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Weltfriede in 500 Jahren - Vorstellung eines 64-jährigen Maturanten im 21. Jh

Dieses Thema im Forum "Weltpolitik" wurde erstellt von Zeilinger, 22. Januar 2013.

  1. Muzmuz

    Muzmuz Well-Known Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    AW: Weltfriede in 500 Jahren - Vorstellung eines 64-jährigen Maturanten im 21. Jh

    Hört sich irgendwie plausibel an, wird aber dann zum Problem, wenn aus den Vorschlägen Vorschriften werden. Neben dem staatilichen Eingriff in die Privatsphäre der Familien, gibt es zusätzlich ein Kontrollproblem: Gelten diese 4-10 Spielsachen für sämtliche Kinder zusammen ? Oder vergrößert sich die Gesamtanzahl der Spielsachen mit der Anzahl der Kinder ? Dürfen zwei spielende Kinder ihre Spielsachen teilen ? Falls ja, ist dann nicht de facto die Anzahl der verügbaren Spielsachen eines Kindes damit wieder unbegrenzt ?

    Wenn du willst, kannst du das machen. Ich sehe aber hinter dem Begriff "Erziehungsmittel" nichts Anderes als "Gewalt, eingesetzt zur Erziehung". Wenn es aber hilft, durch den Begriff den negativen Beigeschmack von Gewalt zu verstecken, ist im Prinzip auch nichts dagegen einzuwenden.

    Das blöde ist, dass auch einzelne, gut erzogene Kinder Kriege auslösen können und ausgelöst haben. Ob jemand "gut erzogen" ist oder nicht, zeigt sich mitunter erst in der Stunde der Wahrheit. Aufopfernde Eltern können im einen Kind Dankbarkeit hervorrufen, im anderen Kind das Selbstverständnis, dass alle Menschen für einen da sind und da zu sein haben.

    Du willst also das Ausleben eines nicht unmittelbar schädlichen Triebes verbieten bzw willst die Form gesetzlich reglementieren. Das heißt, der Staat entscheidet über und kontrolliert das Vorgehen im Schlafzimmer. Für mich, und ich denke, fast alle Menschen, eine Horrorvorstellung.

    Eine ärztliche Beratung mag den Erfolg von Verhütung von, sagen wir, 95% auf 98% anheben können, aber eine 100%ige Sicherheit ist nicht möglich. Jedes Kondom kann reißen, jede sonstige Verhütungsmethode hat ihre Fehlermöglichkeiten bzw ihre Wirksamkeitsgrenzen.

    Was bringt das ? Auch die Ehe ist prinzipiell dafür ausgelegt, ein Leben lang zu währen und der Großteil der Brautleute geben glaubhaft ihre Bereitschaft, 'ewig' mit dem Partner zusammen zu bleiben bekannt. Diese Bereitschaft besteht aber in diesem Moment. Die Praxis zeigt uns, dass es oft anders kommt. Falls die Trennung nach einigen wenigen Jahren gewünscht wird - was für einen Unterschied macht das Versprechen Jahre zuvor ?

    Ja, und auf Basis dessen sage ich vorher, dass die Bekundung der Bereitschaft keinen Unterschied auf die Haltbarkeit von Beziehungen macht.

    Jedes Gesetz, aber auch jede "optionale" Regel ist ein Zwang. Der Unterschied liegt lediglich im Ausmaß der Folgen bei Übertretungen.
    Diese Zwänge sind aber so wie Gewalt nicht generell zu verdammen. Diese Zwänge geben auch Halt und Orientierung. Ein Zaun hindert nicht nur am Weitergehen, an einem Zaun kann man sich auch festhalten. Um es mal bildlich zu formulieren.
    Es liegt in der Natur des Menschen (aber auch von Tieren), an Grenzen zu gehen, diese auch manchmal zu überschreiten und ihr Verhalten beim Nächsten Mal anzupassen. Da dem Einzelnen oft nicht bewusst ist, wo die Grenzen sind und welche Auswirkungen eine Grenzüberschreitung auf andere haben kann, braucht es eine übergeordnete Instanz, die eine Orientierungshilfe bietet und bei Überschreitung von gewissen Grenzen ggf mit Gewalt eingreift.
    Ob gut oder schlecht, wieder irrelevant. Auch in tierischen Sozialsystemen gibt es 'Gesetze' und Instanzen, die deren Einhaltung durchsetzen.

    Wer darf entscheiden, ob jemand zu herrsch- und streitsüchtig ist ?
    Wer sagt, dass Harmoniesüchtige keine problematischen Kinder hervorbringen ? Was tun, wenn aus zunächst harmonischen Eltern im Laufe der Zeit Herrsch- und Streitsüchtige Menschen werden ? Sind deren Kinder dann zu töten ? Oder werden sie aus ihrer Umgebung gerissen, zu anderen, 'harmonischeren' Eltern gesteckt und gehofft, dass sie dabei keine psychischen Schäden nehmen ? Was, wenn den Eltern irgendein Schicksalsschalg widerfahren ist, der sie derart verändert hat ? Ist dann ein verordneter zweiter Schicksalsschlag (der Entzug der Kinder) zu rechtfertigen ?

    Ein Wikiartikel ist ja schon gepostet worden. Kurz gesagt, eine Dystopie ist ein Utopie im negativen Sinne. Bei eine Utopie, so wie die Vorstellung einer Welt ohne Krieg, Zwist und Sonstigem anscheinend Negativem, denkt man ja an etwas Positives. Eine Dystopie ist ebenso phantastisch, aber im negativen Sinne. Die Welt in Orwells '1984' ist eine literarisch bekannte Dystopie.
    Ein beachtenswerter Aspekt ist der, dass eine Dystopie oft die Folge von utopischen Plänen ist. Die Kommunisten träumten ja auch nicht von stalinistischer Unterdrückung, sondern von Gleichheit und Brüderlichkeit. Die fiktiven Protagonisten von '1984' auch nicht von der dem Leser erkennbaren Unterdrückung, sondern von einer Welt ohne Bösem. Alles Böse wird verbannt, auch im Wort durch das Schönsprech. Auch Hitler wollte eine 'perfekte' Welt - sein primäres Ziel war nicht der Weltkrieg oder die Judenvernichtung. Dies waren nur die seiner Meinung nach nötigen Mitteln, um seine Utopie zu verwirklichen. Und wer James Bond mag, auch hier waren einige der Bösewichte solche, die eine Utopie verwirklichen wollten und lediglich in der Wahl ihrer Mitteln daneben lagen. So sehe ich es auch bei dir - gewaltfreie Welt, schön und gut. Weil das aber gegen die Natur geht, braucht es enorme Unterdrückung, um diese Utopie durchsetzen zu können. Wenn du aber nicht unterdrücken willst (so wie du ausdrücklich schreibst), kannst du nur 'Vorschläge' bringen, die letztendlich so wirksam sind wie der Wachtturm.

    Ich würde eher sagen, sie haben davon geträumt und sich gewünscht. 'Simples Fordern' kann ich hier akzeptieren, wenn wir es von "ernsthaft fordern" abgrenzen. Geistig integre Komponisten und Dichter waren wohl kaum der Ansicht, dass ihren Forderungen tatsächlich nachgegangen würde. Vielmehr glaube ich, dass sie maximal eine gewisse Bewegung 'in die geforderte Richtung' als erfüllbaren Teil ihrer Forderung gesehen haben.

    Was ist der Unterschied ? Druck und Gewalt kann ja immer nur dann statt finden, wenn es notwendig ist etwas durchzusetzen. In einer Gesellschaft, in der keiner Kinder zeugen will, ist ein Gesetz zum Verbot der Fortpflanzung obsolet und es kann kein dahingehneder Druck ausgeübt werden, weil keine Gegenkraft (Wunsch und/oder Taten zur Fortpflanzung) da ist.´
    Du willst etwas durchsetzen, und zwar gegen den natürlichen Willen von Menschen. Dazu ist Druck bzw Zwang notwendig. Je mehr es gegen die menschliche Natur geht, desto größer wird der Druck sein müssen. Da der Wunsch nach persönlicher Selbstbestimmung, insbesondere beim Thema Fortpflanzung natürlicher Weise groß ist, müssten deine Gesetze und die damit verbundenen Strafen enorm sein.

    Ich nehmen an du meinst damit Erwachsene, die Kinder misshandeln. Ja, gegen Kindesmisshandlung gibt es Gesetze, die aber natürlich keinen 100%igen Schutz bieten können. Nur was wilst du damit aussagen ?

    lg,
    Muzmuz
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Januar 2013
  2. Eurofighter

    Eurofighter New Member

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    AW: Weltfriede in 500 Jahren - Vorstellung eines 64-jährigen Maturanten im 21. Jh

    Falls du Recht haben solltest, deutet das auf eine Abspaltung der eigenen Macht hin... böse Sache, denn wie willst du ohne diese Macht von der Hintertreppe aus an den Aufzugsknopf nach oben kommen...?

    Es geht nichts über die eigene Marke...

    Ich kann gar keine Psychosen, weil ich auf diesem Fachgebiet noch keine Fortbildung gemacht habe. Ohne ein entsprechendes Ausbildungszertifikat hast du aber in Deutschland nur Anspruch auf eine Neurose...

    Der Stoiber kämpft jetzt für die Freiheit des Schnupftabaks. Da siehste mal, was sich Menschen alles so reinziehen, wenn sie ihre Macht verloren haben...

    Wenn's gar nicht mehr geht und das eine oder andere Beinchen eines Tages mal weg sein sollte, dann bleibt Dir ja immer noch die Möglichkeit, dir das Leben dadurch zu versüßen, daß du auf eine Glasampulle beisst...
     
  3. Zeilinger

    Zeilinger Well-Known Member

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    AW: Weltfriede in 500 Jahren - Vorstellung eines 64-jährigen Maturanten im 21. Jh

    Das hatte ich alles schon im Hinterkopf, nur noch nicht geschrieben, weil es mMn
    zuerst genügend friedliche Menschen geben muss, das ist dann die Voraussetzung für
    zweitens friedliche und harmonische Familien, das wieder für
    drittens friedliche Schulen und Vereine und das wieder Voraussetzung für
    viertens friedliche Gemeinden
    . . . . .
    . . . . .
    bis zu den Ländern, Staaten, Staatenbünden und schließlich zu einer friedlichen Welt.

    Mein Zeitlimit für eine friedliche Welt sind ja auch 500 Jahre und nicht 300.

    Friedenspolitiker, dass sind mMn die Politiker, die Frieden erreichen und/oder bewahren wollen, sind natürlich für dieses Ziel immer gut.

    Sehr gutes Beispiel für eine gewaltlose Kindererziehung, wie überhaupt die beste Hilfe die Hilfe zur Selbsthilfe ist, auch im großen Rahmen.

    Stimme ich im Ansatz und auch in der Tendenz zu, wobei ich das Wort gehörig durch zugehörig ersetzen würde.

    Kaum jemand kann heute ohne Geld auskommen, auch kein Single.

    Bitte mir den Widerspruch zu verdeutlichen, ich bestehe nicht nur aus Körper und Verstand, ich habe auch Emotionen, bei denen der Verstand naturgemäß oft jault.

    Liebe Grüße

    Zeili
     
  4. medusa

    medusa Guest

    AW: Weltfriede in 500 Jahren - Vorstellung eines 64-jährigen Maturanten im 21. Jh

    der Text, den du offenbar auf dich beziehst, war nicht von dir geschreiben sondern bezog sich auf die Kritik von Muzmuz an dir......

    nachträglich eingefügt

    lg

    medusa
     
  5. Zeilinger

    Zeilinger Well-Known Member

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    AW: Weltfriede in 500 Jahren - Vorstellung eines 64-jährigen Maturanten im 21. Jh

    Okay und danke, Dein Beistand tut gut; offensichtlich war ich gerade zu sehr auf Kampf eingestellt.

    Liebe Grüße

    Zeili
     
  6. rotegraefin

    rotegraefin New Member

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    AW: Weltfriede in 500 Jahren - Vorstellung eines 64-jährigen Maturanten im 21. Jh

    In der Tat aber Du warst selber mal ein Kind und alles was Dir in der Zeit Deiner hilflosen ausgeliefert sein an den Willen von Erwachsenen hat tiefe Spuren in Deinem Gehirn hinterlassen gute wie schlechte.
    Ja so unersättlich groß ist Dein Wunsch nach Frieden aus diesem Grunde schiebst Du ihn ja auch 500 Jahre weit weg von Dir.
    Ich habe zwar in meinem Beruf mit einem Kindersoldaten zu tun gehabt und ich musste in sogar zweimal in Psychiatrie bringen, aber um selber nicht verrückt zu werden habe ich mich darauf beschränkt erst einmal mich selber lieben zu lernen und mit meiner Vergangenheit Frieden zu schließen, in dem ich heute die Gelegenheit ergreife und benenne wo Unfrieden entsteht und sich weiter ausdehnt.
    Ja Deine ganzen friedliebenden Seiten sind dazu aufgefordert, das Kind in Dir zu beruhigen und aus der lähmenden Angst herauszuhelfen.
    In der Tat da hast Du vollkommen Recht. Du musst nur Sterben. Wenn Du allerdings leben willst und Dich für den Frieden einsetzen willst, dann wirst Du Deinen Zorn beherrschen lernen müssen in dem Du Dich darin übst ihn auszudrücken.
    Das verstehe ich jetzt aber so, dass Zorn für Dich genauso wie für EarlyBird und moebius eine solch negative und zerstörerische Emotion ist, dass Du Dich eben darüber nicht austauschen kannst. Für mich bedeutet Zorn ein Motor, alles das unterscheiden zu lernen, was ich geändert haben möchte und das zu erkennen, was ich eben nicht ändern kann.
    Ganz schön überheblich und Oberlehrerhaft. Hinter einer Provokation steht immer ein noch nicht ausgedrückter Wunsch. Bei mir war es regelmäßig lediglich der Wunsch, ob die Provokation überhaupt als eine solche erkannt wird und für ganz intelligente Menschen dann verbunden mit der Frage, was ich denn damit erreichen will? :dontknow:
    Für mich bedeutet eben ignorieren der erste Schritt zur Todsünde. Zumindestens zum Seelenmord. Es handelt sich dabei in meinen Augen, um eine seelische Folter und Grausamkeit. Das ist bei dem idiotischen Gott der Erkenntnis verbietet genauso wie bei dem Gott der nur auf Abel und nicht auf Kain und sein Opfer schaut genauso. Damit werden die Aggressionen bei den anderen geschürt und Du kannst die wie Pilatus die Hände in Unschuld waschen.
    Oh bitte mache ich doch immer wieder gerne, den Christus hat am Kreuz gebetet: "Herr verzeih ihnen sie wissen nicht was sie tun!" Aus diesem Grunde habe ich mich eben auf die Belehrung verlegt.
    Das alles aufzuzählen würde den Rahmen dieses Threads erheblich sprengen. Vor allen Dingen ist mein innerer Friede und meine Heilung meiner frühen Wunden aus der Kindheit fortgeschritten.
    Ja ich weiß Du pflegst sie sehr.
    Das nenne ich sehr anspruchsvoll. Ich bin jetzt Jahre lang ohne jeden Freund ausgekommen.
    Da gibt es aber noch viele andere Möglichkeiten. Eine davon ist so streiten zu lernen, dass es keine Verlierer gibt sondern nur Gewinner.
    Mir reichen schon die Leute die alles ignorieren, anstatt ihre Wünsche offen zu äußern.
    Und warum beantwortest Du sie dann mit ignorieren?
    Ich verstehe immer noch nicht, aber anscheinend kannst Du nicht lesen. Der Frieden beginnt mit der Erkenntnis:
    Ich bin göttlich und okay! und Du bist göttlich und okay
    so wie der Berücksichtigung von einigen Grundrechten, die sich daraus ergeben.
    Recht auf Wirkung
    Recht auf Information
    Recht auf Raum
    Recht auf Gefühle


    Die Versöhnung von Gegensätzen

    Gleichheit und Verschiedenheit
    Dauer und Augenblick
    Befriedigung und Versagung
    Stabilität und Stimulierung
    Nähe und Distanz

    (Helm Stierlin aus:
    „Das Tun des Einen ist das Tun des Anderen“ )

    :foto:
    :liebe:
    rg​
     
  7. Freyfrau

    Freyfrau Active Member

    Registriert seit:
    14. Januar 2011
    Beiträge:
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    AW: Weltfriede in 500 Jahren - Vorstellung eines 64-jährigen Maturanten im 21. Jh

    Ja, beschränkt ist angesichts solcher Ausrichtung wohl das zutreffendste Wort.

    :rollen:*

    * Jepp, ich find das lustig,
    wie Welt zuweilen verdreht wird.
    Oder müsst ich verdrehenden Schwachsinn
    etwa ernster nehmen?
    Falls ja - weshalb genau ...?
     
  8. rotegraefin

    rotegraefin New Member

    Registriert seit:
    28. März 2009
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    AW: Weltfriede in 500 Jahren - Vorstellung eines 64-jährigen Maturanten im 21. Jh

    Für mehr Dummfug in Deinem Kopf ist doch tatsächlich der Leerer des Nichts zuständig wie seine Liebe zum Tod und Freund Hein
    :nein:
    :liebe:
    rg​
     
  9. moebius

    moebius Well-Known Member

    Registriert seit:
    11. März 2009
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    AW: Weltfriede in 500 Jahren - Vorstellung eines 64-jährigen Maturanten im 21. Jh

    :lachen::lachen::lachen::lachen::lachen::lachen: :lachen::lachen:
     
  10. Johann Wilhelm

    Johann Wilhelm Well-Known Member

    Registriert seit:
    26. August 2012
    Beiträge:
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    Österreich
    AW: Weltfriede in 500 Jahren - Vorstellung eines 64-jährigen Maturanten im 21. Jh

    Ich könnte mir vorstellen, dass es mir hilft, Unfriedenssituationen in meinem Umfeld wahrzunehmen, einzuordnen und zu benennen, um ein stärkeres Ich-Bewusstsein zu erreichen. So kann ich die unmittelbare Verstrickung in verworrene Wirkungsbereiche durchbrechen und mir klarer werden in welchem Verhältnis ich dazu stehe. Das erlaubt mir wiederum, mich besser zu verstehen = mich selbst lieben zu lernen.

    Dasselbe betrifft die Vergangenheit.
     

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