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Nackedei uff em Stai

Dieses Thema im Forum "Eigene Gedichte" wurde erstellt von denk-mal, 22. Februar 2021.

  1. denk-mal

    denk-mal Well-Known Member

    Registriert seit:
    22. Mai 2015
    Beiträge:
    12.435
    Ort:
    Schwarzwald
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    Nackedei uff em Stai

    I weiß nit, wa cha da bedüde,
    dass i so durch dä Wind bin;
    ä Frau us steialte Zitä,
    goht mer nid usem Sinn.

    Ich paddel im Obigsunneschii,
    mit em Schluchbötli, e’ lai,
    gege de Strom vom Rhii.
    Z`mol hani gseh, uf em Stai

    fascht än Nackedei sich räkeln.
    Denk, jo mei, do musch verbei.
    Figürlich gabs nix zu bemäkeln,
    nur, wa het Sie zwische de Bei?

    Isch es gsi än Tanga us Fell,
    hätt Sie mit em Strähl bürstet
    wo mögli no z’letzt, eventuell,
    langi und rotbruni Schamhoor?
    Jo, wemer des nu wüsstet!

    Ich löse auf des Pudels Kern. :)

    Wir hatten Rhii -Wii getrunken.
    Ihr Name war Lore Stei.
    Wir hatten uns recht gern,
    ich bin tief in Sie versunken
    und ihr rotbrauer Schoßhund
    heulte wie eine Sirene.


    Falls eine Übersetzung erwünscht?
    Mache ich das gern.

    Bem. än Strähl ist ein Kamm.
     

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