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Einsprechen...

..als Ansprechen, um zu versuchen zu begreifen. Kein Einspruch als Widerrede.
Konkreter: Ich will die technische Funktionslogik dieses Blog mitbegreifen, in dem ich im Blog zu reden anfange.

Kommentare

Ich "muss" schreiben, um nicht stummer zu werden.
Ich umschreibe mich, mein Denken, um teilzunehmen, und so zu existieren.
Es gibt nur das Bedeutende zu sagen, wie unbedeutend es ist, was ich sage.
Ich will es gesagt haben.
Ich "musste" mal wieder was sagen. Bange, zu verstummen.
 
Gutenbergs Erfindung der Druckkunst hat viele von uns zu Lesern gemacht. Das Aufkommen der sozialen Medien ermutigt ungeahnt dagegen so manchen von uns, sich flüchtig als Autor zu inszenieren. Hierbei folgt man dem menschlichen Bedürfnis, sich mitzuteilen und erweitert dasselbe um den Anspruch einer gewissen Nachhaltigkeit. Es ist damit ein Ventil, Bedürfnisse, Gedanken und Erlebnisse subjektiviert angemessen zu reflektieren.
 
Jetzt frage ich mich, müssen meine Kommentare zu meinem Blog eine gewisse Länge haben oder eine Würze.
Und immer noch steht mir in Frage, muss jeder Kommentar von mir zu einem Blog von mir zuerst von einer Moderation bestätigt werden. Ich bekomme diese Frage nicht beantwortet. Das gibt mir zu denken.
 

Blogeintragsinformationen

Autor
Gerlind
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