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Gott zu wissen ist gut zu wissen.

Dieses Thema im Forum "Religion, Glaube, Spirituelles" wurde erstellt von Bernies Sage, 2. September 2012.

  1. KANTIG

    KANTIG Well-Known Member

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    Gott zu wissen ist für mich ein unvollkommener Satz.
    Ich verstehe ihn so, daß er bedeutet, daß man weiß, was Gott so bedeutet, bedeutet kann - und das ist bei jedem anders.
     
  2. FreniIshtar

    FreniIshtar Well-Known Member

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  3. FreniIshtar

    FreniIshtar Well-Known Member

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  4. Ferenc

    Ferenc Well-Known Member

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    "Mitleid" mit dem "Nichtgläubigen" zu haben ist ein alter Trick der zu wissen Glaubenden, nicht wissend, das sich das Behelfs Erkenntnis Vehikel "Glaube" ohne jedes Wissen behilft, also wie es im Volksmund ganz richtig heißt "Nichts weiß"
     
  5. Ferenc

    Ferenc Well-Known Member

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    Ich habe ja nie geleugnet, das einem ein Glaube an alles mögliche durchaus auch als Illusion Hilfe und Lebensstütze sein kann, nur der "Glaube" welcher auch immer, ist als Wahrheitsfindungsinstrument vollkommen unbrauchbar, siehe Glaube= Unbewiesenes für wahr halten wollen.
    Ich kann ja nicht die Abwesenheit eines Beweises, indem ich den Begriff seiner Bedeutung entkleide, zu einer Wahrheits Findungs Übertugend erklären, das ist gedanklich krank.
     
  6. Ferenc

    Ferenc Well-Known Member

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    Da ist der schon oft verwendete Pfaffen Trick dabei, durch welchen man Glaube= "Unbewiesenes für wahr halten wollen", also das Gegenteil von Wahrheit und beweisbarer und bewiesener Einsicht, also Phantasterei, seiner Begriffsbedeutung entkleidet, und ihm die Bedeutung einer sakrosankten Überwahrheit zu verleihen versucht, ein völlig absurder Vorgang.

    Tertullians "Credo quia absurdum" war und ist immer zu aller Zeit ein gedanklich vollkommen krankhafter Spagat gewesen, welchen man gar nicht genug verachten kann.
     
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  7. Frischling

    Frischling Well-Known Member

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    Richtig, viele Menschen sind auf ihren festen Glauben angewiesen. So etwa ein Eifer wie LichtderWelt, dessen Lebensaufgabe darin zu bestehen scheint, jeden Tag in diesem kaum ferquentierten Forum mit mehreren Beiträgen Reklame für den Gott zu machen, an den er glaubt.

    Man muss diesen Gott nicht mögen und kann ihn sogar wie ich als Konstrukt berechnender Machtmenschen glauben. Aber ich etwa würde nie Gläubige an den Gott der Bibel als einfältige Gottesschwätzer bezeichnen und als servile Tröpfe beleidigen, die aus alter Gewohnheit Hochwürdens Speichel lecken. Auf ein solches Niveau begeben sich höchsten kranke Menschen, deren Hass auf Pfaffen ihr Leben bestimmt wie bei LichtderWelt seine Liebe zu seinem Gott sein Leben bestimmt.
     
  8. Ferenc

    Ferenc Well-Known Member

    Registriert seit:
    6. September 2016
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    Das Ferkelchen als Ferndiagnostiker, also Gewäsch über Gewäsch auf der vergeblichen Suche
    nach einem Meinungsmonopol. "Ich würde nie" ist dir natürlich unbenommen, aber weil du nie würdest, ist das nicht das Alpha und Omega einer Meinung wozu auch immer, du bist nichts
    als ein kleiner unreifer
    Eiferer welcher sich hier lieb Kind machen will. Es verhält sich nun einmal so, das es zum Thema Religion sehr unterschiedliche Positionen gibt dies hat schon Seneca gewusst: "Religion erscheint dem gemeinen Mann als wahr dem Weisen als falsch, und dem Herrschenden als nützlich" und in dieser Aussage ist "Glaube" in allen Spielarten, bis hin zur Pfaffen Speichelleckerei und sklavischer Pfaffen Anbeterei, aber auch das Wissen um das entstehen von Religionen, und ihren Gebrauch, für Zwecke welche rein egoistisch sind,
    sowie das Wissen um die unfassbare Unmoral vieler Pfaffen, und die viehische sklavische Unterwürfigkeit vieler Gläubigen enthalten.
     
  9. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Beiträge:
    15.662
    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende,
    Was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt.

    (Goethe, Torquato Tasso IV,4)

    Das ist so gewollt. Denn weder das ICH noch das WIR kennen bewusst alle Zusammenhänge in der Unendlichkeit, wohl aber dürfen wir alle exakt "beschränkt" abzählbaren Nichtzusammenhänge im Geringsten "in der Zahl" wissen, also auch Gott in der Zahl, welche in der Identität von Zähler und Nenner immer gleich bleibt.

    Die einen wünschen sich, dass Gott zählen möge und wie eine EINS da steht und andere wiederum wünschen sich, dass Gott eine NULL sein müsse und nicht zählt...

    Für mich ist der Begriff Gott eine Wesenheit als Eigenschaftsbegriff in einer eigenen Zeitform, welche "SISTOREN" (=Begleiter) benötigt, welche zeitlos 'apostelorisch' abzählbar bleiben.

    Mein (scheinbar) unvollkommener Satz widerspiegelt metaphorisch die Unvollkommenheit des Menschen, der auf gesättigtes, vervollständigbares Wissen angewiesen ist und zu Recht auf Vollkommenheit in inhaltlicher Beschreibung setzt.
    Ja, subjektiv und objektiv ist es auch tatsächlich so, aber eben nicht biotiv.

    Exkurs; Das Wort „biotiv“ bedeutet – in einfachen Worten umschrieben – „lebensnahbezogen aus sich selbst heraus" – überraschenderweise mit einem gemeinsamen funktionssprachlichen Fundament, versehen mit dem Wortkettenantrieb L-E-B-E-N , welches sich dem Zirkelschluss über Normabweichungen in (bestimmten) Quantelungen "sprunghaft"zu entziehen vermag....im Guten wie im Schlechten.

    Bernies Sage (Bernhard Layer)
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Januar 2020
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  10. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    15.662
    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Das ist hier für mich kein Thema in der Hauptsache. Ich setze auf Proligion in einer futural eigenständigen Hauptsächlichkeit.

    Gott zu wissen -in seiner Rolle - verjagt die Trolle.

    Religion zu missen - in ihrem Popanz - lädt Gott ein zum Tanz.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Januar 2020

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