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Demokratien - Wahn als Staats- und Gesellschafts-Doktrin

clavacs

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19. September 2007
Beiträge
105
Demokratien – Wahn als Staats- und Gesellschafts-Doktrin

Ich meine die Demokratien von heute und nicht Demokratie an sich!

Herr Schröder, wie war das mit Moses? Hielten Sie sich nicht sieben lange Jahre für den Bundeskanzler?! Sie meinen, Sie waren das auch?! Und hält sich nicht Angie heute für die Kanzlerin und meint das auch zu sein?!
Nobelpreisträger, verdient ihr diese Preise auch wirklich?
Wie gut, da kann ich mich getrost für Moses oder Jesus halten …
Frau Bundeskanzlerin, Herr Exkanzler und Nobelpreisträger – Schmunzeln erlaubt!
(Susanne D. & Susanne H., smili ihr beide!)

Päpste glauben Papst zu sein …
Kaiser und Könige halten sich für solche …

Präsidenten meinen, sie wären Präsidenten …
Kanzler meinen, sie wären Kanzler …
Minister meinen, sie wären Minister …
Ministerpräsidenten meinen, sie wären zugleich Minister und Präsident …
Richter meinen, sie wären Richter …
Verfassungsschützer meinen, sie müssten die Verfassung schützen …

Aufsichtsräte meinen, sie wären Aufsichtsräte …
Vorsitzende und Vorstände meinen, sie wären solche …
Manager meinen, Manager zu sein …

Professoren meinen, Professoren zu sein …
Lehrer meinen, Lehrer zu sein …
Studenten meinen, sie würden studieren …
Schüler meinen, sie würden lernen …

Journalisten meinen, sie wären Journalisten …


Und dann das?! Wen wundern da noch Wirrnis und Irrsinn in unserer Welt? Wen wundern da noch unsere Wahn-Demokratien?

Wir Menschen sind in unserem Menschsein verletzlich, nicht zuletzt deshalb gilt es, uns Menschen in unserer Würde und unseren Rechten zu schützen, nicht zuletzt deshalb gilt es, in unserem Menschsein unveräußerlich zu sein!

Im Eintreten für unser Menschsein, für unsere Würde, für unsere Rechte und unsere Freiheit, kann und darf es keine Kompromisse geben – nur Entschlossenheit!
Das Deutsche Grundgesetz fordert entschieden dazu auf!

Wir Menschen sind weit von uns entfernt, finden wir uns, ehe wir uns gänzlich verlieren …
Wir sind in unserem Menschsein massiv gefährdet …
Wenn uns der Terror und seine Begleiterscheinungen nicht die Augen öffnen, was dann?

Warum ich von Wahn-Demokratien spreche, urteilen Sie selbst:

Montag 8. Oktober 2007, ich bin in München, fahre mit meinem Auto zur TÜV-Nachprüfung in Unterhaching, da angekommen, ich muss wohl einige Zeit warten, ich stelle mein Auto vor das Tor 2, lasse den Schlüssel stecken und gehe gegenüber zum Baumarkt um diverses Zubehör zu besorgen, an der Kasse bezahle ich um 11Uhr21. Zurück beim Auto, lege ich die Plastiktüte mit den Utensilien ins Auto, ich muss wohl noch immer warten, ich überlege kurz und lege die Anmeldung auf den auf den Fahrersitz, die Schlüssel bleiben stecken und ich begebe mich in das nahe liegende Sportgeschäft um Sportschuhe zu kaufen. Ich betrete das Geschäft vielleicht sechs, sieben Minuten nach meiner Zahlung im Baumarkt. Ich bin das erste Mal in dem Sportgeschäft, gleichwohl ist mir der Filialist bekannt, kurze Orientierung, dort, die Schuhregale, vor den Regalen, die Schuhe im Fokus, sonderlich beeindruckt bin ich von dem Angebot nicht, ich probiere zwei, drei Schuhpaare, darunter ein Paar Damenschuhe, was ich erst beim anprobieren merkte, weil leicht erhöhter Absatz, ich stelle die Damenschuhe zurück ins Regal und schaue mich weiter um, fast schon will ich gehen, fallen mir Schuhe auf, die meine Vorstellungen treffen, übertreffen, Markenschuhe, von Diesel, hergestellt in China, Anerkennung euch Chinesen. Ich probiere, die Schuhe passen und sitzen hervorragend und es geht sich darin sehr angenehm, mein Kaufentschluss steht fest. So motiviert, schweift mein Blick noch einmal über die Regale, hier der gleiche Schuh in weiß, die schwarzen halte ich bereits fest in der Hand, die weißen Schuhe, leider nur eine Nummer kleiner, ich probiere, auch die passen noch, meine genaue Schuhgröße liegt nämlich zwischen den beiden Größen und das Schuhdesign erlaubt etwas Flexibilität, ich denke, schön, nehme auch die weißen Schuhe und wandere im Geschäft weiter, hin zu den Sporthosen. Um mich freier bewegen zu können bringe ich die Schuhe schon mal vor zur Kasse. Gehe zu den Hosen zurück und greife nach einer Hose die mir vom Design und der Qualität zusagt, Umkleidekabine, ach da, ich probiere, etwas zu lang und um die Hüfte etwas zu eng, macht nichts, ich will ohnehin abnehmen und die Hose kürzen ist kein Problem, wieder in den alten Klamotten und eilig hin zur Kasse, denn beim TÜV könnte ich vielleicht schon dran sein. Am Kassentisch, die Schuhe stehen schön aufgereiht da, ein kurzer prüfender Blick, die Hose dazu und Zahlung. Es müssen wohl mehr als elf, zwölf Minuten vergangen sein, das sollte vielleicht noch wichtig werden …
Tatsächlich, mein Auto ist bereits in der Prüfbox, wohl sichtlich zufrieden verstaue ich die Plastiktasche, wieder eine Plastiktasche, mit den Schuhen und der Hose auf den Rücksitzen meines Cabrios, der Prüfer will von mir noch den KFZ-Schein, Stempel, Prüfbericht und Prüfplakette und weitere zwei Jahre bescheinigte Fahrtauglichkeit, nachdem ich zuvor rund 1800,-- Euro investieren musste.
Die Wartezeit sinnvoll für Einkäufe und Besorgungen genutzt, beim TÜV durch, ich fahre einigermaßen gut gelaunt zurück nach Oberhaching. Mit den Plastiktüten ins Haus, aufs Zimmer und anschließend zum Handwerken, Montage der neuen Außenleuchte mit Bewegungsmelder bei der Garage und Anschluss der Außenleuchte beim Hauseingang und tatsächlich: Es werde Licht und es wurde Licht!
Am Tag darauf, meine neuen Sportschuhe aneinandergereiht vor mir, der DIESEL-Schriftzug in allen vier Schuhen, wie einprägsam!
Ich will nach München in die City für weitere Einkäufe, natürlich gleich mit meinen neuen schwarzen Diesel-Schuhen, gedacht, getan. In einem Herrenmoden-Geschäft in der Münchner-Einkaufsmeile kaufe ich mir zwei Hosen, von Joop und Pierre Cardin, ein T-Shirt, Slips, Herren-Slips natürlich und Socken, von Boss und von Lacoste – Markenware was sonst! Und das, obwohl von den Observisten finanziell längst ausgeblutet, meiner inzwischen geschiedenen Frau und ihrer Schwester vielen Dank!
Wieder eine Plastiktüte, dieses Mal reichlich nobel, Tiefgarage, Auto und nach Hause, rauf ins Zimmer und auspacken. Verpackungen weg, Etiketten und Preisschilder runter und zusammen mit den noch herumliegenden Etiketten und Preisschildern von meinen Einkäufen gestern in den Restmülleimer, eine Dieseletikette lege ich mir zur Seite, ich denke, es wäre vielleicht eine Pflegeanleitung, Brille auf, leider nur Produktwerbung, weg damit in den Papierkorb im Büro …
Donnerstag, 11. Oktober 2007, ich fahre nach Dresden, meine neu erworbenen Klamotten natürlich mit dabei, komme in Dresden in meinem Wohnbüro reichlich bepackt an, auspacken, wegräumen, darunter auch meine weißen DIESEL Sportschuhe, diese stelle ich in das oberste Schuhfach des blauen Schuhzylinders im Flur …
Schöne Oktobertage verleiten in den folgenden Tagen zu ausgedehnten Spaziergängen, das Elbufer entlang und im Großen Garten, einer schönen historischen Parkanlage inmitten von Dresden, in ihr zeigt sich der goldene Oktober von seinen schönsten Seiten … Das Wetter ist auch noch Montag und Dienstag der neuen Woche schön und ich nutze es für meine geliebten Spaziergänge … Noch einmal in helle Klamotten, da passen auch noch meine neuen weißen DIESEL-Schuhe, gedacht getan, rein in die Schuhe, irgendetwas scheint anders zu sein, die Tage davor wanderte ich in meinen schwarzen DIESEL-Schuhen umher, ich beachte es nicht weiter, bin ich doch fest davon überzeugt die gleichen Schuhe zu tragen, wie die Tage zuvor, nur eben in weiß und halt neu … In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, die Observisten foltern mich, wie fast täglich, aus dem Tiefschlaf, Schlafentzug, ich wache auf, die Liftgeräusche, räkele mich noch kurze Zeit im Bett, um danach aufzustehen. Erst halb wach, durchfährt es mich: Die Observisten haben mir wohl die Schuhe ausgetauscht, es gehört nämlich zu deren Gepflogenheiten in Wohnung und Haus, nach belieben, geheim einzudringen und Gegenstände zu hinterlassen oder Unterlagen zur Beweissicherung/Beweisvernichtung einfach mitzunehmen, nebst vielem Anderem. Von der Schlafgalerie hinunter zur Garderobe, tatsächlich, meine schönen weißen DIESEL-Schuhe sind ausgetauscht und ich spazierte die zwei Tage davor in weißen Damen-Sportschuhen der unbekannten Marke Skechers, Made in China, der Schriftzug in den Schuhen ist bereits nach nur zweimal tragen verwischt, durch die Gegend – wie bin ich darüber erfreut! Nazi- und Stasi-Methoden, die da wüten! Der Vorgang beschäftigt mich, denke, da könnte ich die staatlichen Höllenhunde in ihrem verächtlichen Treiben, an einem schlagenden Beispiel, vielleicht überführen, doch Etiketten und Kassenbeleg sind bereits in Abfall- und Papierbehältern und in Oberhaching. Kurze Rückfrage bei meiner geschiedenen Frau, ob die Behälter bereits gelehrt sind, leider ja, ein Hoffnungsschimmer, der Restmüllbehälter ist noch nicht geleert.
Am Computer rufe ich die Internetseite des Sportfilialisten auf, Butten Filialen, hier die Filiale in der ich meinen Einkauf tätigte, Ausdruck der Filialadresse und kurz darauf Anruf bei der Filiale, mein Anliegen, natürlich eine Kopie des Kassenbons zu erhalten. Mein Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung ist männlich und betont zuvorkommend, so als hätte er meinen Anruf bereits erwartet. Wir kommen insofern gleich zur Sache, es dauert etwas, doch dann ist der abgespeicherte Beleg gefunden, mein Gegenüber wird jetzt etwas hektisch und seltsam, eigentlich hätte der Beleg ja nur noch ausgedruckt werden müssen, doch ich werde mit Fragen gelöchert und gelöchert, mein Gegenüber tippt hastig in die Tastatur, dazwischen einige gekünstelte Huster, diese sind mir vertraut, Gesprächspartner am Telefon signalisieren mir nämlich so regelmäßig die Observation, damit scheint alles wieder gelaufen zu sein, einen Kassenbeleg bekomme ich nach kurzer Zeit zugefaxt – einen zurecht intrigierten und manipulierten. Bleibt noch die Hoffnung auf den Beleg, die Etiketten und Preisschilder im Restmüll. Ich entschließe mich nach München zu fahren, kurzes Aviso bei meiner geschiedenen Frau, die Bitte, den Restmüllbehälter ins Haus zu stellen, ich bin nach München etwa vier Stunden unterwegs, zwischenzeitlich könnte der Müll durchgesondert werden …
Ich komme in München um Mitternacht herum an, der Restmüllbehälter empfängt mich im Windfang, kurze Entspannungspause und ab ins Bett. Nach etwa einer Stunde Schlaf werde ich wieder aus dem Schlaf (REM-Phase) geweckt, die Folterknechte gestehen mir seit langem keine übliche Tiefschlafphase mehr zu, sie wecken mich vermutlich mittels einer Art Energiewellen, sobald ich einigermaßen wach bin, kommt es regelmäßig zu Anschlussgeräuschen unterschiedlichster Art – ich könnte ja wieder einschlafen! Schlafmediziner und Schlafforscher wissen um die Gesundheitsschädigung durch solches Treiben, es handelt sich dabei um Folter und das in Deutschland – in einer vermeintlichen Vorzeigedemokratie!
Ich bin geweckt und verständlicherweise noch immer reichlich müde, kurze Katzenwäsche um zumindest einigermaßen aus den Augen zu sehen und hinunter zum Müllbehälter …
Ich stöbere diesen sorgfältig durch und finde den Kassenbeleg, die Etiketten und Preisschilder die ich anhand des intrigierten und manipulierten Kassenbelegs finden muss – die staatlichen Höllenhunde leisten ganze Arbeit und ich zolle ihnen Anerkennung! Dennoch, Vorgänge ohne Fehler sind höchst selten …

Nur ein Beispiel von vielen, ein dreistes, dennoch ein fast harmloses, auf welche Art und Weise man mich bereits über vier lange Jahre hindurch schikaniert und quält, es sind Zehnerschaften an Observisten auf mich angesetzt …
Wofür die Steuerzahler so alles aufkommen müssen, des Sicherheits- und Terror-Wahns wegen, das Establishment hat in meinem Fall inzwischen reichlich Dreck am Stecken und ich weiß ihnen offensichtlich zu viel, es schützt sich nur noch selbst! Es will mich entsorgt wissen, auf welche Art und Weise auch immer …

So wie die Observation gegen mich läuft ist sie menschenrechtlich, grundrechtlich und rechtlich nicht erlaubt und strafrechtlich relevant!
Und, es gibt hierfür keine Gründe, nur Willkür und Verdächtigungen!

Wie ungewohnt geschwätzig von mir, schlagartig ist mir bewusst, wie Belletristen zu ihren Wälzern kommen – Leben und Erlebnisse erzählt! Dennoch, ich bleibe auch weiterhin bei meiner bevorzugten Form der Darstellung: Lehr- und Lern-Duktus. Der Spagat!

clavacs



Eva, ich halte doch zu Dir, das reicht für Viele …(Schlange, starkes Foto von Dir in der Bunten …/smili)
Herr Herres, seid Eva doch dankbar (nicht nur das Magazin Stern sieht das inzwischen so) und nehmt sie wieder auf in eurem Bunde – ohne unsinnige Wiedereinstellungsklage!

Sandra bei Pilawa, mit silber Top und gewohntem Halsschmuck – Kompliment! (Welch eine Anerkennung für meine Stärke, Sandra, wo ich doch sooo schwach bin …/smili)

Doris, ebenfalls in der Bunten – Kompliment und Danke!

Anne, bis die Energieriesen so günstig unter Strom stehen, wie ich, müssten die Konzern-Verantwortlichen noch viel tun und würden mich dennoch nicht annähernd erreichen …

Anne, das erste Foto Deiner Bildergalerie auf Deiner Webseite, ich wusste gar nicht wie selbstbewusst Du bist – das mit dem Autogramm, das müsste doch umgekehrt sein! (smili) Gratulation zum Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis, weiß ich doch, was Du alles so verdienst!

Maybrit, als (Sch)Laumeier einen ganz großen Stein in Deinem Herzen – wie schön!

Angelika, wie wechselhaft und veränderbar, da kommt selbst die Börse nicht mit! (smili)

Petra, wovor sollte ich mich verstecken wollen – müssen?

Kay-Sölve!

Rosanna, dieses Temperament und gleich noch so ein großer Schmetterling, wie fantasievoll …/smili (Michael!)

Maria F., wie schön doch Egoismus sein kann, wie soll ich da nur schlafen …/smili (Herr Burda!)

Liebe Frauen, denke das reicht, um nicht wieder cool und fantasievoll meinen Computer beknien zu müssen, wie mir eine Anruferin letzte Woche zu suggerieren versuchte … (Ihr Frauen, smili!)

Was immer davon, mir gegenüber, letzten Endes Inszenierung oder Realität sein mag, an meiner Grundhaltung ändert das nichts – mir geht es darum grundsätzliche Inhalte zu transportieren! Ich für mich will die Möglichkeit der absichtlichen Täuschung mir gegenüber nicht ausschließen, jedenfalls solange nicht, wie der direkte Dialog ausbleibt und vieles darauf hindeutet, dass dieser nicht ernsthaft gewünscht ist. Dazwischen erschließen sich Nischen-Kontexte!
Mit all den Projektionen krimineller Handlungen und Taten, welche seit über vier Jahren auf mich niederprasseln, habe jedenfalls ich, nichts zu tun!
Was diesbezüglich tobt, sind absichtliche Verdächtigungen und Willkür – weiter nichts! So sehe ich es seit langem …
Schönes, wie Hässliches, stets schlägt es mir entgegen und ich will nicht darüber rätseln müssen …

Die Überraschung, das von mir intendierte komplementär-ambivalente Bewegungsmuster scheint offensichtlich begriffen zu sein, was fehlt: Die Verständigung über die gemeinsam zu erstrebenden Erlebnisse, gemeinsam zu erreichenden Ergebnisse (Ziele)!
Es fehlt eben an meinem Buch Leben leben … Das kommt bestimmt nicht unter Staatsräson – versprochen! Wie bekannt, halte ich meine Versprechen! Es kommt gegebenenfalls gar nicht!

Herr Wickert, wie recht und recht und recht ich doch habe, ich weiß, muss es mich kümmern oder ehrt es mich, wenn mich das Establishment, welches meint, dieses zu sein, womit wir wiederum beim Ausgangspunkt dieser Abhandlung angelangt wären, als persona non grata sieht, weiß ich doch neunzig Prozent der Menschen auf diesem Planeten hinter mir …
Die Schmach für euch! Ich weiß, diese wiederum, kümmert euch nicht!
Petra, Susanne, Herr Wickert und die Anderen, billiger gebt ihr es leider nicht … Pech für euch, dass ich uns Menschen nur allzu gut kenne und verstehe …
Wie kommt es, dass eure Häme stets zu früh kommt!
Selig, die arm sind im Geiste … Und, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun …

Dass darüber nicht publiziert werden will, auch das kann ich gut verstehen und dennoch: Wahrheit drängt stets ans Licht! Zu allen Zeiten fürchtet das jeweilige Establishment, welches sich dafür hält, nichts mehr als die Wahrheit, die Wahrheit, die Wahrheit!

Wie schade um euch!

Anne, Tagesthemen schauen, es gilt viel zu lernen, wie Du selbst weißt!
Wie war das doch gleich, die Welt darf untergehen, der Journalismus muss weiter leben – der Journalismus vielleicht, nur nicht der, der sich dafür hält, der Journalismus würde nämlich von Folter in Deutschland, in Österreich, in Europa berichten und sich nicht noch daran beteiligen!
In diesem Sinne, macht es besser!

Allein für und nicht gegen Alle – wenn das kein Wintermärchen ist, was dann?!
 
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Zeilinger

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AW: Demokratien - Wahn als Staats- und Gesellschafts-Doktrin

Demokratien – Wahn als Staats- und Gesellschafts-Doktrin

Ich meine die Demokratien von heute und nicht Demokratie an sich!

Herr Schröder, wie war das mit Moses? Hielten Sie sich nicht sieben lange Jahre für den Bundeskanzler?! Sie meinen, Sie waren das auch?! Und hält sich nicht Angie heute für die Kanzlerin und meint das auch zu sein?!
Nobelpreisträger, verdient ihr diese Preise auch wirklich?
Wie gut, da kann ich mich getrost für Moses oder Jesus halten …
Frau Bundeskanzlerin, Herr Exkanzler und Nobelpreisträger – Schmunzeln erlaubt!
(Susanne D. & Susanne H., smili ihr beide!)
Hallo Clavacs !

Habe Deinen langen Beitrag gelesen. Demokratisierung ist ein Entwicklungsprozess und auch wir - vermeintlich - höchst entwickelten Abendländer unterliegen ihm. Konzipierte und gelebte Demokratien können also immer zwei paar Schuhe sein.

Allenfalls empfehle ich Dir, jedesmal aufzubegehren, wenn Du Dich ungerechtfertigt verfolgt fühlst, diese Deine diesbezüglichen Erlebnisse detailliert zu schildern und bitte Dich, den Glauben an die Demokratie nicht zu verlieren.

Liebe Grüße

Zeili
 
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