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Kräht der Hahn auf dem Land

Dieses Thema im Forum "Eigene Gedichte" wurde erstellt von DenkNorm, 24. März 2021.

  1. DenkNorm

    DenkNorm Member

    Registriert seit:
    7. Dezember 2020
    Beiträge:
    68
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    Die Überwachung läuft konsequent,
    Und schmeckt oft Dekadent,
    In seinem Ursprung vollkommen,
    Hat er den Reißaus genommen.

    Der Geldhahn längst dicht,
    Nur ein leises tropfen,
    Muss man sich immer,
    Mit anderen Mitteln zustopfen.

    Das Überwachende Signal,
    Der geistigen Welt,
    Kräht der Hahn auf dem Land
    Unter dem Sternenzelt.

    Ändert sich das Wetter
    Oder bleibt es wie es ist,
    Du einzigartig und gut
    Auf dieser kranken Welt bist!

    Krankheit und Schreck,
    Das ist wie Farben
    Und Dreck,
    Bald ist wieder Liebe
    Auf dem Deck.

    Die Macht bröckelt ab,
    Und die Seele befreit,
    Frei von der Macht
    Der Welt,
    Unter diesem geschichteten
    Zelt.

    Der Hahn kräht wehleidig,
    Tagein, Tagaus,
    Und freut sich auf den
    Weg
    Nach Haus.

    Ändert der Hahn das Krähen,
    Kommt er zur Ruhe im Stehen,
    Dehnt er sich dem Weiten Rund,
    Ist das Leben wieder gesund.
     
    Waldveilchen gefällt das.

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