redbaron
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- 16. Januar 2009
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AW: Nochmal "Nichts"
im Prinzip ein schöner Gedanke, den ich mal in meinen Worten zu formulieren versuche:
Eigentlich existiert nichts. Da dieser Satz aber hingeschrieben werden kann, muß auch das Gegenteil richtig sein. Die Zeit ist die Rückseite des Bewußtseins, das in der Zeit das Nichts sucht und gerade deswegen ewig nichts findet.
Wären deine und meine Theorie inhaltlich richtig, könnten wir nicht formal beweisen, daß sie identisch sind.
aus welchem Grund sollte jemand genauer hinhören?
Der Rote Baron
ich denke mal dass das was wir materie nennen nichts anderes ist als die scherben des sogenannten nichts..... oder eben risse in der ursprüglichen ordnung der ungestörten raumzeit. entstanden durch eine kleine störung in der symetrie (bzw symetriebruch.) zerfiel das "nichts" in einer folge dialektischer enfaltungen in seine jetzige materielle form - der grosse bäng als das nichts kollabierte..und die materialisierten risse sich im gebälk der raumzeit bildeten. zeit und materie waren geboren , das nichts verzehrend wachsen sie heran, werden grösser um irgendwann wieder im nichts sich aufzulösen.
im Prinzip ein schöner Gedanke, den ich mal in meinen Worten zu formulieren versuche:
Eigentlich existiert nichts. Da dieser Satz aber hingeschrieben werden kann, muß auch das Gegenteil richtig sein. Die Zeit ist die Rückseite des Bewußtseins, das in der Zeit das Nichts sucht und gerade deswegen ewig nichts findet.
Wären deine und meine Theorie inhaltlich richtig, könnten wir nicht formal beweisen, daß sie identisch sind.
wer hören will der höre.... the sounds of silence
aus welchem Grund sollte jemand genauer hinhören?
Der Rote Baron
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zeitschleife auch noch wach....