• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

[AFFEN MIT WAFFEN+MACHO-WAHN-IMPORT] Antisoziale Migration, Desintegration, Gewaltsucht, Zerstörungslust, Frauenhass, Drogen, Aggression, Kriminalität

hylozoik

Well-Known Member
Registriert
21. Dezember 2010
Beiträge
23.647
SILVESTER-ESKALATION: "Die Ursachen liegen in patriarchalen Strukturen und Desintegration" - Mansour (WELT 01.2023)
In der Silvesternacht waren mehrere Beamte und Streifenwagen mit Pyrotechnik und Flaschen beworfen worden, unter anderem in den Stadtteilen Harburg und Hausbruch sowie an der Reeperbahn, an den Landungsbrücken und in der Schanzenstraße. Eine Gesamtzahl der Verletzten konnte die Polizei nicht nennen.
Ahmad Mansour (* 2. Juli 1976 in Tira[1] bei Kfar Saba, Israel) ist ein deutsch-israelischer Psychologe und Autor arabischer Herkunft. Er lebt seit 2004 in Deutschland und hat seit 2017 die deutsche Staatsbürgerschaft.[2] Er beschäftigt sich mit Projekten und Initiativen gegen Radikalisierung, Unterdrückung im Namen der Ehre und Antisemitismus in der islamischen Gemeinschaft. https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_Mansour_(Autor)

Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Sanitäter in der Silvesternacht (ZDFheute live 01.2023)
Nach den Angriffen auf Einsatzkräfte zu Silvester hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine harte Reaktion von Justiz und Politik gefordert. Die Innenministerien müssten dafür sorgen, dass sich eine "solche Nacht" nicht wiederhole, erklärte der GdP-Vorsitzende Jochen Kopelke. Auch der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands, Karl-Heinz Banse, sprach von einer neuen Dimension der Gewalt und forderte vom Staat ein hartes Durchgreifen.
Doch woher kommt die Gewalt gegen Helfer? Bei ZDFheute live erzählt der Berliner Feuerwehrmann Thomas Kirstein von seinen Erlebnissen aus der Silvesternacht. Außerdem spricht der Konflikt- und Gewaltforscher Prof. Andreas Zick von der Universität Bielefeld über die Beweggründe der Täter und mögliche Lösungsansätze für das Gewaltproblem.

REPORT: Bandenkriminalität in Schweden: Das Gesetz der Straße | frontal (ZDF 12.2022)
Sowohl die meisten Täter, als auch die meisten Todesopfer durch Schusswaffen sind Schweden der 2. oder 3. Generation. Sie stammen oft aus Familien mit somalischem oder kurdisch-libanesischem Hintergrund. Viele beginnen ihre kriminelle Karriere sehr jung. Sie handeln mit Drogen oder Waffen.
In Malmö treffen wir Omar Chehade aka Gomorra. Früher war er selbst kriminell. Nun rappt er darüber, wie er mit Drogen dealte, wie er angeschossen wurde und wie sein Freund starb - keine Fiktion, sondern sein Leben.
 
Werbung:
Übergriffe in der Silvesternacht: Kriminologe Thomas Feltes im tagesthemen-Interview (ARD 01.2023)

Die Lust an Gewalt: Warum Menschen zu Tätern werden | Quarks (WDR 2013)
https://de.wikipedia.org/wiki/Blutrausch
Blutrausch steht für:
[*] allgemein einen psychischen Ausnahmezustand, in dem besonders wilde und hemmungslose Mord- und Gewalttaten verübt werden können; insoweit siehe auch Blutrausch-Fall
[*] insbesondere eine Art Trancezustand, in den sich germanische Krieger angeblich versetzen konnten, siehe Furor teutonicus bzw. Berserker für eine mittelalterliche Entsprechung. https://de.wikipedia.org/wiki/Berserker

Die Ursachen von Gewalt | SWR Wissen 2018
 
Zuletzt bearbeitet:
Toxische Männlichkeit | Männer: Das gefährliche Geschlecht (c) Deutschlandfunk 2021
Mörder, Vergewaltiger, Trolle – in den allermeisten Statistiken, die sich mit üblen Themen beschäftigen, stehen Männer an der Spitze.
Woher das kommt, ob sich daran etwas ändert und was sich dagegen machen lässt, haben wir mit der Soziologin Laura Chlebos besprochen.

45 etablierte Organisationen wie Kinderschutzzentren, Frauenberatungsstellen, Jugendeinrichtungen, Senior/innenvereine,
Männerberatungsstellen u. a. arbeiten auf dem Gebiet der Gewaltprävention und -intervention mit folgenden Zielsetzungen zusammen
  • Gewalt reduzieren
  • Aufdeckungsrate erhöhen
  • Interventionen effizient einleiten
  • Bewusstsein bilden und sensibilisieren
Die Plattform gegen die Gewalt in der Familie widmet sich folgenden fünf Themenbereichen:

:blume1:

 
Zuletzt bearbeitet:
Das aggressive Geschlecht (c) Susanne Donner 06.2012
Der Konstanzer Neuropsychologe Thomas Elbert liebt die Anschauung: „Die beiden Burschen in der U-Bahn, die eben noch gelangweilt herumhingen, bedrohen plötzlich einen Passagier. Dessen Erregung steigt auf ein unerträgliches Ausmaß. Er bekommt Angst und wehrt sich. Er schlägt zu.“ Das ist reaktive Aggression, erklärt er. Frauen wie Männer kennen diese Form der Aggression gleichermaßen, meint Elbert.

Erziehung, Gene, Hormone: Was junge Männer so aggressiv macht (c) Dezember 15, 2018
Männer sind das gewälttätigere Geschlecht, das steht fest. Kriminalstatistiken zeigen eindeutig:

# Männer üben 80 Prozent aller Gewalttaten aus,
# jeden zweiten bis dritten Tag in Deutschland stirbt eine Frau durch die Hand des Partners oder Expartners, wie das BKA in einer aktuellen Statistik vor Kurzem bekannt gab,
# insgesamt nimmt häusliche Gewalt zu, 82 Prozent der Opfer sind Frauen, die vom Mann bedroht, misshandelt oder gestalkt werden.
# 95 Prozent der Gefängnisinsassen sind männlich, sowie der überwiegende Anteil bei Serienmördern

Auch bei Gewalttaten durch Hooligans, Amoklauf und Attentat sind die Täter mit großem Abstand männlichen Geschlechts.

Männliche Aggression: Testosteron erhöht die Bedrohungsreaktion des Gehirns (c) Marie Ellis on August 12, 2014
Obwohl es zuvor festgestellt wurde, dass Testosteron – ein Steroidhormon, das sowohl bei Männern als auch bei Frauen vorhanden ist – die Aggression bei Männern beeinflusst, legt eine neue Studie, die in Biological Psychiatry veröffentlicht wurde, nahe, dass es einen neuronalen Schaltkreis im Gehirn gibt, durch den Testosteron diese Effekte auferlegt.
Um die Auswirkungen von Testosteron auf die Bedrohungsreaktion des Gehirns bei Männern zu untersuchen, rekrutierte das Team 16 gesunde junge männliche Freiwillige. Die Forscher konzentrierten sich auf Hirnstrukturen, die an der Verarbeitung von Bedrohungen und aggressivem Verhalten beteiligt sind, wie die Amygdala, den Hypothalamus und das periaquäduktale Grau, und ließen die Männer zwei Testtage absolvieren, an denen sie entweder ein Placebo oder Testosteron erhielten.
 
Zuletzt bearbeitet:
… pauschalisiert' "könnte"s … "Sadismus" - geben :
… "herr"sche ?
… "Kultur" … scheine's … Problem zu'sei'n …
… "gleichheit" ?
… "gnothi seauthon" …
… lest' Freud !
 
Die Ursachen von Gewalt | SWR Wissen 2018

Wenn Kinder
frei von Gewalt aufwachsen, profitiert die ganze Gesellschaft davon!
Dr. Martin Rettenberger:
"Es gibt so gut wie kein schwerwiegendes Gewaltdelikt bei intakten
Familien" so der Direktor der kriminologischen Zentralstelle.

Länder, die Gewalt an Kindern verbieten, haben weniger Jugend-
Kriminalität: Die Gewalttätigkeit hat sich -deutlich!- verringert! Siehe
bei Mord- und Totschlag - Raub. und Körperverletzung.

Der Anteil an Tatverdächtigen von Gewalt-Kriminalität ist in Deutschland
zum Beispiel bei Flüchtlingen höher als bei den Deutschen. Ein Grund:
Unter den Flüchtlingen sind überproportional viele jungen Männer - und
viele davon haben kein soziales Kontrollnetz mehr - auch der Einfluss von
außen ist groß, wie Studien zu den Biografien zeigen!

Andreas Koller:
"Denn eines ist klar: Durch Wegschauen werden wir es nicht schaffen,
deklassierte Migranten oder wirre Rechtsextremisten in die Gesellschaft
zu integrieren."
Salzburger Nachrichten: Wenn die Mitte von den Rändern her unter Druck
gerät.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beruhige dich.

Männer sind das Problem.

Die Welt ist in Ordnung.

:) :):)
:)

XY) ''Männchen'' sind ein Irrtum der Natur - das ängstigt sie, und sie konstruieren Rituale, Religionen und Philosophien - und ereifern sich im Tod 🪦
XX) ''Frauchen'' sind die Natur - das erdet sie - und sie gebären und schenken Leben ...
:blume2:
 
Zuletzt bearbeitet:
Werbung:
Wiesbaden: Unterwegs in der Waffenverbotszone | tagesthemen mittendrin (ARD 11.01.2023)

WAFFEN IN DEUTSCHLAND: Warum Messer bei Jugendlichen beliebt sind (WELT 11.01.2023)
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben