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Katholiken contra Protestanten Jesus?

Dieses Thema im Forum "Religion, Glaube, Spirituelles" wurde erstellt von Ellemaus, 31. Oktober 2018.

  1. Ellemaus

    Ellemaus Well-Known Member

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    Beiträge:
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    Ich bitte um eine sachliche Diskussion:

    https://m.die-tagespost.de/feuillet...-Kirche-in-der-Gutenberg-Falle;art4690,193005
     
  2. Ellemaus

    Ellemaus Well-Known Member

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    29. Juni 2010
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    17.297
    Die letzte Instanz in Lehrfragen, wäre also zu hinterfragen.

    “ Jesus war kein Autor“ okay, ist bekannt

    Jetzt wird's interessant, dieser Dalferth behauptet: “ Gott ist kein Erfahrungsgegenstand“

    Gut verstehe ich auch noch, aber nun kommen die Pfingstkirchen mit ins Gedankenspiel, denn dann kann ja nur die Ausgießung des 'Heiligen Geistes' in Frage kommen.
    Somit die Unterscheidung der Geister NT (Zungenrede) erinnert mich an Goethe: “Die ich rief die Geister...“
    Nur den Besen in die Ecke wieder zurück zu stellen, wäre nicht dienlich, denke ich.
     
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  3. Frischling

    Frischling Well-Known Member

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    1.272
    Wer die Bibel wie Dalferth als Frohe Botschaft bezeichnet, scheint sie nicht wirklich gelesen zu haben. Sie suggeriert zwar die Sündenvergebung, aber welcher Christ erfüllt schon die Forderungen des Sündenerlösers?

    Ansonsten ist die Bibel ist nach meiner Meinung ein Buch voller Widersprüche Drohungen. So wird etwa „Ungläubigen“ Höllenstrafen angedroht und Jesus will alle verdammen, die sich nicht zu seinem Gott bekehren.

    Die Menschen erfahren in erster Linie über die Bibel und dann über die Prediger, was über Gott behauptet wird. Ob das aber zu einer wirklichen Gottes-Erfahrung führt oder nur zu blindem Glauben an einen erhofften Sünden-Erlöser und Türöffner zum Ewigen Leben? Solche Menschen sollten einmal die Strafen des Weltenrichters Jesus für die Menschen lesen, die nicht ihre Nächsten wie sich selbst lieben und die nicht all ihren Besitz mit den Armen geteilt haben: die Strafe der Ewigen Pein im Feuer, wie das in Matth. 25, 41-46 angedroht wird.
     
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  4. Munro

    Munro Well-Known Member

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    https://m.die-tagespost.de/feuillet...-Kirche-in-der-Gutenberg-Falle;art4690,193005

    Eine sehr richtige Überlegung.

    Leute, die die Bibel wörtlich nehmen, erinnern an die Taliban, die jeden hinrichten, der den Koran nicht wörtlich nimmt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Oktober 2018
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  5. Wortjan Sinner

    Wortjan Sinner Well-Known Member

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    Nein: Denn diese ist "nicht möglich". (Im Titel geht es um Jesus. In der Thematik geht es ums Christentum.)
     
  6. Ellemaus

    Ellemaus Well-Known Member

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    Beiträge:
    17.297
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    Alleine die unterschiedlichen Feiertage verwirren mich, ich kann heute einen Feiertag mehr genießen. ;)

    Aber mich interessiert die Zungenrede, die gerade von der Pfingstgemeinde besonders hervor gehoben wird.

    Sonderbar wie vielfältig alleine diese 'Zungenrede' heute noch interpretiert wird von Geistlichen.

     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Oktober 2018
  7. Ellemaus

    Ellemaus Well-Known Member

    Registriert seit:
    29. Juni 2010
    Beiträge:
    17.297
    Gott/ Jesus Christentum 'Zungenrede' Bibel ;) (Turm von Babel) Sprachverwirrung (Irrungen!)
     
  8. Munro

    Munro Well-Known Member

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    Beiträge:
    1.516
    Dieses Zungenreden ist doch ein völlig widersinniger Quatsch.

    An Pfingsten konnten die Apostel auf eine Weise predigen, dass ALLE Zuhörer sie verstanden haben, ganz gleich welche Muttersprache sie auch hatten.

    Bei dem heutigen Zungenreden dieser Pfingstler verstehet NIEMAND etwas, ganz gleich, was für eine Muttersprache sie haben.

    Also: Was soll der Quatsch?
     
  9. Munro

    Munro Well-Known Member

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    2. Januar 2014
    Beiträge:
    1.516
    Was meinst du denn mit diesen unterschiedlichen Feiertagen?
    Fronleichnam und Reformationstag - oder so?
     
  10. Frischling

    Frischling Well-Known Member

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    Beiträge:
    1.272
    Ob das so stimmt? Bitte belege das.

    Ansonsten solltest vielleicht erst einmal vor der eigenen christlichen Tür den Schmutz wegkehren, denn es ist geradezu unverantwortlich, dass die rkK im JETZT von ihren Schäfchen dieses Bekenntnis einfordert:

    „Da also alles, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, dass sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte“ (Katechismus der Katholischen Kirche, Art 107, siehe http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_PV.HTM)
     

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