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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Dieses Thema im Forum "Religion, Glaube, Spirituelles" wurde erstellt von LichtderWelt, 26. Januar 2009.

  1. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Im Augenblick, wo sich Menschen dem Tod gegenübersehen, verlieren viele ihre Masken und werden wahr. Mancher muss erkennen, dass er sich in seinem Leben einer Illusion hingegeben hat und einer Lüge gefolgt war. Manchmal werden letzte Worte bekannter Menschen veröffentlicht um zum Nachdenken anzuregen.

    Kaiser Augustus: «Habe ich meine Rolle gut gespielt? So klatscht Beifall, denn die Komödie ist zu Ende.»

    Heinrich der VIII: «Nun ist alles dahin – Reich, Leib und Seele!»

    Cesare Borgia, ein Staatsmann: «Ich habe im Laufe meines Lebens für alles Vorsorge getroffen, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben.»

    Thomas Hobbes, ein englischer Philosoph: «Ich bin daran, ein Sprung ins Finstere zu tun!»

    Goeth: «Mehr Licht!»

    Kardinal Mazarin: «O meine arme Seele, was wird mit dir? Wohin gehst du?»

    David Hume, ein Atheist: «Ich bin in den Flammen»

    Sir Thomas Scott, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: «Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiss und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmäch-tigen.»

    Churchill: «Welch ein Narr bin ich gewesen!»

    Von Napoleon schrieb Graf Montholon: «Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar.»

    Von Voltair, dem berühmten Spötter, sagte seine Krankenschwester: «Er schrie die ganze Nacht um Vergebung. Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!»

    Über das Ende von Stalin sagte seine Tochter Swetlana, die zu dem sterbenden Diktator gerufen wurde: «Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod.»

    Hätte man diesen Menschen vorher gesagt, dass sie ohne Gott ein schreckliches Ende haben würden, hätten sie sicher gelacht und gespottet. Sie mussten leider zu spät erkennen das Gottes Wort recht hat: «Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.» (Hebräer 9, 27). Wie werden Sie sterben? Was werden Ihre letzten Worte sein?

    Heinrich Heine, der grosse Dichter und Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung «Romancero» schrieb er: «Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt… Gedichte, die etwas gegen Gott enthielten, habe ich den Flammen überliefert. Es ist besser, das die Verse brennen als der Versmacher… Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn.»

    Jesus Christus sagte vor seinem Tod: «Es ist vollbracht!» (Johannes 19, 30). Bevor Jesus starb, nahm er die Sünden aller Menschen auf sich um sie durch sein Leiden und Sterben zu sühnen. Durch sein Sterben vollbrachte er die Erlösung für alle Menschen. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben (Johannes 3, 16).

    Darum konnte Stephanus, der erste Märtyrer, sagen: «Herr Jesus, nimm meinen Geist zu dir!» (Apostelgeschichte 7, 59).

    Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, sagte zu einem Pastor: «Ich habe schon viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?»

    Das Geheimnis ist die Gewissheit der Erlösung, und die Freude auf das vollkommene Leben bei Gott. (Philipper 1,23).

    Gott möchte auch dir die Gewissheit schenken, dass du nach dem Tod zu ihm kommst. Gott liebt alle Menschen und will nicht, dass ein Mensch verloren geht, sondern dass alle die Wahrheit erkennen und gerettet werden. 1Timotheus 2,4.

    Darum sandte Gott seinen Sohn in die Welt, um uns zu erlösen. (Johannes 3,16).Jesus Christus lebte ohne Sünde. Hebräer 4,15

    Jesus nahm die Schuld aller Menschen stellvertretend auf sich und sühnte sie durch seinen Tod am Kreuz. Seither kann jeder Mensch von seinen Sünden befreit werden und so leben, wie es Gott gefällt. 1Petrus 2,24.

    Wer die beiden folgenden Bibelstellen befolgt, ist mit Gott versöhnt und bekommt ein neues, ewiges Leben.

    1Johannes 1,9: «Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.»

    Joh. 1,12 «Die aber Jesus aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.»

    Du kannst dies gerade jetzt tun und Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn annehmen, indem du zu Jesus dies im Gebet machst. Das folgende Gebet kann dir dazu eine Hilfe sein:

    «Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, dass du mich allein aus Gnade vom ewigen Verderben gerettet hast und ich jetzt wissen darf, das ich nach dem Tod zu dir in den Himmel komme. Danke Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

    Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

    Danke gerade jetzt mit eigenen Worten deinem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung aller deiner Sünden und für das ewige Leben das er dir geschenkt hat. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freund.

    Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.

    Was ich mit Jesus Christus erlebte, schrieb ich im Taschenbuch Wirrsuchten die Wahrheit das du online lesen unter www.suchtewahrheit.ch kannst, auch auf dem Smartphone. www.GottSegneDich.ch
     
    ichbinderichwar gefällt das.
  2. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Es tut uns sehr leid, wenn du in letzter Zeit einen lieben Menschen nicht mehr hast.


    Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Zu diesem schweren Verlust gebe ich dir meine herzliche Anteilnahme.


    Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden:

    «Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)


    Allein Gott kann dich durch sein Wort richtig trösten. du kannst mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt dein Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von deinem Leiden.


    Trotzdem findest du auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn dir Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigst du dazu, ihn zu verurteilen. Wenn du ihn aber als persönlichen Gott kennst, kannst du trotz dem Leid auf ihn zählen.


    Gott liebt dich, auch wenn du sein Tun nicht begreifst. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»


    Du darfst dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt dich weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).


    Deine Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben. Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.


    Ich möchte dich ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:

    «Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt». (Johannes 11, 25)


    Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer.


    Ich wünsche dir Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen und grüsse dich mit dem Lied das dich trösten möge ganz herzlich.

     
  3. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Ich hab jetzt schon genug,aber Danke
    Herz hin,Herz her:schaukel:
     
  4. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Johannes E. Gossner 1773-1858 hat über 2. Korinther 6,1-13 ein Gedicht geschrieben, dass mir immer wieder eine grosse Herausforderung ist.

    Wenn du vergessen oder vernachlässigt wirst, wenn man dich mit Fleiß zurückstellt, und du beugst dich darunter und dankst dem Herrn in deinem Herzen für die Beleidigungen und Demütigungen - das ist Sieg.

    Wenn das Gute, das du tust oder beabsichtigst, verlästert wird, wenn deine Wünsche durchkreuzt werden, wenn man deinem Geschmack zuwiderhandelt, deinen Rat verschmäht, deine Ansichten lächerlich macht, und du nimmst alles still in Liebe und Geduld an - das ist Sieg.

    Wenn dir jede Nahrung recht ist, wenn du auch mit jeder Kleidung, jedem Klima, jeder Gesellschaft und Lebensstellung, jeder Vereinsamung, in die der Herr dich führt, zufrieden bist - das ist Sieg.

    Wenn du jede Mißstimmung bei anderen, jede Beschwerde, jede Unregelmäßigkeit und Unpünktlichkeit, an der du nicht schuld bist, zwar nicht gutheißest, aber ertragen kannst, ohne dich zu ärgern - das ist Sieg.

    Wenn du jeder Torheit, jeder Eigenwilligkeit, auch geistlicher Gefühllosigkeit, jedem Widerspruch von Sündern, jeder Verfolgung begegnen kannst und es alles ertragen kannst, wie Jesus es ertragen hat - das ist Sieg.

    Wenn es dir nie daran liegt, weder dich selbst noch deine Werke im Gespräch in Erwähnung zu bringen oder nach Empfehlungen auszuschauen, wenn es dir in Wahrheit recht ist, unbekannt zu bleiben - das ist Sieg.

    Ich bin noch weit entfernt von diesen Sieg. Aber es ist mein Wunsch, dass ich diesen Sieg täglich anstrebe und mit der Kraft Gottes ansatzweise erlebe.

    Dies wünsche ich auch dir von Herzen und grüsse dich herzlich mit Gottes segnender Gegenwart für alles was du tust. www.gerettet.ch sein ist das grösst Glück auf Erden!
     
  5. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Da kennst du auch den Bubbleboy:)
     
  6. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Wenn man einen Menschen immer geliebt und verstanden hat,ist der Verlust in Annahme dessen gering.
     
  7. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen. Psalm 147,11

    Jesus spricht: Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. Markus 3,35

    Seitdem ich Jesus Christs als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, tue ich gerne den Willen Gottes damit ich immer in die Gemeinschaft von Jesus Christus bleiben kann.
     
  8. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Ein Aussätziger kommt zu Jesus, bittet ihn und kniet vor ihm nieder und spricht zu ihm: Wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und innerlich bewegt streckte Jesus seine Hand aus, rührte ihn an und spricht zu ihm: Ich will; werde gereinigt! Und sogleich wich der Aussatz von ihm, und er wurde gereinigt.
    Markus 1,40–42

    Um die Szene hier richtig zu verstehen, müssen wir die Verzweiflung begreifen, die die Diagnose Aussatz mit sich brachte: In biblischer Zeit war Aussatz nämlich nicht heilbar. Aussätzig zu sein bedeutete: ein entstelltes Äußeres, verkrüppelte Gliedmaßen, trostloses Alleinsein. Aussatz war ansteckend - deshalb wurde ein Aussätziger aus der Gemeinschaft des Volkes ausgestoßen.

    Der Mann hier ist aussätzig - mehr wissen wir nicht über ihn. Sein Anblick ruft Ekel hervor. Familie und Freunde haben ihn verlassen. Eigentlich wartet er nur noch auf den Tod. Doch bis dahin leidet er äußerlich und innerlich. Als er zu Jesus kommt, fällt er „auf sein Angesicht“ und bittet Ihn um Hilfe. Er ist spürbar verzweifelt (Lukas 5,12).

    Er sagt: „Du kannst …“ - Er ist völlig davon überzeugt, dass der Herr die Macht dazu hat, die kein anderer hat: die Macht, ihn zu heilen. Er hat Glauben, großen Glauben sogar! Doch etwas macht ihn unsicher, und davon hängt alles ab: Er weiß offenbar nicht, ob Jesus will. Wie bedauerlich, dass der Aussätzige die Liebe Jesu noch nicht kennt! Er sagt: Ich weiß, Du kannst - aber ich bin mir nicht sicher, ob Du willst!

    Vielleicht bist du selbst auch in einer Situation, in der du glaubst, dass der Herr kann. Doch du bist nicht sicher, ob Er auch will? Oder du fragst dich, ob Er dich vergessen hat? - Was tut der Herr hier? Innerlich bewegt sagt Er: „Ich will; werde gereinigt!“ Er rührt den Kranken an, sicher die erste Berührung nach vielen Jahren! Und sofort ist der Kranke gesund.

    Auch Sie blickt der Herr Jesus voll Mitgefühl an. Er kann und Er will sich mächtig erweisen, um Ihnen zu helfen und Sie zu segnen. Aus www.gute-saat.de
     
  9. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Wann hab ich das letzte mal um Gottes Willen gesagt:verwirrt1
    Soll er tun was er kann,mehr kann ich auch nicht:blume2:
     
  10. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Melde ich dem häßlichen Mensch:oops:
     

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