• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Yukio Mishima - Geständnis einer Maske

Batavia

New Member
Registriert
28. November 2020
Beiträge
23
Der bekannte und nicht unumstrittende japanische Autor Yukio Mishima stellt in diesem Roman mit großer erzählerischer Kraft ein Seelendrama dar: die allmähliche Selbstentdeckung eines Außenseiters, eines Homosexuellen.
In Mishimas Büchern (auch in den Autobiographischen) spielt Homoerotik öfters eine Rolle.
Und so ist es naheliegend, dass viele annehmen er wäre selbst schwul gewesen; tatsächlich aber, war er verheiratet und hatte Kinder.
Möglicherweise versteckte er seine Homosexualität; vielleicht war er auch einfach nur bisexuell.

Inhalt:

Kochan wächst abgeschirmt auf; er hat kaum Freunde oder überhaupt Kontakt zu Gleichaltrigen. Als er in die Pubertät kommt beginnt auch seine Faszination für Tod, Gewalt, Sex und den männlichen Körper. Er beginnt sich eine Maske zu formen um in der strengen japanischen Gesellschaft nicht aufzufallen. Dann trifft er ein Mädchen in seinem Alter - Sonoko. Die Heirat mit ihr soll alle, einschließlich ihn selbst, hinters Licht führen.

9/10
 

Anhänge

  • 417MG2E9NDL._SX307_BO1,204,203,200_.jpg
    417MG2E9NDL._SX307_BO1,204,203,200_.jpg
    19,5 KB · Aufrufe: 0
Werbung:
Oben