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Neue Wahlen in Österreich?

Hettl10967

New Member
Registriert
22. Juni 2022
Beiträge
1
Hallo
Warum gibt es keine Umfragen für neu Wahlen oder ein Volksbegehren weil mit dieser Regierung kann es nicht so weiter gehen.
 
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FreniIshtar

Well-Known Member
Registriert
22. September 2014
Beiträge
8.650
R.O.M.Y 1
vor 11 Stunden
"Kern und Mitterlehner gemeinsam fänd ich herrlich"
Schreibt einer (in diesem Link) seine Meinung.
Ich auch!

Wie war das nur gleich mit der türkisen Mannschaft samt ihrem
Emporkömmling Sebastian Kurz in Bezug auf *Mitterlehners**
traurigen und eigenartigem Verschwinden? Grauenvoll!
 

Chris M

Well-Known Member
Registriert
2. November 2014
Beiträge
2.266
Hallo
Warum gibt es keine Umfragen für neu Wahlen oder ein Volksbegehren weil mit dieser Regierung kann es nicht so weiter gehen.

Mir ist auch schon aufgefallen, dass ihr in Österreich seit mehreren Monaten keinen Kanzlerwechsel und keine Neuwahlen mehr hattet. In der Tat ungewöhnlich und das kann so nicht weitergehen. ;)
 
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hylozoik

Well-Known Member
Registriert
21. Dezember 2010
Beiträge
22.437
Keine Minderheit, sondern viele Minderheiten in Form einer ''Genossenschaftlichen Partei Österreichs'' mit regionalen Initiativen.
Mit dem gemeinsamen Ziel Selbstverantwortung & Selbstorganisation. :grouphug:

Wohnbaugenossenschaften machen es seit mehr als 100 Jahren vor ... https://de.wikipedia.org/wiki/Wohnungsbaugenossenschaft#Österreich
Das Prinzip der Wohnungsgenossenschaften wurzelt in den genossenschaftlichen Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und der Selbstverwaltung. Das Ziel der Wohnungsbaugenossenschaften ist das genossenschaftliche „Förderprinzip“. Auch vertreten sie das genossenschaftliche „Identitätsprinzip“, was dem Mieter zur Identität als Kunde und Teilhaber der Genossenschaft verhilft.
Die Idee der Wohnungsbaugenossenschaft entstand aufgrund der Wohnungsnot der Bevölkerung in der Zeit der industriellen Revolution und war Vordenkern, wie z. B. V. A. Huber und F. H. Schulze-Delitzsch, zu verdanken. Aber erst die Gesetze von 1867 und 1889 ermöglichten es den Wohnungsbaugenossenschaften offiziell als Unternehmensform zu existieren und zu funktionieren. Die Gesetze betrafen die Genossenschaften im Allgemeinen und gaben ihnen bestimmte Vorschriften und die beschränkte Haftung. In der Weimarer Republik wurde 1930 die Gemeinnützigkeitsverordnung (GemVO) beschlossen. Damit wurden auch die Wohnungsbaugenossenschaften als gemeinnützig anerkannt (mittels der sog. Wohnungsgemeinnützigkeit) und erhielten dadurch Steuererleichterungen.
 
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