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Russlands Rüstungsausgaben zum ersten Mal seit 20 Jahren gesunken

Dieses Thema im Forum "Weltpolitik" wurde erstellt von Nyan Cat, 2. Mai 2018.

  1. Nyan Cat

    Nyan Cat Well-Known Member

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    Dem Iwan geht offenbar die Puste aus. Er lebt schon lange auf zu großem Fuß.

    Die stagnierende Wirtschaft dieses Schwellenlandes ist nicht mehr in der Lage, die hohen Kosten seiner kriegerischen Aggressionen in Syrien und Ukraine zu tragen. Auch die Wirtschaftssanktionen gegen den russischen Schurkenstaat scheinen recht erfolgreich zu sein.

    http://money.cnn.com/2018/05/02/news/russia-defense-spending-plunge/index.html

    Ist Russland bald kaputt? Wollen wir es hoffen! :)
     
  2. Ferenc

    Ferenc Well-Known Member

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    Falsch gelegen Sepperl, die USA werden wie es Paul Kennedy in seinem Buch "Aufstieg und Fall großer Mächte" beschreibt an ihrer militärischen Überdehnung zugrunde gehen.
     
  3. KANTIG

    KANTIG Well-Known Member

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    Der Sipri-Vorsitzende Jan Eliasson äußerte anlässlich der Vorstellung des Bericht "ernste Sorgen": Die stetig hohen Rüstungsausgaben "unterminieren die Suche nach friedlichen Lösungen für Konflikte in aller Welt".

    In Mittel- und Westeuropa werde Russland jedoch zunehmend als Bedrohung gesehen, daher seien die Rüstungsausgaben in Mitteleuropa um zwölf Prozent und in Westeuropa um 1,7 Prozent gestiegen. Viele dieser Länder sind Nato-Mitglieder. Polen verzeichnete in Mitteleuropa die höchste Ausgabensteigerung.

    https://www.watson.de/International...er-mehr-fuer-Ruestung-aus-----au--er-Russland
     
  4. Ferenc

    Ferenc Well-Known Member

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    Jetzt darf noch geraten werden bei wem Polen seine Waffen kauft? In den USA, gewonnen gewonnen:reden::reden::reden:

    Jetzt wäre nur noch die Frage zu klären, welchen Schnitt Donald Tusk bei dem Milliarden Deal macht?
     
  5. Nyan Cat

    Nyan Cat Well-Known Member

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    Das verwundert wohl niemanden. Auch die USA haben ihren Rüstungsetat wieder gewaltig erhöht.

    Diese Länder haben ihre Gründe in der NATO zu sein. Polen hatte unter russischer Besatzung (Sowjetunion) am meisten zu leiden. Irgendwie schon verständlich, dass sich dort ein gewaltbereiter, antirussischer Nationalismus entwickelt hat.
     
  6. Nyan Cat

    Nyan Cat Well-Known Member

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    Polnische Erinnerungen an die Zeit der russischen Besatzung:

     
  7. KANTIG

    KANTIG Well-Known Member

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    4.482
    "KANTIG,
    Der Sipri-Vorsitzende Jan Eliasson äußerte anlässlich der Vorstellung des Bericht "ernste Sorgen": Die stetig hohen Rüstungsausgaben "unterminieren die Suche nach friedlichen Lösungen für Konflikte in aller Welt".

    In Mittel- und Westeuropa werde Russland jedoch zunehmend als Bedrohung gesehen, daher seien die Rüstungsausgaben in Mitteleuropa um zwölf Prozent und in Westeuropa um 1,7 Prozent gestiegen. Viele dieser Länder sind Nato-Mitglieder. Polen verzeichnete in Mitteleuropa die höchste Ausgabensteigerung.


    Schade, daß die "Botschaft" und Hoffnung von Eliasson total untergegangen ist.
     
  8. Nyan Cat

    Nyan Cat Well-Known Member

    Registriert seit:
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    8.011
    Nette Botschaft eines Idealisten, der davon ausgeht, dass alle Menschen gut sind und in Frieden leben wollen. Das trifft ja auch auf die meisten zu.

    Doch gibt es Ausnahmen, - wie Putin. Und wenn so jemand auch noch Macht und Militär hat, dann ensteht eine explosive Mixtur, der sich auch die Friedliebenden mit der Androhung von Gegengewalt wiedersetzen müssen, um nicht versklavt oder getötet zu werden. Freiheit war nie umsonst und muss auch heute noch verteidigt werden. :(
     
  9. Ferenc

    Ferenc Well-Known Member

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    Beiträge:
    3.396
    Gottseidank haben wir als Ausgleich die beinahe schon pazifistisch anmutende USA:reden::reden::reden::reden::reden:

    Seit 1945: USA töteten Millionen Menschen



    Kein anderes Land der Erde bringt es auf eine so blutige Bilanz, wie die USA. In 201 Konflikten seit 1945 hat das US-Regime Millionen Menschen für die eigenen geopolitischen Zwecke töten lassen.


    Die US-Geschichte wurde mit Blut geschrieben. Vor allem fremdem Blut. Dies zeigt schon alleine die Tatsache, dass die Vereinigten Staaten seit ihrer Gründung 1776 ganze 222 Jahre im Kriegszustand waren. Von den 239 Jahren ihres Bestehens sind das also gut 93 Prozent.

    Betrachtet man allein die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, so hat die Welt in diesem Zeitraum ganze 248 bewaffnete Konflikte erlebt. Ganze 201 davon (81 Prozent) liefen unter aktiver US-Beteiligung ab. Zudem wurden in diesen Konflikten und Kriegen Millionen Menschen – davon rund 90 Prozent unschuldiger Zivilisten – von US-Militärs getötet. Soldaten und bewaffnete Kräfte kamen nur zu geringen Teilen zu Schaden.
     
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