• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Computerspiele... was spielt ihr gerne?

FrauHolle

Well-Known Member
Registriert
21. Juli 2017
Beiträge
1.790
das ist gemütskrank!
Das ist Ansichtssache. Ich find Fleisch und Drüsensekret essen/trinken gemütskrank. Auch gekochte Hühnerperiode find ich ziemlich sick.
Warum? Was ist der Grund
Weil ich gerne Spiele spiel.
Warum spielst Du Töten?
Weil ich Waffen und Gewalt verabscheue.
Wärst du gerne Mörder(in)?
lol ja klar, weil ich gern die KI abknalle, schieße ich auf alles was sich bewegt.
Jeder halbwegs gesunde Menschenverstand sollte Spiele und Realität unterscheiden können und wenn er das nicht kann, dann ist der Verstand krank, mit, oder ohne Spiele und dann ist es sowieso besser, wenn er nicht frei herumläuft.
 
Werbung:

hylozoik

Well-Known Member
Registriert
21. Dezember 2010
Beiträge
22.466
Weil ich Waffen und Gewalt verabscheue.
Hm, Waffen, Gewalt, Töten ist grausam - auch als ''Spiel''. Schon der Gedanke an Töten ist grausam.
Da einen ''virtuellen'' Unterschied zu machen ist mir zu oberflächlich und gefühlskalt, FrauHölle ehm HerrHolle ... :alien:

Naheliegender wären Spiele, die Leben retten und vor Gewalt schützen. Also wo sich Waffen in bspw. Licht auflösen. :blume2:


Der Tag, an dem die Erde stillstand - Abwehrszene (US 1951)
 

gun0815

Well-Known Member
Registriert
28. Februar 2022
Beiträge
1.258
Deine Meinung sei dir gegönnt, nur klingst du grad aggressiver, als die Zocker solcher Spiele.
Kennst du "Mensch ärgere dich nicht"? ...ein interessantes Brettspiel.

mfg
 

gun0815

Well-Known Member
Registriert
28. Februar 2022
Beiträge
1.258
Was soll ich sagen, es gibt so viele geniale Spiele.
Gibt es. Selbst als ich noch bei CS:GO und Source gespielt hab, traf man sich um MITEINANDER zu Spielen, auch wenn man in Teams gegeneinander gespielt hat. Es gab dann sogar Treffen im Reallife und auch die vielen unterhaltsamen Gespräche über TS würde ich auch nicht missen wollen.

Ich will das natürlich nicht pauschalisieren. Klar gibt es auch die unangenehmen Zeitgenossen aber davon sind mir in den letzten 15 Jahren vllt eine Handvoll begegnet. Also eher der normale Durchschnitt.

Schaut man sich dagegen mal die (a)sozialen Medien an, dann ist mMn dort der Hass und Aggressivität oft verbreiteter als in solchen Communitys. EIN Grund, warum ich FB, Twitter und co meide. Mir reichen die Berichte meiner Freunde, die dort Accounts haben.

Wenn ich dann hier und da mal sehr vernichtende Meinungen über dieses Thema lese oder höre, dann frag ich mich manchmal, ob diese Menschen über etwas reden, was sie selbst nicht kennen oder nur vom Hörensagen oder ob sie mal Teil dieser Community waren und schlechte Erfahrungen gemacht haben. Im letzten Fall könnte ich dann solch Meinung nachvollziehen. ;)

mfg
 

gun0815

Well-Known Member
Registriert
28. Februar 2022
Beiträge
1.258
Mal was allgemeines über Spiele...

Anfang der 90er hab ich viel Shogun, Schach, Risiko und natürlich Doppelkopf gespielt. Leider ist die Zeit für Brettspiele irgendwie vorbei.
Ersatz sind wohl die Onlinespiele geworden. Gut, so lang man sich da nicht separiert und mit der Community im Chat oder via Teamspeak (TS) Kontakt hält, ist das natürlich zu begrüßen. Kommunikation ist durch fast nix zu ersetzen.
Eigenbrödler sind da eher bedenklich. Also aus meiner persönlichen Sicht.
Seit gut 15 Jahren bin ich nun online unterwegs und spiele mit Menschen aus allen Ecken der Welt. So wie jeder andere Online Gamer.
Freundlichkeit und Fairness sind die Prämisse. So sehe ich das.

Wer anders denkt, darf das gern tun. Klar kann man für sich "anonym" spielen. Auch ich, bei WOWarPlanes in einem Clan (JG26), bin nicht immer im TS. Aber fast! Und bei Clangefechten gegen einen befreundeten Clan geht es eigentlich nur um das Zusammenspiel und natürlich die bessere Strategie. Und egal ob man siegreich ist oder nicht, hinterher bedankt man sich für ein spannendes und interessantes Spiel und freut sich auf das nächste mal.

Thema: Cheater

Für mich armselige Menschen, die nichts auf die Reihe kriegen, wenn sie nicht bescheiXXen.
Da verorte ich jene, die das Spiel in die Realität umsetzen wollen. Also jene, die Schmutz auf die Realisten werfen, die ein Spiel als das sehen, was es ist: Nur ein beschiXXenes Spiel! Nix weiter und nicht mehr!
Ein Spiel soll in erster Linie Spaß machen! Klar kann man sich mal Ärgern, wenn man dumme Fehler macht, nicht aufpasst oder sich einfach nur dämlich anstellt. Aber das ist weder Grund noch Anlaß, ein Spiel mit der Realität zu verwechseln.

Wer nicht faire Mittel einsetzt, um sich zu bestätigen, der hat auch schon vorher im Reallife Probleme gehabt.

In so fern... Fair Play über alles! Lacht auch mal über eine Niederlage, denn wenn man wirklich herzhaft lachen soll, dann wohl am besten über sich selbst. :)
Die Schuld immer nur den anderen in die Schuhe schieben beruhig womöglich, doch ist das nur halb so lustig. ;)

Egal was ihr Spielt, es ist und bleibt nur ein Spiel. Eine Kurzzeitflucht vor der eh schon nervigen Realität. Nur ersetzen kann und sollte sie diese nie! Kann man mit einem guten Whisky vergleichen. Besaufen kann man sich mit dem billigsten Fusel aber wirklich genießen, ist eine Kunst, die man nur mit nem guten Destillat zelebrieren kann. :bier:

mfg
 

THATSme

Well-Known Member
Registriert
2. August 2022
Beiträge
350
Ich war eine Zeit lang (ca. 2006) süchtig nach "Die Stämme"
Da hatte ich mir sogar ein eigenes Forum erstellt.
Und was ich auch gerne spielte war Sim City.

In den 90-er liebte ich Lands of Lore Das hatte ich nie geknackt.
Und natürlich Zelda auf dem Game Boy.

Seither spiele ich gar keine PC-Games mehr.

"Old-school"
In meiner alten Clique wo wir noch kein Kind hatten (bis 1993), spielten wir oft Risiko, Chaoten Mau Mau, 4-Spalten Kniffel und Skat.
In der anderen Clique gab es auch so einen Hype. Das schwaze Auge. Ein Pen-&-Paper-Rollenspiel.
In unserer Hausgemeinschaft (Kind war da) regelmäßig Brett- und Gesellschaftsspiele und Skat.
In Thailand (80-er Jahre, da waren wir 8 Monate) spielten wir mit ein paar Ösis Tag und Nacht Kanasta.
Dann hatte ich nochmal eine 4-Spalten-Kniffel Phase. (Spezielle Regeln)
In Norddeutschland (ab 2013) dann nur noch Doppelkopf und selten mal Skat.

TM, die sehr gerne spielt
 
Werbung:

Chris M

Well-Known Member
Registriert
2. November 2014
Beiträge
2.413
Die 3D-Zeldas ab Ocarina of Time sind in meinen Augen die besten Spiele, die es gibt. Die sind einfach zeitlos, und man kann sie immer wieder spielen. Unvergleichliche Atmosphäre und Gameplay, besonders die Dungeons sind genial, wenn auch teilweise bockschwer. Der (immer noch) neuste Teil, Breath of the Wild von 2017 ist meines Erachtens der bisherige Höhepunkt der Reihe. Die größte Revolution in der Serie seit dem Wechsel auf 3D, nämlich der Wechsel auf Open World Gameplay. Bekam damals verdientermaßen den Game of the Year Award. Es gab noch nie zuvor ein Spiel, bei dem ich manchmal stehen geblieben bin um mir einen Sonnenuntergang anzusehen, weil die Atmosphäre einfach so realistisch ist und die Landschaft so schön. Manche Spieler kritisieren das Fehlen von klassischen Dungeons und einigen anderen Dingen, an die man sich gewöhnt hatte, aber ich denke nach Skyward Sword war die Zeit einfach reif für einen grundlegenden Wandel. Dieses Jahr soll endlich Breath of the Wild 2 kommen, bin schon sehr gespannt darauf. Ich denke der Titel wird sich noch ändern, bisher bekam jeder Hauptteil einen eigenen Titel.

Inzwischen steht endlich der Titel und das Release Date des Nachfolgers zu Breath of the Wild fest:

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (Official Reveal Trailer)


 
Oben