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Irgendwo zwischen Anfang und Ende

Dieses Thema im Forum "Eigene Gedichte" wurde erstellt von Mandala, 22. Dezember 2003.

  1. Mandala

    Mandala New Member

    Registriert seit:
    20. Dezember 2003
    Beiträge:
    12
    Ort:
    nrw
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    Jetzt kenn ich meinen Anfang nicht
    Junge Jahre liegen hinter dicken milchigen Glasscheiben
    nur kurze Ausschnitte, die sogleich verblassen, wenn ich versuche mich an ihnen entlangzuziehen
    Und Gestern scheint auch ewig weit weg zu sein, nicht mal mehr real, und es entfernt sich mit jedem Augenschlag immer mehr mit einer rasenden Geschwindigkeit, dass ich es vielleicht nur noch in der letzten Sekunde meines Lebens kurz an mir vorbeifliegen sehe, ohne dass es sich mir aber aufdrängt
    Der Moment spielt mit mir, hoffnungslos nach ihm zu greifen, er bestimmt wie lange er bleibt, meist freut es ihn in den bedückenden Situationen länger da zu bleiben
    In ihm verschmelzen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
    Also liegt nicht die Kraft in dem Moment, ist er nicht die Kammer der unzähligen Möglichkeiten,von denen man nur zu gerne spricht?
    Und wenn alles ,was man tut, von der Vergangenheit beeinflusst wird,die stets größer wird für einen, wie soll man sich verhalten, wenn sie zugleich schemenhafter und unsichtbarer wird? Wenn man den Anfang nicht kennt, wie sucht man sein Ziel? Intuition?
    Sind wir dann nicht alle unfrei, da wir aus Intuition handeln und die Zukunft nicht bestimmen können?
    Doch gleich legt sich der Gedankensturm wieder, ich verfolge Gedanken nicht mehr, zu müde, faul? Handle wieder aus Ideen heraus ( unfrei?),die vielleicht meine Zukunft bereits skizzieren......
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Dezember 2003
  2. katharina

    katharina New Member

    Registriert seit:
    4. März 2003
    Beiträge:
    118
    Ort:
    Wien
    Zwischen Anfang und Ende
    liegen zwei kräftige Hände

    :)
    Katharina
     
  3. Moppel

    Moppel New Member

    Registriert seit:
    21. August 2003
    Beiträge:
    171
    Ort:
    auf der Reise
    Mit der geburt find alles an,
    zuerst war ich ein kleiner mann.
    ging in die schule nicht gerne,
    wollte weg in die ferne.
    Wohnte bald hier, bald dort,
    kaum war ich da zog es mich fort.
    Nun bin ich älter und reifer geworden,
    freu mich aufs heute und auch aufs morgen.
    wie wird mein ende aller tage,
    weg komme ich af jeden fall mit der bahre. :winken1:
     

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