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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Dieses Thema im Forum "Religion, Glaube, Spirituelles" wurde erstellt von LichtderWelt, 26. Januar 2009.

  1. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Wer ist "der",...doch nicht der Gläubige:nudelwalk
     
  2. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Also wollte Paulus wer"sein",...wenn nicht der Erste:ironie:
    Also denke ich eher so:teufel2:
     
  3. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Das Gedicht «Nie einen Fehler» ermutigt uns immer wieder unser Vertrauen auf Gott zu setzten und zu glauben, dass Gott nie einen Fehler macht.

    Nie einen Fehler

    Erscheinen mir die Wege Gottes seltsam, rätselhaft und schwer,
    und gehen meine Wünsche still unter im Sorgenmeer.
    Will trüb und schwer der Tag mir scheinen, der mir nur Qual und Schmerz gebracht,
    dann will ich mich auf eins besinnen, dass Gott nie einen Fehler macht.

    Wenn über ungelöste Fragen mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
    an Gottes Liebe will verzagen, weil sich der Unverstand erhebt:
    Dann will ich all mein müdes Sehnen, in Gottes gnädige Hände legen,
    und mir sagen unter Tränen, dass Gott nie einen Fehler macht.

    Drum still mein Herz und lass vergehen, was irdisch und vergänglich heisst,
    im Lichte droben wirst du sehen, dass gut die Wege, die er weist.
    Und müsstes du dein Liebstes missen, und ging's durch kalte, finstere Nacht,
    dann halte fest am sel'gen Wissen, dass Gott nie einen Fehler macht.
    (Von einem in Stalingrad gefallenen Soldaten)

    Auch dir wünschen wir das feste Vertrauen immer zu Glauben, dass Gott nie einen Fehler macht.
     
  4. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägyptenland geführt hat, dass ihr nicht ihre Knechte bleibt, und habe euer Joch zerbrochen und habe euch aufrecht einhergehen lassen. 3.Mose 26,13

    Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Galater 5,1

    Durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn erlebte ich, dass Jesus Christus mich befreit hat vom Egoismus und Neid auf ander Menschen.
     
  5. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Der Mensch macht Fehler,was ich uli melde:ironie:
     
  6. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    War Ägypten denn nicht schön:blume2:
     
  7. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Genug:baden:
     
  8. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Ich www.suchtewahrheit.ch und fand sie bei dem, der allein mich retten kann vom ewigen Verderben.
     
  9. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht. Jesaja 7,9

    Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen. 1.Timotheus 6,12

    Jesus Christus als ein Heiland und Herr gibt mir die Freude und die Kraft am Glauben festzuhalten, weil seine Herrlichkeit mich erwartet, die mehr Wert ist als das schönste auf Erden.
     
  10. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Der Herr hat zu mir gesagt: Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollbracht.
    2. Korinther 12,9

    Gott will uns seine Gnade in allen Situationen des Lebens zur Verfügung stellen. Doch wie kommt es dann, dass so viele Menschen tiefes persönliches Leid erfahren oder mit chronischen Krankheiten, Behinderungen und sonstigen Einschränkungen leben müssen? Davon sind ja auch die Christen nicht ausgenommen.

    Das musste auch der Apostel Paulus erfahren, der die befreiende Botschaft von der Sündenvergebung durch Jesus Christus bis nach Europa brachte. Paulus diente Gott mit ganz besonderer Hingabe. Liegt da nicht der Gedanke nahe, dass Gott Leid und Krankheit von so einem Menschen fernhält? Oder dass Er ihn auf sein Gebet hin heilt? Paulus hatte ein Problem, einen „Dorn für das Fleisch“ (V. 7). Was es genau war, wissen wir nicht. Aber es machte ihm erheblich zu schaffen; und Paulus fühlte sich dadurch in seinem Dienst behindert. Fest steht, dass Paulus so sehr darunter litt, dass er dreimal zu Gott um Linderung oder Heilung flehte.

    Zweimal betete der Apostel eindringlich zu Gott - und es geschah nichts. Kennen wir das auch? Wir beten zu Gott um Hilfe, aber wir können keine Hilfe erkennen? Dann ist es gut, wenn wir geduldig warten und Ihm und seinen guten Absichten weiter vertrauen.

    Paulus betete zum dritten Mal. Und welche Antwort erhält er schließlich? „Meine Gnade genügt dir.“ - Der Herr würde diesen „Dorn für das Fleisch“ nicht wegnehmen. Aber Er würde Paulus jede nötige Gnade geben, damit er Ihm dennoch freudig dienen konnte. Ja, dieser „Dorn“ sollte ein Anlass dazu sein, dass Paulus die reiche Gnade des Herrn immer wieder in Anspruch nahm. Was für ein gewaltiger Trost und Zuspruch für den Apostel! Dieser zweite Brief an die Korinther ist stark davon geprägt. So will Gott auch uns bei all den Einschränkungen unseres Lebens ermuntern. Aus www.gute-saat.de
     

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