in der Sphäre des Unerklärlichen, des Rätselhaften, des Nichtverstehenkönnens belassen, ihn nicht in die Niederungen rationaler Auseinandersetzungen zerren, sonst geraten wir sofort in das Dilemma der Theodizee.

Ansonsten: Eine gutes neues Jahr wünscht Ziesemann
 
AW: Gestern jährte sich der Todesstag von Hanns Dieter Hüsch (6.5.25 - 6.12.05)

Am 6.12.05 starb der große Kabarettist und Dichter Hanns Dieter Hüsch. Passend zur Adventszeit hier sein Gedicht "Feiertage":


Feiertage

Mutter ist nervös
Vater ist nervös
Kind ist nervös
Oma ist nervös

Oma ist gekommen
um Mutter zu helfen
Vater hat gesagt
sei nicht nötig gewesen

Kind steht im Weg
Mutter steht im Weg
Oma steht im Weg
Vater steht im Weg

Alle ham geschafft
mit allerletzter Kraft

Vater hat gebadet
Mutter hat gebadet
Kind hat gebadet
Oma hat gebadet

Alle ham gepackt
Und alle sind gerannt
Und schließlich hat
Der Baum gebrannt

Mutter ist gerührt
Vater ist gerührt
Kind ist gerührt
Oma ist gerührt

Und dann werden
Die Pakete aufgeschnürt

Mutter ist gekränkt
Vater ist gekränkt
Kind ist gekränkt
Oma ist gekränkt

Denn jeder hat dem anderen
Was Falsches geschenkt

Schwiegertochter kommt
Patentante kommt
Lieblingsbruder kommt
Großneffe kommt

Kuchen ist zu süß
Plätzchen sind zu süß
Marzipan ist zu süß
Und der Baum ist mies

Mutter ist beleidigt
Vater ist beleidigt
Kind ist beleidigt
Oma ist beleidigt

Friede auf Erden
Und den Menschen ein Unbehagen

Vater hats am Magen
Mutter hats am Magen
Kind hats am Magen
Oma hats am Magen

Kann nichts mehr vertragen
Nach all diesen Tagen

Mutter ist allein
Vater ist allein
Kind ist allein
Oma ist allein
Alle sind allein

Doch an Ostern
Wollen alle
In jedem Falle
Wieder zusammensein.

Hanns Dieter Hüsch



http://www.tagesschau.de/styles/con.../0,,OID5021176_HGT283_SCTsmooth_WTH378,00.jpg
 
AW: In memoriam Hanns Dieter Hüsch (6.5.25 - 6.12.05)

Am 6.12.07 jährte sich für das zweite mal der Todestag von Hanns Dieter Hüsch - leider habe ich vergessen dies hier an dem Tag zu erwähnen.

Heute fand ich eines seiner Gedichte, das mir sehr nah geht:

Kennst Du diese plötzlichen Sekunden

wenn Dir einfällt, dass Du sterben musst
Siegessicher gehst Du durch die Stunden
doch auf einmal wird es Dir bewusst

Und Du fragst Dich, wie das wohl gehen wird
welches Wort als letztes Wort Du sagst
Wer zuletzt an Deiner Seite stehen wird
ob Du tapfer, oder ob Du klagst

Dann bald ist Obduktion im Café Größenwahn
schnell die nächste Leiche auf den Tisch
dann wird aufgemacht und dann wird nachgedacht
dann wieder zugemacht und sich kaputtgelacht

Denn in jeder Leiche ist ein Kind versteckt
das nach Zukunft fragt und nach Frühling schmeckt
und sich dann erschreckt

Und dann kommen all' die flotten Leute
rufen "hören Sie doch damit auf"
so ein Quatsch, denn heut' ist schließlich heute
kommt! Wir machen schnell noch einen drauf

Und dann findet man noch einen Frühstücksrest
vom Oktoberfest, der sich sehen lässt
Herr, war das ein Fest!

Und dann kommen auch die großen Tröster
mit den neuesten Plänen in der Hand
dann wird diskutiert und dann wird reflektiert
und danach konstatiert, dass man Dich angeschmiert

Und dann findet man noch einen Augenblick
eine Spur vom Glück und ein Silberstück
doch das liegt weit zurück

Und dann findet man noch einen Trennungsgrund
zwischen Herz und Mund
ziemlich schmal und rund
doch sonst war er gesund

(Hanns Dieter Hüsch)​
 
AW: In memoriam Hanns Dieter Hüsch (6.5.25 - 6.12.05)

Danke, liebe Miriam, für dieses wirklich sehr berührende Gedicht von Hanns Dieter Hüsch, das ich noch nicht gekannt habe. Und für den ganzen Thread, den ich erst heute durch deinen neuen Beitrag gesehen habe.

Zu Hüsch habe ich ein sehr persönliches Erlebnis, an das du mich durch den "Predigt"- Auszug aus der offenen Kirche Elisabethen erinnert hast.

Gut vier Jahre zuvor war dort die Trauerfeier für den verstorbenen Vater meines Sohnes und das war eine so bedrückende Veranstaltung, dass ich dachte, ich könne nie mehr den Fuss in diese Kirche setzen.

Wegen Hanns Dieter Hüsch habe ich mich aber dann doch wieder dazu überwunden. Und das war gut so. Seitdem hat jener Ort nichts bedrückendes mehr für mich.

Herzlich :kuss1:
Ela
 
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AW: In memoriam Hanns Dieter Hüsch (6.5.25 - 6.12.05)

Danke dir Ela - wieder entdecke ich einige Ähnlichkeiten in unseren Lebenläufen. Es sind natürlich nur sehr wage Berührungspunkte.

Hanns Dieter Hüsch, der ja nachdem er Bern verlassen hatte irgendwann nach Köln zog, hielt zu manchen Anläßen Predigten in einer kleinen Evangelischen Kirche, die sich genau in der Parallelstraße zur Straße in der ich wohne, befindet. Es waren meistens Predigten zu Himmelsfahrt.

Ich habe nun noch einen anderen Predigt-Text von ihm gefunden - und auch ich, die ja keine Gläubige bin, auch mich berührt dieser Text. Hier erst die Anmerkung dazu:

Anmerkung zur Predigt

Der Kabarettist Hanns Dieter Hüsch hat am Sonntag, 13. Februar 2000, in der Offenen Kirche Elisabethen in Basel vor 900 Menschen gepredigt. Die Mischung von Predigtelementen und bestehenden kabarettistischen Texten hat sowohl erheitert, als auch zum Nachdenken angeregt. Beeindruckend war, aus welcher Glaubenstiefe heraus der 75-jährige Hüsch heitere Lebenskraft für sich und andere zu schöpfen weiß.

Auf Wunsch von H. D. Hüsch konnte aus der Kollekte Fr. 7658.10 der Organisation „Help! For Families“ überwiesen werden, die sich auf die sozialpädagogische Familienbegleitung spezialisiert hat und dieses Geld verantwortungsbewusst und gezielt einsetzen wird.

Ich möchte dabei hervorheben:

Beeindruckend war, aus welcher Glaubenstiefe heraus der 75-jährige Hüsch heitere Lebenskraft für sich und andere zu schöpfen weiß.

Zu dem Zeitpunkt war Hüsch schon sehr krank.

Nun folgt der Link zu seinem Text:


 
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