Patrice
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- Registriert
- 29. Oktober 2005
- Beiträge
- 149
Hi!
Eine Frage: Was würdet Ihr einem heranwachsenden Jugendlichen - der noch grün hinter den Ohren ist - an Ratschlägen in bezug auf seine Lebensgestaltung geben? Ich weiß: Ein "gutes" Leben und Weißheit sind nicht lehrbar. Der Mensch muss seine eigenen Erfahrungen sammeln. Doch: Was ist das Leben? Habt Ihr ein Lebensmotto oder gibt es kurze Aphorismen die Euch gefallen? Vielleicht erschließen sich uns viele neue Themen über die es sich zu diskutieren lohnt?!
Es gefällt mir, das Leben. Doch ist es nicht immer rosig. Ganz egal was einem schlimmes geschieht: Der Planet Erde dreht sich immer weiter. Das Individuum ist das unwichtigste & wichtigste zugleich. Meine Wünsche und Träume sind 'meine Welt'. Doch bin ich einer von 6 Milliarden Menschen. Ganz ehrlich: "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" - Ich liebe dieses Buch. Wir leben nur einmal. Unsere Taten verbleiben in der Gegenwart: Ein Kieselstein der sich irgendwo auf einem Planeten vernab im Universum vom Winde verweht durch das Sein bewegt. Unsere Entscheidungen treffen wir ein einziges mal und was geschieht geschieht: Warum das Leben also schwer nehmen? Diesen kurzen Augenblick zwischen zwei Unendlichkeiten. Und doch: Das Leben ist so viel mehr.
Ich beginne:
Trifft es das nicht?
Was fällt Euch zum Leben ein? Welche kleinen Weißheiten haben Euer leben wesentlich beeinflusst? Gibt es so genannte großväterliche/-mütterliche Ratschläge? (Es muss sich nicht einzig um das Leben drehen)
Mfg Patrice
Eine Frage: Was würdet Ihr einem heranwachsenden Jugendlichen - der noch grün hinter den Ohren ist - an Ratschlägen in bezug auf seine Lebensgestaltung geben? Ich weiß: Ein "gutes" Leben und Weißheit sind nicht lehrbar. Der Mensch muss seine eigenen Erfahrungen sammeln. Doch: Was ist das Leben? Habt Ihr ein Lebensmotto oder gibt es kurze Aphorismen die Euch gefallen? Vielleicht erschließen sich uns viele neue Themen über die es sich zu diskutieren lohnt?!
Es gefällt mir, das Leben. Doch ist es nicht immer rosig. Ganz egal was einem schlimmes geschieht: Der Planet Erde dreht sich immer weiter. Das Individuum ist das unwichtigste & wichtigste zugleich. Meine Wünsche und Träume sind 'meine Welt'. Doch bin ich einer von 6 Milliarden Menschen. Ganz ehrlich: "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" - Ich liebe dieses Buch. Wir leben nur einmal. Unsere Taten verbleiben in der Gegenwart: Ein Kieselstein der sich irgendwo auf einem Planeten vernab im Universum vom Winde verweht durch das Sein bewegt. Unsere Entscheidungen treffen wir ein einziges mal und was geschieht geschieht: Warum das Leben also schwer nehmen? Diesen kurzen Augenblick zwischen zwei Unendlichkeiten. Und doch: Das Leben ist so viel mehr.
Ich beginne:
Das Leben ist einfach kompliziert.
Dr. Eskandar Abadi
Dr. Eskandar Abadi
Trifft es das nicht?
Was fällt Euch zum Leben ein? Welche kleinen Weißheiten haben Euer leben wesentlich beeinflusst? Gibt es so genannte großväterliche/-mütterliche Ratschläge? (Es muss sich nicht einzig um das Leben drehen)
Mfg Patrice

