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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Dieses Thema im Forum "Religion, Glaube, Spirituelles" wurde erstellt von LichtderWelt, 26. Januar 2009.

  1. Wortjan Sinner

    Wortjan Sinner Well-Known Member

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    Hier bist du leider sehr im Irrtum. Entweder Jesus oder keiner. Und die Welt ist so schlecht wie die Menschen. Da gibts kein Frieden.
     
  2. denk-mal

    denk-mal Well-Known Member

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    Lukas 11,24–26

    24 Wenn ein unreiner Geist aus dem Menschen ausfährt, durchwandert er wasserlose Gegenden, um eine Ruhestätte zu suchen,
    findet er aber keine. Dann sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe.

    25 Und er kommt und findet es sauber und geschmückt.

    26 Dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder.
    Und die letzten Dinge jenes Menschen werden schlimmer sein als die ersten.
     
  3. Wortjan Sinner

    Wortjan Sinner Well-Known Member

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    Und? Was verstehst du dabei nicht? Wenn ein Drogenkonsument beschließt, damit aufzuhören und nach einer Zeit der Abstinenz leichtfertig (überheblich) wieder anfängt, ist er 7x schlimmer dran als vorher... und wird süchtig.
     
  4. denk-mal

    denk-mal Well-Known Member

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    Also was nutzt es dem L.d.W. wenn Jesus
    ihm vergibt und er sich nicht bessert?
     
  5. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte. Psalm 130,4

    Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! Kolosser 3,13

    Indem ich allen meinen Mitmenschen alles Vergebe, mache ich mir frei von diesen Menschen und bekomme auch die Vergebung von Jesus Christus weil er mein Erlöser und Herr geworden ist.
     
  6. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Vor dem Fest des Passah aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt zu dem Vater hingehen sollte - da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.
    Johannes 13,1

    Gedanken zum Johannes-Evangelium

    Mit Kapitel 13 beginnt ein neuer Abschnitt im Johannes-Evangelium. Wir wollen ihn besonders aufmerksam lesen, denn hier finden wir die Abschiedsworte Jesu. Der Sohn Gottes steht im Begriff, zu seinem Vater zurückzukehren und die Jünger in dieser Welt zurückzulassen. Seine Unterweisungen betreffen die Zeit zwischen Pfingsten und seinem Wiederkommen, wenn Er die Seinen zu sich in das Haus des Vaters aufnimmt (Kap. 14,2.3). Das letzte Kapitel dieses Abschnitts bildet den Höhepunkt (Kap. 17). Dort hören wir den Sohn Gottes zu seinem himmlischen Vater beten - Er betet für die Seinen!

    Es sollte nur noch wenige Stunden dauern, dann würde das Passah gefeiert, dann würde Jesus gekreuzigt werden. Doch der Herr denkt hier nicht an die „Stunde“ seines Todes, sondern an den Zeitpunkt, wenn Er die Welt verlassen würde. Das sollte für die Jünger eine einschneidende Veränderung werden. Bis zuletzt hofften sie ja, Christus würde bei ihnen bleiben und sein Königreich in Israel aufrichten (vgl. Markus 10,32–37; Apostelgeschichte 1,6).

    Wie beeindruckend und schön, dass der Sohn Gottes hier von den „Seinen“ spricht. Das sind die Menschen, für die Er sein Leben gelassen hat. Sie gehören Ihm ganz an, und damit gehören sie auch zum Himmel. Doch jetzt müssen sie in dieser bösen Welt noch an seiner Stelle für Ihn zeugen. „Die Seinen“ mögen in der Welt von geringer Bedeutung sein und viel Ablehnung erfahren, doch in den Augen des Herrn sind sie wertvoll. Er liebt sie unaufhörlich. Er wird sie niemals vernachlässigen, sondern Er trägt und umsorgt sie, bis Er sie zu sich nimmt. Aus www.gute-saat.de
     
  7. Ellemaus

    Ellemaus Well-Known Member

    Registriert seit:
    29. Juni 2010
    Beiträge:
    22.218
    Wer vergeben will muss erst einmal in sich selbst hineinhören!
    Der angebliche Vater sagt viel wenn der Tag lang ist.
    Versprechungen sprechen nicht durch dich oder mich.
    Diese DenkArbeit müsste jeder für sich selbst tun, denn nur Geist verbindet wirklich.
    Philosophie ist dazu sinnvoller, weil nicht in Psalmen herunter mühlenartig gebetet wird.

    Übrigens steht die Philosophie höher im geistigen Sinn, als die Bibel, denn sie zeigt klar und deutlich die Fehler der großen und kleinen Denker. :D:cool:

    Ein Gott ohne Fehler existiert nicht, sonst wäre die Welt von Anfang an perfekt.
    Und die Menschen sozusagen nochmals auf Probe stellen wollen, wäre ja wie ein Gott der experimentiert. ;)

    Gott steht mit Geist in Verbindung, sonst nichts.
    Die Bibel kommt von Menschen wie du und ich, die nachdenken über sich.

    Wenn je ein Gott gesprochen hat, war und ist es Vater Staat als Spiel und nun haben wir den Salat! :clown3:
     
  8. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

    Registriert seit:
    19. Mai 2005
    Beiträge:
    4.937
    Ort:
    Schweiz
    Der sonntägliche Gottesdienste, diesen Sonntag unter zu sehen, ermutigt uns immer wieder dankbar zu sein das wir mit Gott Gemeinschaft haben können. Wir wünschen allen viel Freude beim Dabeisein vom Gottesdienst mit Vorprogramm, Predigt und Liedern, und wünschen euch Gott segnende Gegenwart.
     
  9. Ellemaus

    Ellemaus Well-Known Member

    Registriert seit:
    29. Juni 2010
    Beiträge:
    22.218
    Gott gemein Schaft :lachen:

    Dankbar bin ich dem Geist, der predigt mir nichts vor. :kuss5:
     
  10. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    32.528
    Sonntags ruht der Herr oder arbeitet er im Schichtdienst,ohne von der Gegenwart zu reden:clown2:
     

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