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Die heutige Jugend...

23.Dezember 2025:

Gesuchte Jugendbande auf frischer Tat ertappt

Sechs Jugendliche im Alter von elf bis 14 Jahren sind in Sollenau (Bezirk Wiener Neustadt) beim Versuch, in einen Pkw einzubrechen, auf frischer Tat ertappt worden. Gegen sie wurde bereits seit Ende November wegen diverser Straftaten ermittelt.
noe.orf.at
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1100 Lehrer schlagen Alarm: Viele Schüler können nicht mal den Stift richtig halten

Wiesbaden. Es ist ein Brandbrief von 1100 Lehrern, der sprachlos macht – und das Bildungs-Desaster in Deutschland offenbart. Die Schüler könnten nicht zuhören, mitdenken und nachfragen, Stifte nicht mehr richtig halten, nicht „schneiden, kleben, länger (aufrecht) sitzen, Schuhe binden“. Als...
www.politikversagen.net
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23.DEZEMBER 2025: Argumentum ad hominem-Antwort DARAUF zu unserem *gutmütigen* User @hylozoik:
Dass du dein Bildungsdefizit mithilfe der Internet-Volkshochschule nachzuholen versuchst, das ist hier nicht zu übersehen, aber lass bitte mein Land außen vor. Deine Schundportale kannst du dir wohin stecken, wenn es um mein Land geht.
Deine Soziophobie und deine daraus resultierende Selbstisolation hast du ja auch selbst öffentlich gemacht, aber das ist auch dein Problem. Problematisch wird es, wenn man sieht, wie sie dich direkt in die Arme eurer FPÖ verfrachtet hat.
Mit unseren Problemen befassen wir uns selbst und nicht diese Schundportale und auch nicht die Boulevardpresse, die du kommentarlos hierher verlinkst.

@Anideos
WAAAAS
hat also ihr VORGESTRIGER Montag im DERZEITIGEN JÄNNER mit Ihrer Schimpf-Tiraden-Antwort im DEZEMBER zu tun??? Merken Sie sich ENDLICH: So wie Mitleser vergisst auch das Internet N I C H T!
 
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23.Dezember 2025:



23.DEZEMBER 2025: Argumentum ad hominem-Antwort DARAUF zu unserem *gutmütigen* User @hylozoik:


@Anideos
WAAAAS
hat also ihr VORGESTRIGER Montag im DERZEITIGEN JÄNNER mit Ihrer Schimpf-Tiraden-Antwort im DEZEMBER zu tun??? Merken Sie sich ENDLICH: So wie Mitleser vergisst auch das Internet N I C H T!
Und was, außer Beschimpfungen in Richtung Anideos, bringt frenilshtar?
Thema ist "Die heutige Jugend..."

THEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEMA.Also!
 
frontal: Smartphones, Tablets und Co. - So gefährlich sind sie für unsere Kinder (10.2025)
Schon Kleinkinder kommen heute mit Smartphones in Kontakt. Forschende der Uni Siegen
haben herausgefunden: Die frühe Nutzung digitaler Geräte verändert ihr Körper- und Ich-Bewusstsein nachhaltig

OE24TV: Social Media Verbot für Kinder in Österreich? (12.2025)

The Economist: Warum die Generation X (Millenials) die wahre Verlierergeneration ist (05.2025)
Millennials und die Generation Z stehen im Mittelpunkt der Medienaufmerksamkeit - doch denken wir auch an die
Generation X, die es tatsächlich ziemlich schwer hatte, wie unser leitender Wirtschaftsredakteur Callum Williams erklärt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bub, zwei Jahre, Konsum von Handy und TV pro Tag: 8 Stunden
Sie wissen, wie man sich durch Inhalte wischt, eine Gabel aber können sie nicht halten. Schon 60 Prozent der 1- bis 2-Jährigen verbringen regelmäßig Zeit vor Bildschirmen. Das ist keine erfundene Geschichte, sondern Alltag. Arnika Thiede schildert ihn, sie ist Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde bei den Barmherzigen Brüdern in Linz. Vor ein paar Wochen tauchte eine Mutter mit ihrem Sohn in der Entwicklungsstörungs-Ambulanz von Thiede auf. Der Bub, nennen wir ihn Leon, würde Züge von Autismus zeigen, sagte die Mutter, sie habe das gegoogelt. Ein paar Minuten später stand Leon vor dem Waschbecken und wollte sich die Hände säubern. Ein Seifenspender stand da, aber er wusste nicht, dass man einen Hebel drücken musste. Stattdessen versuchte er, mit den Fingern das Etikett der Seifenflasche größer zu ziehen. Das kannte er. Vom Tablet. Leon ist zwei Jahre alt und er ist kein Einzelfall.
 
Bub, zwei Jahre, Konsum von Handy und TV pro Tag: 8 Stunden
Ich finde das ehrlich gesagt ziemlich erschreckend, vor allem weil man inzwischen oft schon ganz selbstverständlich sieht, wie kleine Kinder mit Tablets oder Handys „beschäftigt“ werden.
Und ja, natürlich kann Elternsein anstrengend sein. Aber irgendwo denke ich mir schon: Wenn man sich bewusst für Kinder entscheidet, gehört es auch dazu, sich Zeit für sie zu nehmen und sich mit ihnen zu beschäftigen. Gerade in einem Alter, in dem sie praktisch jeden Tag grundlegende Dinge über die Welt lernen.

Ein zweijähriges Kind sollte meiner Meinung nach nicht stundenlang vor Bildschirmen „geparkt“ werden, weil Erwachsene überfordert oder gestresst sind. Dann muss man vielleicht auch ehrlich hinterfragen, ob man den Anforderungen, die Kinder nun einmal mit sich bringen, wirklich gerecht werden kann.

Was mir dabei oft auffällt: Kinder lernen ja gerade in diesem Alter unglaublich viel über direkte Erfahrungen – greifen, ausprobieren, beobachten, mit anderen Menschen interagieren. Wenn ein großer Teil dieser Zeit durch passive Bildschirmnutzung ersetzt wird, kann ich mir schon vorstellen, dass das langfristig Auswirkungen auf die Entwicklung hat. Und ehrlich gesagt finde ich es auch bedenklich, wie früh Kinder inzwischen an dieses dauernde Reiz- und Unterhaltungsmuster gewöhnt werden.
 
Was soll ein Elternpaar gegen einen vorherrschenden Zeitgeist tun? Die Kinder zu sozialen Außenseitern erziehen, geht meist schief.
 
Es ist heute modern, Kinder in dem Geist 'kümmere dich nicht darum, was andere über dich denken' zu erziehen. Natürlich ist das ein Nährboden, auf dem soziales Außenseitertum prächtig gedeiht - das politisch korrekt bejubelt, während Mainstream verdammt und verspottet wird.
 
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"Je religiöser die Jugendlichen, desto problematischer ihre Einstellungen": Der Soziologe Kenan Güngör hat für die Stadt Wien untersucht, wie muslimische Schüler denken. Eine Studie, eine Datenauswertung und die Aufregung war perfekt. Weil eine Erhebung ergab, dass in Wiener Schulen der Islam die mittlerweile vorherrschende Religion ist. Und weil eine Studie belegte, dass muslimische Jugendliche immer häufiger eine demokratiefeindliche Einstellung haben.
Insgesamt gehen 89 Prozent der schulpflichtigen Kinder in Wien in öffentliche Schulen, 11 Prozent besuchen eine Privatschule.
So schaut es in Pflichtschulen aus (Volks-, Mittel-, Sonderschulen, Polytechnikum)
  • 42 % sind im Schuljahr 2025/26 muslimischen Glaubens. Im Schuljahr 2024/25 waren es 41 %, im Jahr davor knapp 40 %.
  • In den öffentlichen Volksschulen liegt der Anteil muslimischer Kinder bei 39 Prozent. 26 % der Kinder sind ohne Bekenntnis, 18 Prozent katholisch, 13 Prozent orthodox, zwei Prozent evangelisch.
  • In den öffentlichen Mittelschulen sind 49,4 % der Schüler muslimisch. 17,4 % orthodox, 16,5 % ohne Bekenntnis und 13 Prozent katholisch.
So schaut es in den Privatschulen aus
  • Hier sind 45,4 % der Schüler katholisch, 25 % ohne Bekenntnis, 10,5 % orthodox und 7,6 % muslimisch.
  • In den privaten Volksschulen liegt der Anteil katholischer Kinder bei 48 %, 26 % sind ohne Bekenntnis, 8,8 % orthodox, 6 % Muslime, 4,8 % israelitisch, 4,7 % evangelisch.
  • In den privaten Mittelschulen sind 39,5 % katholisch, 21,7 % ohne Bekenntnis, 15,5 % orthodox, 11,4 % Muslime, 7,3 % israelitisch, 2,9 % evangelisch.
Seit der Flüchtlingswelle 2015 hat sich aber auch die Herkunft der muslimischen Kinder verschoben. War bis dahin die große Mehrheit der muslimischen Kinder in den Wiener Schulen entweder vom Balkan (vor allem aus Bosnien) oder aus der Türkei, sind mittlerweile große Gruppen aus Tschetschenien und Afghanistan sowie aus Syrien und dem Irak dazu gekommen.
 
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