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Spiel: Was fällt dir ein zu...

  • Ersteller Ersteller Salem
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Das kann kein Schwein lesen!​

Diese Redewendung hat nur auf den ersten Blick etwas mit Schweinen zu tun. Tatsächlich geht sie auf eine Gelehrtenfamilie namens „Swyn“ (plattdeutsch für „Schwein“) zurück, die im 17. Jahrhundert in Schleswig gelebt haben soll. Der Legende nach soll sie den Bauern aus der Umgebung geholfen haben, Briefe und Urkunden aufzusetzen oder vorzulesen. Wenn aber selbst ein Mitglied dieser gebildeten Familie ein Schriftstück nicht entziffern konnte, wurde dieser Ausdruck laut: „Dat kann keen Swyn lesen!“
 
Sauklaue (östr.: Geschmiere) https://de.wikipedia.org/wiki/Schönschreiben#Gegensatz

Das Gegenteil des Schönschreibens ist das unleserliche, schlechte Schreiben, auch klieren, abwertend: krickeln, klecksen, krakeln, sudeln, schmieren (umgangssprachlich), kratzeln (Schweiz) genannt. Die unleserlich schreibende Hand wird auch als „Sauklaue“ bezeichnet.[2]

Das unleserliche Schreiben von Ärzten auf Rezepten ist in vielen Ländern der Erde bekannt und wird u. a. auch für Todesfälle verantwortlich gemacht.[3] Teilweise wird die Unleserlichkeit generell bestimmten Berufsgruppen (z. B. Beamten) oder allgemein Akademikern unterstellt.[4]
 
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