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Wahrheit

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So, und jetzt müssen wir uns noch über die Anzahl der Menschen einigen, ab der durch eine kollektive Einigung die Wahrheit objektiv wird. Aber auch dann ist die absolute Wahrheit noch lange nicht in Sicht.
 
So, und jetzt müssen wir uns noch über die Anzahl der Menschen einigen, ab der durch eine kollektive Einigung die Wahrheit objektiv wird. Aber auch dann ist die absolute Wahrheit noch lange nicht in Sicht.
Fakten können Gültigkeit erreichen, ob sie dabei die Wahrheit berühren gehörtmMn in eine andere Kategorie. Fakten können gelehrt, auf Wahrheit kann sich lediglich vorbereitet werden, denke ich.
 
Für mich sind Glaubensinhalte Deutungsversuche. Kriterium wird dann wohl der Zeitpunkt sein, in dem sich die "Glaubensinhalte" - ?? im Diesseits oder Jenseits für jeden persönlich BEWAHRHEITEN.
 
Fakten können Gültigkeit erreichen, ob sie dabei die Wahrheit berühren gehörtmMn in eine andere Kategorie. Fakten können gelehrt, auf Wahrheit kann sich lediglich vorbereitet werden, denke ich.
Auch Fakten können nur Halbwahrheiten beinhalten. Erst durch das Zusammenfügen mehrerer Fakten entsteht dann eine objektive Wahrheit. Die absolute Wahrheit ist etwas ganz anderes, sie beansprucht Allgemeingültigkeit und absolut bedeutet durch nichts bedingt. Auch nicht durch Fakten.
 
Dem Anton fehlt in seinem ersten Beitrag offenbar noch immer das Pünktchen beim Denken
Vielleicht sollte mal einer ihm den Kinderroman von Pünktchen und Anton schenken? ;)
....Bewertung der Umwelt ist immer subjektiv.
Eine solche subjektive Vorbewertung ist aber immer engstirnig und fatal, weil dabei meist nach dem St.Florian-Prinzip gehandelt wird und dabei die wahre Umweltlogik als Ware verschandelt wird.

Wäre es aber tatsächlich so und vieles spricht dafür, dann müsste dies immer zu einem Nachhinken von subjektiven Bewertungen in der Nachkorrektur führen.

Bei langfristigen Umweltbewertungen, so mein persönlicher subjektiver Eindruck, sollte man den infiniten Regress unbedingt zu vermeiden suchen. Es sollte erkannt werden dürfen, dass Erfahrungshorizonte eine andere Perspektive haben als Erkenntnishorizonte.

Und für die Umwelt zwischen den Welten gelten für ihren Zusammenhalt immer strenge Logik-Regeln einer Ereignishorizontspiegelung an der Lichtmauer, deren Überwindung logisch nicht möglich ist, ohne mit den klassischen Regeln der Logik zu brechen.

Ob wir diese als lebendige (filigrane) Neuronen "neu" zu verstehen lernen vermögen könnten, die anfangs als 'Neuronen-Sterne' und letzten Endes wie Neutronensterne sich selbst gebären und damit (nahe zugleich) sich auch immer wieder "neu" gebärden?

Warum sollten Galaxienhaufen sich nicht für einen 'flow=glow' einsetzen, um glühendes Eigeninteresse an einem Selbsterhalt durch Fortpflanzung über 'Galaxien-Hoch-Zeiten' zu symbolisieren?

Einfach märchenhaft diese Art von Wahrheit - nicht wahr?

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
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