• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Was ist "denken" ?

Dachschaden meldet man nicht... :D
Aber auch seine Intelligenz behält man am besten für sich....:D

Vergessen wir bei aller Liebe zur richtigen Dach - und Lachkonstruktion
hierbei aber den Hipp-Hopp der Sprache auch bei Hippokrates nicht:
"Contraria contrariis curantur" :
Gegensätzliches wird mit Gegensätzlichem geheilt.....:)

Welches Schicksal wohl den Gesunden blüht,
die glauben ohne ' lästige ' Anti-Körper auskommen zu können? ;)
 
Werbung:
Was ist denn Intelligenz?
Intelligenz ist all das, was ein Intelligenztest in der Vermessenheit seiner Konstrukteure zu messen vermag! ;)

........ Denken ist eine bestimmte Form der Empfindung.
An Denken ist nicht zu denken, ohne eine sinnliche Vorstellung mit einer Rationalität über Empfindungen miteinander zu verknüpfen. (10 Sinne x 10 Vernunftsprinzipien x 10 Zeitzonen)

Das Denken benötigt 5 Ur-Impulse, um sich eine komplexe Form von Empfindungen vorzustellen:

1. Orientierung durch Ausrichtung und Einrichtung.

2. Grenzfestlegungen in der Struktur.

3. Strategie längs eines (gedachten) Weges.

4. Taktik als technisches Mittel der Einsatzverstärkung.

5. Eigenpotential-Erkennung von Auf-und Entladungen im Selbst.

Als Sprachingenieur eines als (über-)ganzheitlich organisch zu verstehenden Weltenbildes der Offenheit ordne ich alle Gefühlsempfindungen schlüsselvernetzungstechnisch „ten-sorisch“ einem ein-zig-artigen "Zehnfachfühler" zu:

Die ersten 4 Sinne SEHEN, HÖREN, RIECHEN, SCHMECKEN beruhen auf völlig ungleichen Empfindungsmustern die eigenständigen Organen (Zellen) in lernbarer Weise zuzuordnen sind.

Diese erste Gruppe bezeichne ich folgerichtig als UNGLEICHSINNE.

Die zweiten 4 Sinne FÜHLEN, SCHWERE, ZEIT, TEMPERATUR beruhen auf (nahezu) völlig gleichen Empfindungsmustern die mittelbar und vermittelbar wirken, zuordenbar einem Überraum als dem fünften geometrischen Ort (Punkt, Linie, Fläche, Raum, Überraum).

Diese zweite Gruppe bezeichne ich als „GLEICHSINNE“, weil sie „nahe zugleich“ wirken.

Korrektivfähigkeit von Empfindungsmustern wird durch die zwei höchsten Sinne vermittelt:

EINGLEICHUNGSINN ( als 9.Ortsinn)
AUSGLEICHUNGSINN (als 10.Überortsinn= Anti-Ortsinn)

Noch irgendwelche Fragen?

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
Zuletzt bearbeitet:
Werbung:
Zurück
Oben