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Morphogenetische Felder

Dieses Thema im Forum "Philosophie Allgemein" wurde erstellt von Dr. Gonzo, 19. November 2003.

  1. Dr. Gonzo

    Dr. Gonzo New Member

    Registriert seit:
    17. November 2003
    Beiträge:
    7
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    Erstmal guten tag ich bin neu in diesem Forum

    sind seit kurzem ist meiner fazination den Morphogenetischen
    Feldern verfallen.

    habe schon sehr viele bsp. gesammelt aber ich bin für eine langsamme einführung in die materie

    bin auch kein freund seitenlanger postes deswegen werde ich schrittweise die felder erklären und hoffe das wir andere beispiele und Theorien

    Morphogenetische felder sind laut dem Biochemiker () Sheldrake:
    "..gestaltbildende felder.. die.. "außerräumlich" und unabhängig von Materie und Energie in einer reinen Informationswelt existieren....

    Mein erstes bsp.

    Affen essen Kartoffeln, wenn sie sie kriegen. Auf irgend einer verkackten Insel hat nun ein son Affe die Kartoffel im Meer gewaschen und gemerkt : Hey, die schmeckt ja noch besser ! Natürlich haben das einige der Affen auf der Insel nachgemacht. Aber zu einem bestimmten Zeitpunkt haben das plötzlich auch Affenpopulationen auf benachbarten Inseln gemacht ... und zwar nich einer, sondern gleich alle auf einmal. Und da meint die Theorie eben, die Information ist in das morphogenetische Feld gelangt und war von dort aus allen Affen zugänglich.

    kollektives Unterbewußtsein

    schreibt erstmal eure meinungen nieder
    ich freue mich schon

    mfg Dr. Gonzo
     
  2. Gysi

    Gysi New Member

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    9. Oktober 2002
    Beiträge:
    8.420
    Ort:
    südlich vom Nordpol
    Herzlich willkommen erst mal!

    Ja, von Rupert Sheldrake habe ich auch schon mal gehört - und von seinen morphogenetischen Feldern. Hochinteressant. Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir noch nicht erfasst haben, das ist schon mal klar. Ich gehe davon aus, dass Sheldrakes Empirie sauber ist. Ist ja auch ein "seriöser" Wissenschaftler. Aber: Wenn die Felder für manche Tiergattungen existieren, dann müssten sie 1. doch für alle Tiergattungen und - 2. auch für MENSCHEN existieren! Über Menschen scheint es keine positiven Forschungsergebnisse in Bezug auf die morphologischen Felder zu geben... :dontknow:

    Gysi
     
  3. Coeur Froid

    Coeur Froid New Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    349
    Ort:
    Münster
    Hallo zusammen,

    ich habe mich "gerade" ein wenig eingelesen und war ersteinmal sehr schockiert. Die meisten Texte im Netz haben einen sehr fragwürdigen Beiklang, oftmals sind sie esoterisch orientiert, in einer Abhandlung über die Morphogenese wurde gar das Wirken einer Sekte gelobt, die durch 7 Wochen andauernde morphogenetische Meditation die Kriminalität in einem bestimmten Bereich nachweislich vermindert haben will.

    In anderen Fällen waren die Informationen zu wage, um sie ernsthaft nutzen zu können.

    Große Unterschiede gab es aber z.B. bei der Überlegung, wie weit denn die morphogenetischen Felder relevant sind: Einmal wurden sie eher evolutionär eingesetzt, d.h. gewisse Entwicklungen (z.B: bei Ratten) wurden auf die m. Felder zurückgeführt. Ein Anderes Mal laß ich von einer sich fortwährend ändernden morphogenetischen "Ganzheit", mit der sich - wie oben beschrieben - z.B. Kriminalität vermindern ließe. Auch die Anschläge auf das WTC will man durch einen morphogenetisch interpretierten Zufallsgenerator beobachtet haben, da um den Zeitraum des 11.9 andere Zufallszahlen entstanden sein sollen, als sonst im Durchschnitt ?!?

    Die Funktion des Gehirns wurde im klassischen Sinne bezweifelt, angeblich dient es weniger als Speicher, als vielmehr als Empfänger der m. Felder. Die dazu aufgeführten Argumente sind mehr als fraglich und höchst spekulativ.

    Ich bin bei meinen Recherchen auf die Schnelle auf keine wirklich seriösen Informationen gestoßen, die Theorien wirken wenig plausibel und sind keines Falls zwingend.

    Das Affenbeispiel ist lediglich eine Theorie für ein Problem, dass m.E. so essentiell gar nicht ist .

    Irgendwie erinnert mich das aber tatsächlich an eine Mischung der steinerschen Antroposophie und der platonischen Ideenlehre (auch wenn letzters von "Sheldrake" anscheinend vehement bestritten wurde)

    Alles in Allem eine Theorie, die dem ockhamschen Rasiermesser zum Opfer fallen dürfte ;)

    schönen Gruß,

    CoeurFroid
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. November 2003
  4. Dr. Gonzo

    Dr. Gonzo New Member

    Registriert seit:
    17. November 2003
    Beiträge:
    7
    Es gab da mal ein Experiment:
    einige Hundert probanden mussten folgendes auswendig lernen:
    (alle konnten kein Chinesisch!)
    - ein altes chinesisches Gedicht,
    - ein modernes chinesisches Gedicht,
    - und eine reihe von chinesischen Lauten, welche keinen Sinn ergaben.


    nun ratet mal, was am einfachsten zu lernen war ?
    Natürlich das alte chinesische Gedicht.
    Begründung: im laufe der Jahrhunderte haben sehr viele Chinesen dieses Gedicht immer wieder gelernt.
    Dadurch wurde die Wichtung des morphischen Feldes natürlich stärker, als bei dem neuen Gedicht , von der Silbenaneinanderrehung mal ganz zu schweigen.
    Um so stärker ein morphisches Feld geprägt ist, um so leichter fällt es anderen darauf "zu zugreifen"

    theorie:nr.1
    wen man es so betrachtet is das morphene feld-eine plattform auf der alles
    was je auf der welt gedacht & erfahren wurde, in dem spezifischen bereich abgespeichert ist,
    mann könnte sagen ein allgemeines Bewußtsein auf das jeder zugriff hat--
    -wenn er dazu den bewusstseins zustand hat in : Real-Time : seinem gedankensspektrum(denkensspektrum)& empfindungsspektrum dem radius so zu erweitern das, das bewusstseinsspektrum sich dem M-Feld bewusst wird und man somit zugriff zu ihm hat
    und es wahr nehmen kann

    es hat auch meiner meinung was mit der frequenz der gehirnwellen zu tuen
    bsp:
    „William Condon von der Medizinischen Fakultät der Universtität Boston hat gezeigt, dass die "Harmonisierung" (von Hirnwellen) auch eintritt, wenn zwei Menschen ein gutes Gespräch führen. Plötzlich schwingen ihre Gehirnwellen synchron. Ja, Condon konnte sogar nachweisen, dass Studierende, die in einem Hörsaal ihrem Professor zuhören, ihre Gehirnwellen weitgehend mit denen des Vortragenden "in-eins-schwingen" lassen. Nur wenn dies geschieht, wird die Arbeitsatmosphäre als "gut" empfunden.“
    - Joachim-Ernst Behrend, Nada Brahma - Die Welt ist Klang
     
  5. Coeur Froid

    Coeur Froid New Member

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    Das von dir genannte Beispiel ist aber semiotisch zu erklären, denn immerhin ist Chinesisch ursprünglich eine "Symbolsprache" gewesen, deren Symbole im Laufe der Zeit immer abstrakter wurden.

    Aus diesem Grunde dürfte es auch leichter fallen, das alte Gedicht zu erlernen, als das neue, da die Zeichen besser "gespeichert" werden konnten.
    Andere Theorie, gleicher Effekt *stolz auf sich ist*

    gespannt,

    Coeur Froid

    P.S.
    Gerade denke ich an diese Komapatienten, die angeblich angefangen haben, z.B. chinesisch zu sprechen... da könnte die Theorie passen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. November 2003
  6. Gysi

    Gysi New Member

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    Das ist ein Argument. Oder war das alte einfacher zu lernen als das neue - nur weil es leichter zu lesen war?
    Die Wirkung der Gehirnwellen zwischen real existierende Personen an einem gemeinsamen Ort ist aber was anderes als der Kontakt mit den Lebenserinnerungen wildfremder, und teilweise schon verstorbener, Personen (siehe das Gedichte-Bsp.) verschiedener Lebensräume, die in den morphogenetischen Feldern gespeichert sind/sein sollen.

    Gysi
     
  7. Dr. Gonzo

    Dr. Gonzo New Member

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    7
    so ein feld is meiner meinung nach auch interaktiv in allen demensionen aktiv die wir uns nur im entferntesten vorstellen können
     
  8. Dr. Gonzo

    Dr. Gonzo New Member

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    noch ein bsp:
    in einer gegend in den usa wurde genmanipuliertes getreide gezüchtet, dem das vitamin B12 fehlte.---
    nach einiger zeit kam es immer öfter vor das jüngere kinder in der gegend von ihren eltern erwischt wurden wie sie lipenstifte aßen-und sie zum artzt gingen.
    nach einer geraumen zeit hat dan ein wissenschaftler team das endeckt und is der sache aufn grund gegangen.
    vitamin b12 oder 13, eins von beiden ist bei kindern besonders wichtig, weil es wird benötigt zur guten entwicklung von irgendwas in jungen jahren.
    in den lipenstiften is dieses vitamin enthalten
    den rest reimt euch selbst...



    und von den beispielen gibs n paar
     
  9. Dr. Gonzo

    Dr. Gonzo New Member

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    komisch wohne in der der woche in bremen und am wochenende in münster

    Gisbert Zalich- bremen Coeur Froid-münster

    die macht des zufalls
     
  10. Gysi

    Gysi New Member

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    südlich vom Nordpol
    Die unbewussten Körperbedürfnisse der Kinder haben deren Verhalten gesteuert. Nicht die mg Felder...

    Gysi
     

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