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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Dieses Thema im Forum "Religion, Glaube, Spirituelles" wurde erstellt von LichtderWelt, 26. Januar 2009.

  1. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Veranstaltungen, Gottesdienste, Kleingruppen – all das darf vorerst nicht mehr stattfinden. Doch Ermutigung für Leben und Glauben brauchen wir gerade in diesen Tagen. Der SCM Bundes-Verlag will dich unterstützen, die vermehrt daheim verbrachte Zeit möglichst bereichernd zu gestalten. Unter https://microshop.bundes-verlag.net/christliche-magazine-gratis-lesen/ kannst du Christliche Magazine gratis lesen. Gott segne dich und schenke dir viele Freude beim Lesen der Zeitschriften die dich interessieren.
     
  2. denk-mal

    denk-mal Well-Known Member

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    "Jesus bleibet meine Freude,
    Meines Herzens Trost und Saft,
    Jesus wehret allem Leide,
    Er ist meines Lebens Kraft,
    Meiner Augen Lust und Sonne,
    Meiner Seele Schatz und Wonne;
    Darum lass ich Jesum nicht
    Aus dem Herzen und Gesicht."
     
  3. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Ich bekenne meine Schuld, bekümmert bin ich meiner Sünde wegen. Psalm 38,19

    Die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Umkehr, die niemanden reut. 2.Korinther 7,10

    Ich bin traurig darüber was ich in meinem Leben an Unrecht getan habe und bin glücklich das Jesus Christus mir alles Schuld vergibt und hilft alles was möglich ist wieder gut zu machen.
     
  4. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Null ist keine Zahl,meldet der Buchstabe Kuh dem Kuckkuck:winken3:
     
  5. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Wenn es Gott gibt,braucht er bestimmt keine Kirche,bei nur einer Gruppe,denken die Götter:p
     
  6. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Gott hat mich erniedrigt,und jetzt sieh was er aus mir gemacht hat.
    Sollte ich das verzeihen,hätte ich bestimmt nichts gelernt.
     
  7. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.
    Matthäus 7,13.14

    Den richtigen Weg wählen

    In Unterhaltungen hört man manchmal Wendungen wie „Jedem seine Wahrheit“, „Jeder muss seinen Weg selbst finden“ oder dergleichen.

    Über unsere ewige Zukunft lehrt die Bibel aber etwas ganz anderes. Es gibt keine tausend Wege dorthin, sondern nur zwei: den breiten Weg und den schmalen. Ob wir alt sind oder jung, gebildet oder ungebildet, arm oder reich - das ist nicht entscheidend. Für Gott kommt es darauf an, welchem Ziel man entgegenlebt.

    Der breite Weg ist ein müheloser Weg; da finden sich alle möglichen Meinungen, und jeder tut, was er will. Und wer durch die weite Pforte geht, muss auf nichts verzichten: weder auf seine schlechten Gewohnheiten noch auf seine Selbstzufriedenheit. Viele Menschen gehen diesen Weg - aber wo endet er? Im Verderben, fern von Gott.

    Doch es gibt noch einen anderen Weg. Er ist schmal und viel weniger Menschen sind auf ihm unterwegs. Dort zählt nicht das, was alle tun. Wer diesen Weg betritt, der erkennt die Ansprüche Gottes an sein Leben an und gibt alle eigenwilligen Vorstellungen auf. Er empfängt das ewige Leben als Geschenk der Gnade Gottes. Die Pforte, durch die man diesen Weg betritt, ist eng - jeder muss ganz für sich selbst zur Umkehr und zum Glauben an den Herrn Jesus Christus kommen.

    So ist dieser Weg keine Philosophie, keine Tradition, sondern eine Lebensbeziehung zu Christus, dem Sohn Gottes. Diesen Weg geht man in Gemeinschaft mit Ihm und in dem Frieden und der Freude, die nur Er geben kann. Aus www.gute-saat.de
     
  8. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Enge verbinde ich mit Platzangst,wie beim Herzinfarkt
    Die Autobahn ist dann der breite Weg,da fühle ich mich aber auch eingeengt.
    Wenn die Pforte weit und eng ist,also lang dazu,kommt dann bestimmt der Spruch das es lange dunkel sein muss um das Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
    Durch den Gotthardtunnel fahre ich nicht gerne,obwohl ich schon 20 mal in Italien gerne war.
    Aber über den Pass fahren kann man ja auch,..
    Ja,für dich ist der Tod Nebensache:blume2:
     
  9. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen? Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jeden nach seinem Tun. Jeremia 17,9-10

    Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können vor ihm unser Herz überzeugen, dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge. 1.Johannes 3,19-20

    Durch den Glauben an Jesus Christus muss ich mich wegen meinen Sünden nicht mehr zu verdammen, denn Jesus hat für alle meine Schuld durch seinen Tod bezahlt.
     
  10. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben.
    Johannes 3,36
    Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.
    1. Johannes 5,13

    Wie klar und eindeutig sind die Zusagen Gottes in diesen Bibelversen! Aber warum erheben Christen manchmal Einwände dagegen? Sie sagen zum Beispiel: Ich fühle das nicht … Ich bin nicht treu genug … Ich liebe nicht genug … Ich bin ein zu großer Sünder.

    Wir müssen verstehen lernen, dass unsere wechselhaften Gefühle niemals eine Zusage Gottes ungültig machen können!

    Solange ein Mensch seinen Gefühlen mehr Bedeutung beimisst als dem, was Gott uns in seinem Wort mitteilt, kommt er aus dem eigenen Bemühen nicht heraus. Auf diese Weise kann er niemals die Gewissheit erlangen, dass er errettet und für ewig sicher ist. Und deshalb kann er sich auch nicht an dem tiefen Frieden erfreuen, den Christus allen schenkt, die Ihm und seinem Wort vertrauen.

    Um Frieden mit Gott zu empfangen, müssen wir auf Christus blicken und nicht auf uns! Er ist es, der Gottes gerechte Ansprüche durch sein Sühnopfer völlig erfüllt hat. So hat Er „Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes“ (Kolosser 1,20).

    Ganz ohne Zweifel macht der Glaube an Christus und an die Heilszusagen Gottes uns auch tatsächlich glücklich. Der Glaube ruft die entsprechenden Gefühle hervor; aber umgekehrt geht es nicht: Unsere Gefühle können nicht die Grundlage für unseren Frieden sein! Um Frieden zu empfangen, müssen wir uns schlicht und einfach auf das stützen, was Gott in seinem Wort sagt.

    Jesus Christus spricht: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht.“ Johannes 5,24 Aus www.gute-saat.de
     

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