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Komplexitätsforschung zur Optimierung von Arbeitsabläufen?

Ökonomenbub

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Da mir ein sogenannter „Komplexitätsforscher“, welcher als Assistent an der Uni arbeitete und nun das Feld der Privatwirtschaft kennenlernen möchte, ein Angebot über eine befristete Beschäftigung in meinem Betrieb gemacht hat, wollte ich mal fragen, ob ihr mit diesem Forschungszweig schon in Berührung gekommen seid?

Versprechen tun ja die sog. „Berater“ stets das Beste, doch hinsichtlich der Umsetzung erscheint mir das Ganze doch etwas kompliziert und wenig praktikabel.
Vor allem wenn ich an die Schwurbler im Zusammenhang mit Covid denke, stimmt mich das auch nicht gerade positiv.

Habt ihr hier Erfahrungen gemacht, die ihr teilen möchtet?
 
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Burkart

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Was soll "Komplexitätsforscher" denn sein? Einer aus der Wirtschaft? Mathematik? O.a.?
Unternehmensberater gibt es ja zuhauf...!?

Und sollen "nur" Arbeitsabläufe optimiert werden oder auch viel automatisiert? Letzteres mag sich natürlich längerfristig auszahlen.
 

Ökonomenbub

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Was soll "Komplexitätsforscher" denn sein? Einer aus der Wirtschaft? Mathematik? O.a.?
Unternehmensberater gibt es ja zuhauf...!?

Und sollen "nur" Arbeitsabläufe optimiert werden oder auch viel automatisiert? Letzteres mag sich natürlich längerfristig auszahlen.
Nö Automatisierung gibts nicht, würde auf Kosten der Qualität gehen, zudem fällt dies beim Qualifikationsgrad doch recht schwer, auch mit Hilfe der sog. künstlichen Intelligenz...
 

Burkart

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Nö Automatisierung gibts nicht, würde auf Kosten der Qualität gehen,
Was wird denn produziert o.ä., dass die Qualität leiden würde?
Man kann Automatisierung ja auch "nur" im Umwelt machen, z.B. beim Transport usw., es muss ja nicht bei der Kerntätigkeit sein.

zudem fällt dies beim Qualifikationsgrad doch recht schwer,
Hm, man kann viel automatisieren ohne dass ein hoher Qualifikationsgrad nötig ist... alleine wenn man schon denkt, dass fast jeder mit einem Smartphone zurecht kommt.

auch mit Hilfe der sog. künstlichen Intelligenz...
Auf diese wollte ich mich auch gar nicht beziehen (auch wenn es in anderen Bereichen mein Lieblingsthema ist). Heutige KI ist auch oft kaum mehr als Automatisierung.
 
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Ökonomenbub

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Was wird denn produziert o.ä., dass die Qualität leiden würde?
Man kann Automatisierung ja auch "nur" im Umwelt machen, z.B. beim Transport usw., es muss ja nicht bei der Kerntätigkeit sein.
Ich will eigentlich weg von den humanoiden Robotern, welche Arbeit lediglich als eine Aneinanderreihung ewig gleicher oft bereits automatisierter Handlungsabläufe verstehen.
Unter anderem deshalb bildet mein Betrieb Führungskräfte aus und bedient sich hierbei des Know Hows verschiedenster Fachbereiche.
Dies rührt aus meinem Selbstverständnis, dass man Kreisläufe auf Basis eines möglichst breit gestreuten Wissens beurteilt und in weiterer Folge Entwicklungen prognostiziert. Mir ist das allgemeine Verständnis vom Manager als visionsloser Verwalter zuwider, Führung beginnt im Kopf mit der Einstellung, "Bin ich Unternehmer, oder Unterlasser"
Unis lehren dich meines Achtens nicht mehr zu denken und lenken, sondern vielmehr einen dicken Stapel an Stoff reinzuprügeln, den du beliebig und einfach mit einem Mausklick, oder altmodisch in einem Buch nachschlagen kannst. Es bedarf einer neuen Herangehensweise in der Erwachsenenbildung.
Damit lässt sich auch Einkommen mit Beeinflussung fern der "the winner takes it all"-Mentalität verbinden.
 
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