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Strategien für den Neubeginn

Bernies Sage

Well-Known Member
Registriert
31. Oktober 2011
Beiträge
19.840
gerade nicht das Gegenteil einer Schutzwirkung bewirkt
Für diese fiese missverständliche Formulierung möchte ich mich gerade nicht entschuldigen, schließlich kommt es auf die 'Fehlerbesetzung' an, bei der man selbst 'lichte' Momente dem Raum 'krumm nehmen' muss....:cool: Triangulierung als Regulierung ist dabei klar im Vorteil. :D
 
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Chris M

Well-Known Member
Registriert
2. November 2014
Beiträge
2.413
Wir sollten uns so langsam mal, jeder für sich, aber auch wir als Gemeinschaft, Strategien überlegen, um auf Ebene des Individuums und auch auf Ebene des ganzen wieder aus diesem Tal heraus zu kommen.

Ich eröffne hier einen Faden der Lösungsstrategien.
Es wird eine große Zahl an Menschen geben, die merken, was ihnen gespielt wurde.
Es wird aber auch eine große Zahl geben, die merken, was nun unvermeidlich sein wird.

Wir wollen Lösungen suchen, hier wieder gemeinsam- versönlich -individuell... konstruktiv aus dieser Katastrophe heraus zu kommen.

Was ich an Bernd mochte, war sein Optimismus. Wir sind in diesem Thread damals nicht so richtig vorwärts gekommen mit den Strategien für einen Neubeginn. Vielleicht können wir ja nun anderthalb Jahre später noch mal neu ansetzen? Denn im Grunde haben wir jetzt die selbe Situation wie damals, nur nochmals verschärft und mit neuen Themen im News-Ticker. Besonders inspirierend fand ich auch das hier:

Warum ist es so wichtig, seine eigenen Fähigkeiten zu erweitern und seinen eigenen Fähigkeiten wieder zu vertrauen?

Weil die Schwächung der eigenen Fähigkeiten, das Mißtrauen in die eigene Urteilskraft, die Verwirrung... eine wesentliche Ursache für die aktuelle Lage ist. Ein unsicherer Mensch muss den Einschätzungen anderer vertrauen. Dem Fernseher oder den Fernseherleugnern. Der Fernseher hat ein unendliches Budget, dem Unsicheren zu suggerieren, dass der Fernseherleugner es schlecht mit ihm meint. Er übernimmt schließlich diese Einschätzungen, auch wenn er immer wieder innere Konflikte spürt, die aus der Begegnung mit der Realität oder den verbliebenen innern Fähigkeiten (Mitgefühl..."Bekommt das Kind da noch genügend Luft?") entstehen. Diese innere Unsicherheit kann er bekämpfen, indem er seierseits die Abwertungsstrategien übernimmt und sich komplett mit dem Suggerierenden identifiziert. Umgeben von Feinden, mit einem Knopf im Ohr, kämpft der Unsichere nun mit fester Stimme für das Gute, bis zum Untergang.
 

bribli

Active Member
Registriert
30. Juni 2022
Beiträge
231
Ich meine damit unter Anderem das vorschnelle Kritisieren oder Frotzeln, manchmal das allzu Rationale oder auch das
allzu Gefühlvolle. WSenn ich über meinen Tellerrand blicken kann, ist das schonmal ein Anfang...
 
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Schau-Steller

Active Member
Registriert
7. Dezember 2020
Beiträge
391
Hallo Bernd,

Ich kann dich sehr gut verstehen.
Ich lebe im Betreuten Wohnen.
Man ist darin auch sehr begrenzt .
Man lebt zwar in einer Wohnung, die mehr einem Gefängnis gleicht.
Die Arbeit ist eine Billige Lösung um mich als Klient zu sehen.. ich bin aber kein Klient ich bin Mensch. Ich lasse mich nicht in Schubladen stecken.. nicht in Krankheit, nicht in. Arbeit. Das normale Leben ist wie eine gekünstelte Umstandsshow. Bei der man sich künstlich einschränken soll oder muss.
 
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