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Der Tod ist uns Leben

clavacs

New Member
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19. September 2007
Beiträge
105
Der Tod ist uns Leben …

… und das Leben Tod!
Das eine gibt es nicht ohne das jeweils andere!

Ich weiß, Sie melden sich, Anne, ich will Dich nicht enttäuschen, vielleicht habe ich etwas gut zu machen … (smili)

Leben, Tod, Freitod … Unsere Leviathans erheben auch darauf ihre Ansprüche und mit wel-chem Recht? Welch eine Hybris!

Leben und Tod schenken sich permanent wechselseitig und finden sich über Information in Evolution. Evolution nicht wirklich auf ein Ziel sondern in Sinn.

Leben, Tod, Sinn, Hoffnung, Freiheit, Liebe sind uns Botschaften in Verbindung mit der Wahrheit der Wirklichkeit – unser Universum als Ewiges Jetzt!

In Benedikts jüngster Enzyklika Hoffnung findet sich ein bemerkenswerter Hinweis:
Freiheit schließt die Freiheit mit ein, Überkommenes zu verwerfen, nicht willkürlich, sondern der Wahrheit (Einsicht, Erkenntnis) wegen – dieses ist uns Pflicht! (Benedikt!)
Ich weiß: Was ist Wahrheit? Finden wir uns darin!
Finden wir uns in der Wahrheit der Wirklichkeit und wir wissen uns mit Gott und Gott weiß sich mit uns … (siehe mein Blog Leben leben …)

Vor diesem Hintergrund, was sind und bedeuten uns Leben, Tod, Freitod – Dasein:

Unseren Leviathans keinen Anspruch auf unser Leben, unseren Tod, unseren Freitod, weder zur Zwangsbeglückung auf Leben, weder zur Zwangsrekrutierung auf den Tod hin (Kriegsun-fug) und Zwangseinweisung bei Freitod-Gefährdung, in welche Anstalt auch immer.
Uns Menschen ist das individuelle Recht auf unser Leben, unseren Tod und unseren Freitod, die Leviathans sind hier bestenfalls ordnungspolitisch, im Sinne von Orientierung, gefordert.
Menschen würdige Gesellschaftsverhältnisse vorausgesetzt, kommt wohl kaum jemand auf die Idee den Freitod zu wählen und wenn doch: der Tod ist uns Leben!
Bei Freitod gilt zumeist: Wir sind die Täter! Das gilt beispielsweise auch für Terroristen – wir lehren Menschen Fanatismus und Gespinste, anstatt die Wahrheit der Wirklichkeit.

Wir Menschen müssen Gesellschaftsverhältnisse vorfinden welche uns die Wahrheit der Wirklichkeit, unser Sein und Menschsein leben lassen und nicht uns zwingen, Ismen, Ideolo-gien und Dogmen, welcher Art und Weise auch immer, zu leben.
Dieses ist für uns Menschen heute von erheblicher Bedeutung: Zu Sokrates Zeiten, beispiels-weise, hatte man noch die Wahl seinen Staat zu verlassen, wenn einen die Verhältnisse nicht passten, heute, einhergehend mit der Globalisierung, wird uns derartiges geradezu verunmög-licht – die Leviathan-Mafia funktioniert in Verschwörung.
Die Freiheit zur Wahrheit ist in größter Gefahr! (Herr Schäuble!)
Die Freiheit zur Wahrheit schließt mit ein, gegebenenfalls selbst Grundgesetze zu verwerfen, stellen sich diese gegen unser Recht die Wahrheit der Wirklichkeit leben zu dürfen!

Wir Menschen als Sterbende: Mit uns ist das Recht in Würde sterben zu dürfen! Sterbehilfe nach Wunsch! (Patientenverfügung)
Unser Tod hier, ist die Befreiung von unserem Dasein, wir sterben als Kokon-Menschen, als Ikon-Menschen leben wir weiter – auferstehen wir!
Unser Bewusstsein ist während der Sterbephase voll bei sich, nur die Umsetzung über unser Gehirn, unseren Körper funktioniert nicht mehr, insofern spüren wir in diesen Phasen auch kaum noch Schmerz … Patientenverfügungen machen also Sinn!
Menschen die am Leben hängen und den Tod nicht annehmen, sterben mühsamer! Menschen die den Tod bereits im Leben integrieren und im Loslassen geübt sind, bedürfen keiner Ster-behilfe, sie beenden ihr Leben bewusst selbst! Sie ersparen sich die Apparate-Medizin!
Sterben will vorbereitet und gelernt und nicht verdrängt sein!
Naht die Trennung von unserem Kokon, läuft unmittelbar unser gelebtes Leben als Lebens-film rückwärts ab, mit Einsichten, warum unser Leben so verlaufen ist wie es verlaufen ist und der Einsicht, dass es anders verlaufen wäre, hätten wir an Schnittstellen Alternativen er-wogen – unsere Entschlüsse sind uns Schicksal!
Und was folgt danach: Weder Gericht, noch Hochzeitsmahl! Wir erleben die Mikrowelt und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus, für wie lange: bedaure, diesbezüglich muss ich leider mangels eigener Erlebnisse, Erfahrungen, Einsichten und Erkenntnisse passen.
In einem bin ich mir gewiss: Wir brauchen den Tod nicht zu fürchten! Er ist uns Leben! Und angesichts dessen, was uns vielfach im Dasein an Schrecklichem widerfährt – auch Segen! (Glück!)
Wir sterben humaner, schöner, leichter ohne unsere Verhaftungen – Loslassen!
Wem dieses nicht möglich ist und dennoch sterben möchte, aus welchen Gründen auch im-mer, dem wäre die Todespille hilfreich – ein Akt der Würde! Der Gesetzgeber ist gefordert!
In ferner Zukunft werden wir Menschen in die Lage versetzt sein, zu jedem von uns ge-wünschtem Zeitpunkt aus dem Leben zu scheiden – allein über unser Bewusstsein! Es ge-winnt zunehmend an Stärke!

Menschen, nehmen wir uns die Angst, indem wir den Tod nicht fürchten – der Mächtigen Ohnmacht! Leider erfordern unsere Gesellschaftsverhältnisse noch immer, so zu denken!
Ich wünschte, es wäre anders und wir lebten Demokratien die diesen Namen auch verdienen!

clavacs
**** URL entfernt, bitte an die Forumsregeln halten ****

Benedikt, Herr Kardinal Lehmann, wo es um den Tod und darüber hinaus, geht, sind das Christentum und die christlichen Kirchen massiv gefordert – der Wahrheit wegen! Es darf im Glauben nicht um Spekulationen gehen!

Benedikt, jetzt soll ich wegen uns Christen auch noch zum Märtyrer werden, diesen Kelch überlasse ich gerne Großinquisitor Schäuble – ich halte es diesbezüglich lieber mit Buddha!
(Herr Schäuble!)

Herr Bischof Huber! (Leo!)

Pfarrerin Barbara, die andere Sichtweise vom Tod …
Hingegen volle Zustimmung bei: Was nützt mir die Geburt Christi, wenn es mir nicht gelingt Jesus in mir zur Geburt zu verhelfen – mitunter haltet ihr Schritt! (smili)

Herr Buhrow: Spatzennest, Kuhflüsterer, etc. – das Niveau in den Tagesthemen und nicht nur da! Betroffen den Vorhang zu und alle Fragen offen? Herr Schönenborn, ich halte mich über-all da zurück, wo wir/ich noch nicht wissen – ich erlaube mir diese Weisheit!
Meine Observation pfeifen die Spatzen von allen Dächern, alle wissen davon und alle leug-nen, bestreiten, schweigen – Richter, Staatsanwälte und Anwälte eingeschlossen! Ja sie ma-chen wissentlich bei dem perfiden Treiben auch noch mit …

Sandra: Immer nur Du?! Wer sonst? Übrigens, das Du habt ihr doch schon genügend strapa-ziert, schon vergessen: Du bist Deutschland! Du bist der Baum! Und: Ein Schmetterling …
(Sandra, smili!)

Udo, Gratulation, wusste und weiß ich doch, deine Musik ist für ein Musical wie keine andere geeignet, in diesem Sinne: Ich war noch niemals in New York …
(Denke, George W. Bush, würde heute wohl seine Höllenhunde auf mich hetzen, dass ich da ja nicht hinkomme, dabei will ich doch nur mit seinen Töchtern einen Kriminal Tango tanzen … / George, smili!)

Herr Braun, typische Manager-Arroganz! Aufruf an Investoren und Konsumenten, Leistungen und Produkte jener Firmen zu boykottieren, die bei Managergehältern maßlos sind. Nur ganz nebenbei, Unternehmen und Manager haben einen Grundgesetzauftrag zu erfüllen! Manager, wollt ihr nur noch für den Mammon arbeiten? Oben ist von Sinn die Rede!
Herr Braun, wollen Sie nicht als DIHK-Präsident zurücktreten?!
 
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