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Hinweise auf kurz bevorstehende drastische Veränderungen im Weltgeschehen

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scilla

Well-Known Member
Registriert
19. April 2003
Beiträge
6.931
Its Not Looking Good...
das klingt nach deutschem Englisch für 'es sieht nicht gut aus'

ich hätte es wie google translate mit 'it does not look good' versucht

die -ing-Form des Tunwortes drückt eine Tätigkeit aus
die do-Konstruktion eine Bekräftigung

dazu besteht Verwechslungsgefahr mit
'it's not looking for',
was ja eine komplett andere Bedeutung hat




die Verneinung macht es unnötig kompliziert

'it looks bad' = es sieht schlecht aus
 

Chris M

Well-Known Member
Registriert
2. November 2014
Beiträge
2.093
das klingt nach deutschem Englisch für 'es sieht nicht gut aus'

ich hätte es wie google translate mit 'it does not look good' versucht

die -ing-Form des Tunwortes drückt eine Tätigkeit aus
die do-Konstruktion eine Bekräftigung

dazu besteht Verwechslungsgefahr mit
'it's not looking for',
was ja eine komplett andere Bedeutung hat




die Verneinung macht es unnötig kompliziert

'it looks bad' = es sieht schlecht aus

Leider sprichst du damit den falschen an, ich habe lediglich den Videotitel kopiert.

Das offensichtlichste hast du gar nicht erwähnt: Beim ersten Wort fehlt ein Apostroph.
 

Giacomo_S

Well-Known Member
Registriert
1. März 2018
Beiträge
1.359
Dass wir von Kohle, Gas und der schmutzigen Atomenergie weggehen wollen, ist richtig. Aber das muss natürlich richtig gemacht werden.
Wir bräuchten endlich die Kernfusion. Da müsste investiert werden.

Die Regierung Schröder hat seinerzeit einen seriösen Ausstieg aus der Kernenergie mit den Betreiberfirmen ausgehandelt, mit einem Zeitraum von 30 Jahren, damit in dieser Zeit sichere Lösungen für eine Energieversorgung der Zukunft gefunden werden könnten.
Die Regierung Merkel hat nichts Besseres zu tun gehabt, als das alles wieder rückgängig zu machen - nur um dann panisch den Ausschaltknopf zu drücken, als die Fukushima-Katastrophe passierte.

Die Kernfusion mag ein wünschenswertes Ziel sein, aber es handelt sich um eine technische Chimäre. Man verspricht sie uns seit Jahrzehnten, aber außer Verlautbarungen wie "... einen wichtigen Schritt weiter gekommen", "... ein erfolgreiches Konzept in den nächsten Jahrzehnten" oder "... die wichtigen Grundlagen erforschen" passiert in dieser Technologie nicht viel. An der Versuchsanlage ITER baut man seit 2007 und sie sollte 2016 in Betrieb mit ersten Versuchen gehen. Mittlerweile haben sich die Kosten verdreifacht und man spricht von 2028 und einer Inbetriebnahme 2035, wobei noch völlig unklar ist, ob es jemals Strom liefern kann.

Persönlich glaube ich nicht, dass ich es noch erleben werde, dass diese Technologie einen wesentlichen Faktor in unserer Energieversorgung darstellen wird. Die Diskrepanz aus Anspruch, Versprechen und Wirklichkeit teil sie mit anderen Technologien, die man uns seit Jahren oder Jahrzehnten vollmundig verspricht, bei denen aber Nichts oder fast Nichts dabei herauskommt: Der Quantencomputer, die Supraleitung, die Nanotechnologie und der funktionierende Dosenöffner.
Um so komplizierter eine Technologie ist, um so anfälliger ist sie für Störungen und Fehlfunktionen. Vielleicht wird die Kernfusion nie funktionieren.

Derzeit sind die Strompreise in D hoch, das stört uns natürlich alle. Auf der anderen Seite kann es dazu führen, dass die Hersteller elektrischer Geräte endlich einmal Geräte entwickeln, die schlicht sparsamer im Verbrauch sind. Da es dann für ihre Kunden ein Argument wird, Geräte auch nach ihrem Energieverbrauch zu beurteilen und entsprechende Verkaufsentscheidungen zu fällen.
Da entwickelt ein Hersteller eine Grafikkarte mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 1.000 Watt - was soll das denn sein? Kann man dann mit dieser Grafikkarte in der Nebennutzung noch sein Kaffeewasser kochen? Denn das ist ja mal so eben die Leistung meines Wasserkochers oder eines Heizstrahlers.

Heutige High-End-Rechner haben eine Leistungsaufnahme von 1.280 Watt (Mac Pro), das macht den Betrieb einer solchen Maschine zu einem teuren Spaß. Hinzu kommt diese ganze Peripherie, die dauernd mitläuft (Diverse Netzteile von Hubs, Druckern u.a.) oder gar 24 Std., weil wir sie meist nicht vom Netz trennen (Router). Da kann man schon im Monat mal locker bis zu 100 € Strom und mehr verbrauchen und ausgeben: Allein nur für den Betrieb unserer digitalen Spielzeuge.
 

5Zeichen

Well-Known Member
Registriert
20. Oktober 2010
Beiträge
12.195
.

Die Kernfusion ...
... wird es vermutlich nicht geben, das sehe ich auch so. Schon deshalb, weil unerschöpfliche, saubere und kostenlose Energie nicht im Interesse der Zauberlehrlinge sein kann, die eine solche erfinden sollen. ;)
.

Derzeit sind die Strompreise in D hoch, das stört uns natürlich alle. ...
Was keinen zu stören scheint: Der größte Teil des Strompreises sind Steuern und Abgaben.
Heutige High-End-Rechner haben eine Leistungsaufnahme von 1.280 Watt (Mac Pro), das macht den Betrieb einer solchen Maschine zu einem teuren Spaß. Hinzu kommt diese ganze Peripherie, die dauernd mitläuft (Diverse Netzteile von Hubs, Druckern u.a.) oder gar 24 Std., weil wir sie meist nicht vom Netz trennen (Router). Da kann man schon im Monat mal locker bis zu 100 € Strom und mehr verbrauchen und ausgeben: Allein nur für den Betrieb unserer digitalen Spielzeuge.
So einen Boliden, der 24/7 läuft, braucht der Klimaschützer aber, um Bitcoins zu schürfen. :lachen:
 

manden

Well-Known Member
Registriert
22. September 2012
Beiträge
8.532
Die Regierung Schröder hat seinerzeit einen seriösen Ausstieg aus der Kernenergie mit den Betreiberfirmen ausgehandelt, mit einem Zeitraum von 30 Jahren, damit in dieser Zeit sichere Lösungen für eine Energieversorgung der Zukunft gefunden werden könnten.
Die Regierung Merkel hat nichts Besseres zu tun gehabt, als das alles wieder rückgängig zu machen - nur um dann panisch den Ausschaltknopf zu drücken, als die Fukushima-Katastrophe passierte.

Die Kernfusion mag ein wünschenswertes Ziel sein, aber es handelt sich um eine technische Chimäre. Man verspricht sie uns seit Jahrzehnten, aber außer Verlautbarungen wie "... einen wichtigen Schritt weiter gekommen", "... ein erfolgreiches Konzept in den nächsten Jahrzehnten" oder "... die wichtigen Grundlagen erforschen" passiert in dieser Technologie nicht viel. An der Versuchsanlage ITER baut man seit 2007 und sie sollte 2016 in Betrieb mit ersten Versuchen gehen. Mittlerweile haben sich die Kosten verdreifacht und man spricht von 2028 und einer Inbetriebnahme 2035, wobei noch völlig unklar ist, ob es jemals Strom liefern kann.

Persönlich glaube ich nicht, dass ich es noch erleben werde, dass diese Technologie einen wesentlichen Faktor in unserer Energieversorgung darstellen wird. Die Diskrepanz aus Anspruch, Versprechen und Wirklichkeit teil sie mit anderen Technologien, die man uns seit Jahren oder Jahrzehnten vollmundig verspricht, bei denen aber Nichts oder fast Nichts dabei herauskommt: Der Quantencomputer, die Supraleitung, die Nanotechnologie und der funktionierende Dosenöffner.
Um so komplizierter eine Technologie ist, um so anfälliger ist sie für Störungen und Fehlfunktionen. Vielleicht wird die Kernfusion nie funktionieren.

Derzeit sind die Strompreise in D hoch, das stört uns natürlich alle. Auf der anderen Seite kann es dazu führen, dass die Hersteller elektrischer Geräte endlich einmal Geräte entwickeln, die schlicht sparsamer im Verbrauch sind. Da es dann für ihre Kunden ein Argument wird, Geräte auch nach ihrem Energieverbrauch zu beurteilen und entsprechende Verkaufsentscheidungen zu fällen.
Da entwickelt ein Hersteller eine Grafikkarte mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 1.000 Watt - was soll das denn sein? Kann man dann mit dieser Grafikkarte in der Nebennutzung noch sein Kaffeewasser kochen? Denn das ist ja mal so eben die Leistung meines Wasserkochers oder eines Heizstrahlers.

Heutige High-End-Rechner haben eine Leistungsaufnahme von 1.280 Watt (Mac Pro), das macht den Betrieb einer solchen Maschine zu einem teuren Spaß. Hinzu kommt diese ganze Peripherie, die dauernd mitläuft (Diverse Netzteile von Hubs, Druckern u.a.) oder gar 24 Std., weil wir sie meist nicht vom Netz trennen (Router). Da kann man schon im Monat mal locker bis zu 100 € Strom und mehr verbrauchen und ausgeben: Allein nur für den Betrieb unserer digitalen Spielzeuge.
Dazu kann ich nur sagen, dass die Menschheit endlich mehr Mittel in die Kernfusion stecken muss. Das könnte unsere Energieprobleme lösen.
Die erneuerbaren Energien wohl kaum. Und Kohle, Gas und Kernspaltung muss weg. Das haben die immer noch nicht kapiert.
 
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