• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Wie ist das mit dem Glück?

S

Soraya

Guest
Wenn sich Wünsche erfüllen…

…reagieren Menschen sehr verschieden.

Und offenbar gibt es diesen bestimmten kleinen
Unterschied zwischen Mann und Frau tatsächlich.

Die Frage ist, welche Reaktion die "bessere"
sein könnte, wenn man gerade erfahren hat,
dass man viel Geld im Lotto gewonnen hat?

Ist es vielleicht die, dieser typischen Frau?


Oder doch die, dieses typischen Mannes?


Und was würdest du wohl in dieser
glücklichen Situation als erstes tun?

Würdest du so reagieren, wie
die Frau oder wie der Mann?

Oder vielleicht ganz anders? ;)
 
Werbung:
Die beiden lustigen (oder traurigen) Werbefilmchen spielen mit dem Gedanken, dass ein plötzlicher Geldsegen dabei helfen würde, endlich den ungeliebten "Partner" loswerden zu können.

Aus Geldmangel an der Seite eines ungeliebten Menschen, oder in einem ungeliebten Leben bleiben zu müssen, bzw. zu glauben, dies zu müssen, wäre womöglich ein Unglück. Der Geldsegen, als Auslöser einer für notwendig gehaltenen Änderung, könnte dann als Glück bezeichnet werden.

Der Charakter von Glück und Unglück ist allerdings ein kurzfristiger. Das Glück von heute kann sehr leicht zum Unglück von morgen werden und umgekehrt. In einem dritten Filmchen könnte z.B. der hinausgeworfene Mann bei der verlassenen Frau einziehen und beide könnten ohne Lottogewinn sehr glücklich miteinander werden. Nur kurz oder vielleicht sogar für länger. :lachen:
 
Das Glück lag am Weg

Es war einmal ein Mann, der war mit seinem Schicksal nicht zufrieden.

»Es ist ungerecht verteilt auf der Welt!« sagte er. »Gott hat es nicht gut eingerichtet. Die einen sind reich und gesund und brauchen nicht zu arbeiten,
die anderen aber sind arm und müssen Tag für Tag soviel schuften, dass sie auch noch krank werden. Und ich, ich habe auch zu wenig!«

Von Tag zu Tag wurde der Mann unzufriedener, und schließlich beschloss er, zu Gott zu gehen und
sich bei ihm zu beschweren.Er machte den Weg ausfindig, und am nächsten Morgen brach er auf.

Der Weg führte ihn zuerst durch einen großen, dichten Wald. In einem Tal inmitten des Waldes begegnete ihm ein Wolf.

»Wohin gehst du?« fragte der Wolf.

»Ich gehe zu Gott, um mich zu beschweren!« erwiderte der Mann. »Denn er hat es ungerecht eingerichtet auf der Welt:
Die einen haben alles, die anderen nichts, und ich habe auch viel zu wenig!«

»Ich auch«, meinte der Wolf. »Weißt du, ich lebe nun schon viele Jahre hier in diesem Wald, aber ich habe noch kein einziges Lebewesen zu fressen bekommen, immer nur Wurzeln, Beeren, Pilze oder Kräuter. Vielleicht kann Gott dir sagen, was geschehen muss, damit ich endlich ein Lebewesen zu fressen bekomme?«

»Ich will deine Frage mitnehmen«, versprach der Mann, und dann setzte er seinen Weg fort. Er verließ den Wald und kam an einen See. Am Ende des Sees stand eine einsame Hütte, und davor saß eine junge Frau. Sie hatte ein sehr schönes, aber sehr ernstes Gesicht. Als sie den Mann erblickte, fragte sie ihn: »Wohin gehst du?«

»Ich gehe zu Gott, um mich zu beschweren!« antwortete der Mann. »Denn es ist ungerecht verteilt auf der Welt:
Die einen haben alles, die anderen nichts, und ich habe auch viel zu wenig!«

»Dann könntest du auch von mir eine Frage mitnehmen«, bat sie. »Weißt du, ich lebe hier in diesem Häuschen, und es geht mir eigentlich gut,
aber seit ich mich erinnern kann, habe ich noch niemals gelacht. Vielleicht kann Gott dir verraten, was geschehen muss, damit ich lachen lerne.«

»Ich will deine Frage mitnehmen«, versprach der Mann, und dann setzte er seinen Weg fort. Er stieg nun hinauf ins Gebirge und erreichte
schließlich einen breiten, reißenden Bergbach. Er musste eine Weile suchen, bis er eine Stelle fand, wo er den Bach überqueren konnte.

Am anderen Ufer stand ein Baum, und der Mann streckte sich aus, um ein wenig im Schatten des Baumes zu rasten. Da hörte er,
wie der Wind in den Blättern des Baumes rauschte, und im Rauschen des Windes war es ihm, als spräche der Baum zu ihm.

»Du gehst zu Gott«, hörte er.

»Ja, da hast du ganz recht«, antwortete er. »Ich gehe zu Gott, um mich zu beschweren, denn er hat es ungerecht eingerichtet auf der Welt:
Die einen haben alles, die anderen nichts, und ich habe auch viel zu wenig!«

»Dann könntest du auch von mir eine Frage mitnehmen«, rauschte der Baum. »Weißt du, ich stehe hier ganz nah am Wasser, und ich strecke meine Wurzeln aus, so gut ich es vermag, aber trotzdem bin ich am Verdursten. Vielleicht kann Gott dir verraten, was geschehen muss, damit ich endlich genug Wasser bekomme.«

»Ich will deine Frage mitnehmen«, versprach der Mann, und dann setzte er seinen Weg fort. Er stieg immer höher hinauf, überquerte einen hohen Pass und kam in ein hoch gelegenes, felsiges Tal. Dort war der Ort, wo er Gott begegnen konnte. Und der Mann war nicht schüchtern, er brachte all seine Anliegen vor.

»Du hast es ungerecht eingerichtet auf der Welt!« schimpfte er. »Die einen haben alles und die anderen nichts, und ich habe auch viel zu wenig!
« Und Gott hörte ihm geduldig zu. Schließlich vernahm der Mann eine Antwort.

»Vielleicht hast du recht«, hörte er. »Geh nur heim, da wird dir dein Glück begegnen. Aber sieh zu, dass du es dann auch erkennst.«

»Daran wird es gewiss nicht fehlen!« erwiderte der Mann. Dann stellte er noch die Fragen der drei anderen und bekam auch darauf Antwort.
Und dann machte er sich rasch auf den Heimweg.

Als er den Bergbach erreichte, rauschte ihm der Baum schon entgegen: »Nun, was hat Gott gesprochen? Wann werde ich endlich genügend Wasser bekommen?
« Der Mann antwortete: »Gott hat gesagt, dass unter deinen Wurzeln ein großer Klumpen Gold liegt.
Den müsste jemand heraufholen, dann könntest du deine Wurzeln bis zum Wasser strecken.«

»Oh«, rauschte der Baum, »würdest du das für mich tun? Du könntest das Gold dann auch behalten.«

»Weißt du«, erwiderte der Mann, »ich möchte ja nicht ungefällig sein, aber Gott hat mir gesagt: ›Geh heim, da wird dir dein Glück begegnen.‹ Ich muss mich also beeilen, es nicht zu verpassen, das wirst du sicher verstehen. Du weißt ja jetzt, was dir fehlt. Vielleicht komme ich mal zurück, oder ein anderer kommt vorbei und kann dir helfen. Viel Glück!«

Und der Mann überquerte den Bergbach, so schnell er konnte, und lief dann hinunter ins Tal. Er erreichte die Hütte am See. Die junge Frau erwartete ihn schon. »Nun«, fragte sie, »was hat Gott gesprochen? Wann werde ich lachen lernen?« Der Mann antwortete: »Gott hat gesagt, dass du lachen wirst,
wenn du einen Mann findest, der dir gefällt und dem du gefällst und mit dem du leben willst.«

»Oh!« meinte die junge Frau. Sie schaute ihn an, und ein ganz feines Lächeln umspielte ihren Mund. »Weißt du, du gefällst mir gut,
und du hast mir diese Nachricht gebracht. Bleib doch bei mir, und wir werden es gut haben miteinander!«

»Weißt du«, erwiderte der Mann und kratzte sich verlegen, »es ist nicht so, dass du mir nicht gefällst. Aber Gott hat mir gesagt: ›Geh heim, da wird dir dein Glück begegnen.‹ Du wirst verstehen, dass ich jetzt nicht bei dir bleiben kann. Vielleicht komme ich in einer Woche wieder oder in zwei, oder du findest einen anderen.
Du weißt ja jetzt, was du brauchst. Viel Glück!«

Und der Mann lief weiter, so schnell er konnte. Er kam in den großen, dichten Wald, und dort erwartete ihn bereits der Wolf.
»Nun«, fragte er, »was hat Gott gesprochen? Wann werde ich endlich ein Lebewesen zu fressen bekommen?«

Der Mann antwortete: »Gott hat gesagt, du musst ein Lebewesen finden, das dumm genug ist, sich von dir fressen zu lassen.«

»Oh!« rief der Wolf. »Einen dümmeren als dich finde ich bestimmt nie wieder!« Und er fraß ihn auf mit Haut und Haaren.
 
Warum gab er dem Baum kein Wasser,da war doch der Bach?
Rückweg,,,,Und dann noch viel Glück wünschen?
Warum fragte er das Mädchen nicht warum es so traurig aussah?
Rückweg, ,,,Und dann noch viel Glück wünschen?
Der Wolf hätte ihn auch gleich fressen können,als Fügung Gottes!
Was er wohl vergaß oder nicht wußte was zu hause sein könnte?
 
Wenn sich Wünsche erfüllen…

…reagieren Menschen sehr verschieden.

Und offenbar gibt es diesen bestimmten kleinen
Unterschied zwischen Mann und Frau tatsächlich.

Die Frage ist, welche Reaktion die "bessere"
sein könnte, wenn man gerade erfahren hat,
dass man viel Geld im Lotto gewonnen hat?

Ist es vielleicht die, dieser typischen Frau?


Oder doch die, dieses typischen Mannes?


Und was würdest du wohl in dieser
glücklichen Situation als erstes tun?

Würdest du so reagieren, wie
die Frau oder wie der Mann?

Oder vielleicht ganz anders? ;)
Eine bessere Charakterfrage finde ich die,....Du bist eine zeitlang,sagen wir 5 Stunden unsichtbar!
Was würdest du tun,...:)
 
Die beiden lustigen (oder traurigen) Werbefilmchen spielen mit dem Gedanken, dass ein plötzlicher Geldsegen dabei helfen würde, endlich den ungeliebten "Partner" loswerden zu können.

Aus Geldmangel an der Seite eines ungeliebten Menschen, oder in einem ungeliebten Leben bleiben zu müssen, bzw. zu glauben, dies zu müssen, wäre womöglich ein Unglück. Der Geldsegen, als Auslöser einer für notwendig gehaltenen Änderung, könnte dann als Glück bezeichnet werden.

Der Charakter von Glück und Unglück ist allerdings ein kurzfristiger. Das Glück von heute kann sehr leicht zum Unglück von morgen werden und umgekehrt. In einem dritten Filmchen könnte z.B. der hinausgeworfene Mann bei der verlassenen Frau einziehen und beide könnten ohne Lottogewinn sehr glücklich miteinander werden. Nur kurz oder vielleicht sogar für länger. :lachen:

Nun, was ich an diesen Werbefilmchen so witzig finde, ist die Art und Weise wie die Frau und der Mann reagieren, also dass die Frau ihre Freude offen zeigt und ihren Mann wissen lässt, dass sie im Lotto gewonnen hat, bevor sie ihn vor die Türe setzt, wogegen der Mann sein Glücksgefühl bestmöglich verbirgt und seiner Frau kein Wort davon sagt, sondern sich stattdessen klammheimlich aus dem Staub macht. ;)

Aber die Tatsache, dass viele (oder sogar die meisten) Menschen meinen, sie müssten nur des Geldes wegen mit ihrem Partner zusammenbleiben, ist wirklich sehr traurig. Denn letztlich macht weder diese finanzielle Sicherheit glücklich, noch ein Lottogewinn, durch den sie sich aus einer solchen Abhängigkeit befreien (können). Denn das Geld kann nicht nur schneller weg sein, als sie denken oder erwarten, sondern es macht, wenn überhaupt, sowieso nur kurzfristig "glücklich".

Das größte Glück für einen Menschen ist m.E. mit jemandem aus Liebe zusammen zu sein/bleiben und nicht weil man auf ihn angewiesen ist!! Und wenn man einen solchen Menschen (gefunden) hat, wird es einen auch sehr glücklich machen, seinen unerwarteten "Geldsegen" mit ihm zu teilen. :)

Daher könnten die beiden Verlassenen vielleicht sogar froh darüber sein, dass ihr Partner, der nur der Sicherheit wegen bei ihnen geblieben ist, weg ist und sie könnten tatsächlich mit einem anderen Partner, dem es ähnlich ergangen ist, auch ohne das viele Geld, ein glücklicheres Dasein haben, als die Lottogewinner.
 
Nun, was ich an diesen Werbefilmchen so witzig finde, ist die Art und Weise wie die Frau und der Mann reagieren, also dass die Frau ihre Freude offen zeigt und ihren Mann wissen lässt, dass sie im Lotto gewonnen hat, bevor sie ihn vor die Türe setzt, wogegen der Mann sein Glücksgefühl bestmöglich verbirgt und seiner Frau kein Wort davon sagt, sondern sich stattdessen klammheimlich aus dem Staub macht. ;)

Aber die Tatsache, dass viele (oder sogar die meisten) Menschen meinen, sie müssten nur des Geldes wegen mit ihrem Partner zusammenbleiben, ist wirklich sehr traurig. Denn letztlich macht weder diese finanzielle Sicherheit glücklich, noch ein Lottogewinn, durch den sie sich aus einer solchen Abhängigkeit befreien (können). Denn das Geld kann nicht nur schneller weg sein, als sie denken oder erwarten, sondern es macht, wenn überhaupt, sowieso nur kurzfristig "glücklich".

Das größte Glück für einen Menschen ist m.E. mit jemandem aus Liebe zusammen zu sein/bleiben und nicht weil man auf ihn angewiesen ist!! Und wenn man einen solchen Menschen (gefunden) hat, wird es einen auch sehr glücklich machen, seinen unerwarteten "Geldsegen" mit ihm zu teilen. :)

Daher könnten die beiden Verlassenen vielleicht sogar froh darüber sein, dass ihr Partner, der nur der Sicherheit wegen bei ihnen geblieben ist, weg ist und sie könnten tatsächlich mit einem anderen Partner, dem es ähnlich ergangen ist, auch ohne das viele Geld, ein glücklicheres Dasein haben, als die Lottogewinner.
Dann lag es nicht am Geld,und wird auch nicht bei Gewinn am Geld liegen!
Also ist diese Werbung nicht für Spielsüchtige:)
 
Was man wirklich will und was nicht, muss man m.E. das ganze Leben lang immer wieder für sich selbst überprüfen. Erst wenn man es auch umsetzt, entsteht nach und nach Vertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit und Wirksamkeit. Vergleichbar mit Ideen. Wenn du deine Ideen nicht umsetzt, bildet sich eine Art Ideenstau und sie werden irgendwann versiegen. Dann mit einem einfachen Entschluss oder mit einem Sack Geld wieder da ran zu kommen, ist nicht so einfach möglich.

Sich dieser grundlegenden Fragen klarer zu werden, ist umso schwieriger, je länger sich bestimmte Routinen eingschliffen haben. Routinen geben Sicherheit, Schutz vor Einsamkeit. Diese Dinge halten m.E. sehr viele Leute davon ab, sich vom angestaubten Partner, Job, Schwiegermutter, Vereinskollegen oder einem Ziel dessen Erreichen einem eigentlich nicht gut tut... zu trennen. Es kann jedoch nie schaden, sich ab und an mal die Frage zu stellen, ob man denn selber noch attraktiv und inspirierend für seine Partnerin ist. Warum würdest du dich selber mögen.

Die Wirkung von plötzlichem Reichtum auf mich selbst oder meine Partnerschaft könnte ich aus dem Handgelenk nicht beantworten. Darüber müsste ich länger nachdenken. Ichbinderichwar deutet an, dass man sich in der Fantasie vorstellen kann, was man sofort verändern würde, wenn man einen Betrag X bekommen würde. Dabei kann man ruhig mal 3 verschiedene Beträge einsetzen. Auch das sind m.E. geeignete Hilfsmittel, sich klarer zu werden.

Was man nicht mehr will, ist grundsätzlich etwas aussagekräftiger als was man will. Das liegt einfach daran, dass man das eine inzwischen erlebt hat, ...bei Wünschen schleichen sich äußere Stimmen ein, bei Ängsten unzugängliche und unlöschbare Erlebnisse. Was einem heute jedoch nicht gut tut, müsste wohl auch mit einem lauten, schnatternden Verstand in schlechteren Lebensphasen irgendwie zu spüren sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was man wirklich will und was nicht, muss man m.E. das ganze Leben lang immer wieder für sich selbst überprüfen. Erst wenn man es auch umsetzt, entsteht nach und nach Vertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit und Wirksamkeit. Vergleichbar mit Ideen. Wenn du deine Ideen nicht umsetzt, bildet sich eine Art Ideenstau und sie werden irgendwann versiegen. Dann mit einem einfachen Entschluss oder mit einem Sack Geld wieder da ran zu kommen, ist nicht so einfach möglich.

Sich dieser grundlegenden Fragen klarer zu werden, ist umso schwieriger, je länger sich bestimmte Routinen eingschliffen haben. Routinen geben Sicherheit, Schutz vor Einsamkeit. Diese Dinge halten m.E. sehr viele Leute davon ab, sich vom angestaubten Partner, Job, Schwiegermutter, Vereinskollegen oder einem Ziel dessen Erreichen einem eigentlich nicht gut tut... zu trennen. Es kann jedoch nie schaden, sich ab und an mal die Frage zu stellen, ob man denn selber noch attraktiv und inspirierend für seine Partnerin ist. Warum würdest du dich selber mögen.

Die Wirkung von plötzlichem Reichtum auf mich selbst oder meine Partnerschaft könnte ich aus dem Handgelenk nicht beantworten. Darüber müsste ich länger nachdenken. Ichbinderichwar deutet an, dass man sich in der Fantasie vorstellen kann, was man sofort verändern würde, wenn man einen Betrag X bekommen würde. Dabei kann man ruhig mal 3 verschiedene Beträge einsetzen. Auch das sind m.E. geeignete Hilfsmittel, sich klarer zu werden.

Was man nicht mehr will, ist grundsätzlich etwas aussagekräftiger als was man will. Das liegt einfach daran, dass man das eine inzwischen erlebt hat, ...bei Wünschen schleichen sich äußere Stimmen ein, bei Ängsten unzugängliche und unlöschbare Erlebnisse. Was einem heute jedoch nicht gut tut, müsste wohl auch mit einem lauten, schnatternden Verstand in schlechteren Lebensphasen irgendwie zu spüren sein.
Routine schafft aber vielleicht Einsamkeit?
Nichts neues z.b
Abwechslung z.b schadet hier,lenkt nur ab,also ThemA verfehlt,...
Irgendwann bin ich verjährt, hab keine Zähne mehr und lebe doch noch,also nur vergessen,...
 
Werbung:
Ich denke das ein Lotto 6 nicht mein Leben verändern würde.

Ich würde nur andere Projekte haben.

Da ich meine innere Zufriedenheit nicht im außen suche und nicht durch Anerkennung und Lob mich definiere, sondern auf das was ich für mich als wichtig und richtig find würde zwar der Zuspruch den ich bekomme steigen aber das was mich ausmacht ändert sich nicht.

Im Gegenteil wenn man das Materielle hat und ein Hohes Ansehen nach dem andere streben ist man in einer prekären Lage. Man weiß nicht ob jemand wegen seiner Persönlichkeit die Nähe sucht oder weil sich die andere Person verbessern will. Die Motivation warum jemand Zeit mit dir verbringt liegt dann nicht mehr klar auf der Hand.
 
Zurück
Oben