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Spaltung

Dieses Thema im Forum "Eigene Gedichte" wurde erstellt von denk-mal, 5. Oktober 2019.

  1. denk-mal

    denk-mal Well-Known Member

    Registriert seit:
    22. Mai 2015
    Beiträge:
    10.558
    Ort:
    Schwarzwald
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    Spaltung

    Zwischen uns, da reift die Ferne,
    Schattenbilder wehen fort.
    Jenseits aller dunklen Sterne,
    finde ich einen lichten Ort.

    Ich schweige ob der Schwere,
    die in meinem Herzen liegt.
    Jeder Zweifel, alle Leere
    in der Fülle überwiegt.

    Ich bin in tiefer Nacht versunken,
    trüb umfängt sie mein Gesicht.
    Träume zeitlos, wonnetrunken,
    bis die Wolkendecke bricht.

    Gedankensplitter sind wie Funken
    im Wolkenmeer der Ewigkeit.
    Der Himmel weilt versunken,
    als hätte er noch ewig Zeit.
     
    FreniIshtar gefällt das.
  2. plotin

    plotin Well-Known Member

    Registriert seit:
    12. Juli 2009
    Beiträge:
    5.118
    .....Wenn Sie erlauben: Erste Strophe, vierte Zeile, "einen" vielleicht durch "den" ersetzen und dritte Strophe, erste Zeile, da "Ich" weglassen... des Rythmus wegen!.....

    meint plotin
     
    denk-mal und FreniIshtar gefällt das.
  3. plotin

    plotin Well-Known Member

    Registriert seit:
    12. Juli 2009
    Beiträge:
    5.118
    ....."als hätt ewig er noch Zeit." klingt in meinen Ohren weicher... aber nur wenn Sie mögen!.....

    meint plotin
     
    denk-mal gefällt das.
  4. denk-mal

    denk-mal Well-Known Member

    Registriert seit:
    22. Mai 2015
    Beiträge:
    10.558
    Ort:
    Schwarzwald
    Hallo Plotin,
    vielen Dank für deine konstruktiven Vorschläge.



    Spaltung

    Zwischen uns, da reift die Ferne,
    Schattenbilder wehen fort.
    Jenseits aller dunklen Sterne,
    finde ich den lichten Ort.

    Ich schweige ob der Schwere,
    die in meinem Herzen liegt.
    Jeder Zweifel, alle Leere
    in der Fülle überwiegt.

    Bin in tiefer Nacht versunken,
    trüb umfängt sie mein Gesicht.
    Träume zeitlos, wonnetrunken,
    bis die Wolkendecke bricht.

    Gedankensplitter sind wie Funken
    im Wolkenmeer der Ewigkeit.
    Der Himmel weilt versunken,
    als hätt ewig er noch Zeit.
     

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