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Österreich hüte sich davor,

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So blöd scheint der neue NBMensch nicht zu sein
Darum gehts ja gar ned, das hab ich auch nie behauptet. Es geht darum, dass man die FPÖ überhaupt noch in die Nähe einer Bank lässt... und vor allem haben sie sich auch gut angepasst, wo sie sich doch so gegen den ganzen Postenschacher aufgepudelt haben, aber das war ja vor der Wahl...
 
wo sie sich doch so gegen den ganzen Postenschacher aufgepudelt haben, aber das war ja vor der Wahl...
Das ist politische Realität.
Die SPÖ hat einer Koalition an zweiter Stelle eine Absage erteilt .... leicht hat man es der ÖVP gemacht, die nun an Zustimmung gewinnt: da kann die FPÖ ruhig schwächer und für die nächste Periode ein billigerer Partner werden.
 
Die SPÖ hat einer Koalition an zweiter Stelle eine Absage erteilt ....
Ja voll, dafür gehen sie mir so am Senkel. Dass sie es zugelassen haben, dass diese absolut unfähige FPÖ in die Position kommt, in Österreich auch nur irgendetwas zu bestimmen. Die denken wirklich alle, dass ihnen nix passieren kann. Aber das gute ist! Hochmut kommt vor dem Fall und sie werden sehr hart und tief fallen... Denn: Pass auf, wem du bei deinem Aufstieg auf die Füße steigst...es könnte der Fuß dabei sein, der dir bei deinem Abstieg, in den Arsch tritt!
 
Na damit hätt ich jetzt nicht gerechnet, weils der Strache doch versprochen hat...
https://kontrast.at/mindestsicherung-vermoegenszugriff/
Zugriff aufs Vermögen
Das war bis zuletzt der strittigste Punkt in den Verhandlungen: Wer Mindestsicherung beantragt, muss Vermögen über 4200 Euro verwerten. Die FPÖ wollte diesen Zugriff auf Sparbuch und Eigenheim abschaffen, konnte sich aber nicht gegen die ÖVP durchsetzen. Den Ausschlag sollen die Länder gegeben haben: Sie befürchteten einen Ansturm auf die Mindestsicherung und dass diese auch von Personen in Anspruch genommen wird, für die dieses soziale Netz nicht gedacht war.
https://diepresse.com/home/innenpolitik/5537327/Staat-greift-weiter-auf-Vermoegen-zu

 
Zugriff aufs Vermögen
Das war bis zuletzt der strittigste Punkt in den Verhandlungen: Wer Mindestsicherung beantragt, muss Vermögen über 4200 Euro verwerten. Die FPÖ wollte diesen Zugriff auf Sparbuch und Eigenheim abschaffen, konnte sich aber nicht gegen die ÖVP durchsetzen. Den Ausschlag sollen die Länder gegeben haben: Sie befürchteten einen Ansturm auf die Mindestsicherung und dass diese auch von Personen in Anspruch genommen wird, für die dieses soziale Netz nicht gedacht war.
„Es wird bei Arbeitslosen oder Notstandsbeziehern keinen Zugriff auf das Auto, das Vermögen, das Eigenheim geben“, sagte Strache.
Tjo, da hat er das Maul mal wieder zu weit aufgerissen, der Herr Witzekanzler. Aber das kennt man ja von ihm und am Schluss sind wieder alle anderen schuld (wie beim besten Innenminister der 2. Republik im BVTUA) und natürlich die Ausländer...
 
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