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Flüssigsprengstoffattentate in England ein Fake?

R

Robin

Guest
Liebe Leute,

ich bin an sich kein Freund von Verschwörungstheorien. Und es ist auch kein Wunder, dass nach den Attentatsversuchen mit Flüssigsprengstoff im Netz Theorien kursieren, dass das Ganze ein Fake war, um die Anti-Terrorstimmung auf hoher Flamme zu halten.
Mir ist nun aber etwas Seltsames passiert, vielleicht spinne ich auch: Ich las doch auf stern.de einen Artikel, wo sich ein Sprengstoffexperte dahingehend äußert, dass ein Zusammenmischung der angeblichen Flüssigsprengstoffbestandteile im Flugzeug unmöglich wäre:
a) muss bei 0° geschehen
b) dauert Stunden
c) es entwickeln sich Dämpfe

Diesen Artikel finde ich bei stern.de nicht wieder.
Meine Frage an Euch: Hat jemand von euch einen solchen Artikel dort oder woanders gelesen? Und wo ist er dann hin? Ich habe eine Anfrage an stern.de geschickt und warte auf Antwort.
Und auf Eure Hinweise und Meinungen.
 
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AW: Flüssigsprengstoffattentate in England ein Fake?

Diese Ansicht konnte mir ein Chemiker bestätigen! Ziel der Aktion ist allerdings nicht primär die Terrorangst hochzuhalten (diesbezüglich sind die Menschen bereits sehr abgebrüht), sondern Hintergrund sind einfache wirtschaftliche Interessen:

Durch das Flüssigkeitsverbot kann der Passagier nicht mehr am Boden die Getränke für den Flug (viel billiger) einkaufen, sondern muss auf die exorbitant teureren Getränke, welche direkt im Flugzeug verkauft werden, zurückgreifen.
 
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