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Verhaltensveränderungen rein philosophisch

Dieses Thema im Forum "Die Philosophen" wurde erstellt von DenkNorm, 12. September 2021 um 08:12 Uhr.

  1. DenkNorm

    DenkNorm Active Member

    Registriert seit:
    7. Dezember 2020
    Beiträge:
    111
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    Würde die Wissenschaft glauben, dass alles, was rein faktisch belegbar sein muss, nur von eigenen Überzeugungen abhängt, so würde sie höchst wahrscheinlich nur den Kopf abnicken.

    Die Wissenschaft versäumt es, zu hinterfragen, was genau die Gründe für Glücklichkeit sind.
    Unter dem Aspekt der eigenen Wahrnehmung und dem Veranschaulichen der eigenen Lebenssituation ist es machbar, die eigene Vorwirkung der von der wissenschaftlicher Seite verordneten Tabletten "gegen die Krankheit" zu untersuchen.

    Stichproben ergaben, dass die Wissenschaft nur bedingt fähig ist, die eigenen Überzeugungen zu recht fertigen.
    Durch die geistige Retardation, die durch die Einnahme von Antidepressiva in Auftrag gegeben wird, macht es sich die Wissenschaft sehr leicht.

    Dass die Emotionen, die ein Mensch empfinden will, nicht aufkommen, weil die Tablettenempfindung über allem stehe, und das Verhalten NICHT über die Tablette gekoppelt werden muss.

    Moderne Psychologen machen den Fehler, anstatt zu erörtern, WOHER die Kranken Strömungen rühren.
    Würden die modernen psychologischen Aspekte mehr abzielen, den Patienten glücklich zu machen, dann wäre der Patient viel glücklicher.

    Doch die Wissenschaft geht vom rein vernünftigen Statusbescheid aus, und hat in der Psychologie nicht viel dazu gelernt.

    Wie kann man über Jahrzehnte die Menschen körperlich misshandeln, durch die Einnahme von Antidepressiva. Ich meine, in den Aktusituationen mögen die Dinger wirken. Aber nicht, wenn einer nicht an deren Wirkung glaubt.

    Ich denke immer, dass dass System die Tabletten nur zum "Deckeln" benutzt. Damit der Staat sicher gehen kann, dass beim Patienten nix schief geht.
     
  2. plotin

    plotin Well-Known Member

    Registriert seit:
    12. Juli 2009
    Beiträge:
    6.544
    ....."Glücklichkeit/Glücklichsein sind keine wissenschaftlichen Disziplinen"!!.....

    meint plotin
     
  3. scilla

    scilla Well-Known Member

    Registriert seit:
    19. April 2003
    Beiträge:
    6.480
    und warum nicht?

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  4. plotin

    plotin Well-Known Member

    Registriert seit:
    12. Juli 2009
    Beiträge:
    6.544
    ....."Das Glück is a Vogerl"!!.....

    meint plotin
     
  5. plotin

    plotin Well-Known Member

    Registriert seit:
    12. Juli 2009
    Beiträge:
    6.544
    .....Weil es an: "Eindeutigkeit, Überprüfbarkeit und Objektivität" mangelt??.....

    meint plotin
     
  6. DenkNorm

    DenkNorm Active Member

    Registriert seit:
    7. Dezember 2020
    Beiträge:
    111
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    Wieso dann Krankheit?
     
  7. plotin

    plotin Well-Known Member

    Registriert seit:
    12. Juli 2009
    Beiträge:
    6.544
    .....Gibt's denn eine klare "wissenschaftliche Definition" von Krankheit??.....

    fragt plotin
     
  8. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

    Registriert seit:
    31. Oktober 2011
    Beiträge:
    18.242
    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Hallo plotin, tatsächlich habe ich im Internet eine bemerkenswerte "wissenschaftliche Definition" von Krankheit gefunden, deren ganz klare gesunde Widerlegung eigentlich "schier unmöglich" scheint: :D

    >> "Krankheit ist ein Irrtum innerhalb der genetischen Informatik!" << sagt FRANCOIS JAKOB.
    Quelle: http://www.spkpfh.de/Zahlen_und_Ueberzaehlige.htm
    Bernies Sage: Ohne den phantastischen Irrtum innerhalb der genetischen Informatik wäre ein fehlendes Fehlerfortpflanzungsgesetz in der Perfektion eines phantastisch fehlenden Fehlers gar nicht kreativ vorstellbar! :)

    Die in eine Gesetzgebung einfließende "Rechenmachinengesundheit" folgt tatsächlich einer mathematisch statistischen Vernetzung in Zufallskorrelaten eines sich selbst zu bestätigen vermögenden Messgrößenwahn mit außen vor stehendem, nicht teilnehmenden Sinn in sofortiger "seelischer" Abzugsfähigkeit:
    Ein "Fehlender Fehler" dient als Umschreibung für Perfektion,
    fast ein jeder aufmerksame Leser des Denkforums wusste dies schon. :D
     
  9. plotin

    plotin Well-Known Member

    Registriert seit:
    12. Juli 2009
    Beiträge:
    6.544
    .....Jo, klingt nett... ist aber "vermutlich" auch "nicht mehr"... als ein "weiteres Steinchen" (ob bedeutend oder unbedeutend bleibt dahingestellt) im Mosaik der "Definitionsversuche"!!.....

    meint plotin
     
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