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Die Logik ist Teufelswerk

Dieses Thema im Forum "Religion, Glaube, Spirituelles" wurde erstellt von Eulenspiegel, 30. Oktober 2011.

  1. moebius

    moebius Well-Known Member

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    AW: Die Logik ist Teufelswerk, solange sie dem Unverstand zuarbeitet.

    Und dessen Freund und "Schüler" Carl Friedrich von WEIZSÄCKER führte den Gedanken von Werner HEISENBERG wie folgt fort:

    "Gott ist Liebe. Was ist diese Liebe ? Sie ist eine Verwandlung des Menschen bis ins Unbewußte hinein. Sie ist eine Verbindung der Einsicht mit dem Instinktiven, welche die vorher unmögliche Haltung zum Mitmenschen möglich macht. (...)Liebe ist eine Haltung der Seele, die sehend den Kampf ums Dasein aufhebt. Ist diese Liebe überhaupt möglich ?"
    (In: Die Geschichte der Natur, 7. Aufl., Göttingen 1970, S. 124).

    Gruß, moebius
     
  2. rotegraefin

    rotegraefin New Member

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    AW: Die Logik ist Teufelswerk, solange sie dem Unverstand zuarbeitet.

    Endlich, endlich eine Frage, die weiterführt Axl. Lass Dich mal kurz von mir knuddeln!

    Na ja wer Spaß am Tiefseetauchen hat kann das ja machen. ich bleib lieber an Land und tu da meinen Teil. Ist auch eine Wissenschaft aber meine ureigene. Die kann jeder für sich selber auch mal ausprobieren.

    Ach Herr je, jetzt wird es schon wieder kompliziert. Muss das sein?:debatte: Von Technik und Schnittmengen habe ich doch nun wirklich keine Ahnung. Wenn ich ein Brot habe und es aufschneide, dann wird das Brot immer kleiner und wenn ich es aufteile dann werden alle die da sind satt. Wie gesagt von Schnittmengen verstehe ich nichts wohl wie ein hungriger Magen satt zu bekommen ist.

    Schön hat er das formuliert der liebe Weizsäcker und :brav:hast Du es zitiert :zunge4: der freche Lümmel in seiner endlos schlurfenden Schleife als Leerer des Nichtsder sich freuen kann, dass er da ist und nicht hier, dann sonst würde ich ihn erst mit warmen Katzendreck erschlagen und dann unangespitzt in den Boden stampfen was ja alles nichts macht nach seinem Glauben und seiner Überzeugung. Also muss er schon Gott höchst persönlich sein. Dem ich ich immer schon mal zwischen die Finger kriegen wollte und ihm so richtig die Hammelbeine lang ziehen möchte so eine Wut habe ich auf diese verlogene Kacke die hier unten entsteht mit der Begründung es wäre sein Wille. Alles faule Ausreden um sich die Hände in Unschuld waschen zu können!
    "Warum schlug der Deibel seine Großmutter?"
    :dontknow:
    Frage meiner Ma
    "Dich wird er nicht schlagen!"
    "Du weißt immer eine!"

    grimmige Antwort meiner Ma

    "Ich hatte keine Chance,"
    das war und ist immer noch die Hölle
    :wut1: :teufel2: :wut1:
    "die habe ich aber immer genutzt."

    :pcwut:
    rg​
     
  3. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    AW: Die Logik ist Teufelswerk, solange sie dem Unverstand zuarbeitet.

    Recht so! - Haben Sie ja kein Mitleid mit meiner intakten Begriffsstutzigkeit!

    Ich, Bernie sage: Ich glaube mir - und auf diese Logik kommt es mir an, selbst dann wenn ich dabei (rein zufällig natürlich) mit fehlender Logik argumentieren sollte.

    "An Hand des Glaubens und an Hand der Kriterien derer, die darin Erfahrung haben", kann und sollte ich mir besser kein Bild machen, „Sie und sie“ aber gewähren und nicht auslachen.

    Der Glaube sollte kein zulässiges Prüfkriterium für Erfahrungen sein, sondern die Folge. Schließlich sollte man auch nicht den Überbringer einer schlechten Nachricht steinigen, so wenig wie man den Überbringer einer guten Nachricht zu einem Gott erheben sollte.

    Als Wissenschaftler bin ich vom Wissen zum wahren Glauben gekommen. Mein Glaube ist nicht der Ersatz für mein fehlendes Wissen, sondern sein Verstärker, positiv wie negativ.

    Mein Glaube dominiert in Folge das, was man gerne Bewusstsein nennt, zu rund 90%!

    Mein Wissen über das (sokratische) Nichtwissen erfüllt das, was man ungern Bewusstsein nennt, zu rund 10%

    Damit ist mein Glaube systemisch offen wie ein übergroßes Scheunentor für jedwede Eulenspiegelei. – Herzlich willkommen also im Drehspiegelkabinett der alles glaubenden Stellvertreter!

    Denn alles zu glauben ist möglich, nur alles Wissen zu wissen ist unmöglich!

    Und so kann ich mein Wissen logisch nicht wissen, aber mein Nichtwissen in bestem Falle maximal sogar zu 100% logisch ausschließen, denn es ist beschränkt zugänglich und diese Beschränkung erlaubt mir die Anwendung der ‚ei-nen und ein-enden’ Logik (= eiernde Logik) als Vorbedingung für das, was meiner Bewusstwerdung dient, aber glücklicherweise nur 10% dessen 'befällt', was man gemeinhin (oberflächlich) Bewusstsein nennt.

    Bernies Sage lautet als Fazit deshalb in „überfälliger“ Gegenthese:

    Die Logik ist kein Teufelswerk, sondern Gottes Werk, welches schon deshalb "teuflisch gut" ist, weil es dazu „irgendwie fehlender“ Stellvertreter bedarf! :heilig:
     
  4. moebius

    moebius Well-Known Member

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    AW: Die Logik ist Teufelswerk, solange sie dem Unverstand zuarbeitet.

    Moebius' Frage jenseits von These und Gegenthese lautet:

    Welche Logik denn :dontknow:

    Die klassische 2-wertige Logik :dontknow:
    Die dialektische 3-wertige Logik :dontknow:
    Die hermeneutische Logik :dontknow:
    Die Quantenlogik zeitlicher Aussagen :dontknow:
    Die Fuzzy-Logik :dontknow:

    Wie dem auch sei, :ironie: Gott schien bei seinem Werke(l)n ziemlich kreativ gewesen zu sein ...:lachen::lachen::lachen:
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Januar 2012
  5. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    AW: Die Logik ist Teufelswerk, solange sie dem Unverstand zuarbeitet.

    Jenseits von These und Gegenthese liegt eine ganz spezielle Gegen-Gegenthese (Anti-Anti-These), welche die Grundlage zur evolutionären Sprachraumbildung liefert und mit der Ursprungsthese dann - und nur dann - vollkommen übereinstimmt, wenn die (gemeinsame) Zeit (als Wahrnehmung) dabei „feststeht“.



    Deutete ich schon an: Wo Logik eine Stellvertreterfunktion ausfüllt, muss sie „fehlen dürfen“!

    Deshalb beruht meine ganzheitliche (Doppel-)Fehlertheorie auf einer dynamisch vierstufigen (Doppel-)Logik, wo onomasiologisch konkretisierbares Nichtwissen „fehlen darf“, weil es im richtigen Schlussfolgern sowieso später ausgeschlossen werden wird, aber „früher“ dazu als Distanzmarker benötigt werden wird.
    Man kann sich vorstellen, dass das, was dabei übrig bleibt, wenn man sozusagen die „Anti-Logik des Anti-Wissens“ ausschließt, nicht uninteressant ist und zugleich nicht ungefährlich, wenn das natürliche Gleichgewicht der Kräfte dabei provoziert wird.

    Ich habe mich schon vor langer Zeit in meine eigene Terminologie einer funktionsbausteinorientierten Sprachquantenkontextuallogik verliebt, das ist eine kreative (noch unbekannte) Logik, welche es dieser u.a. auch erlaubt, die ökonomisch effektivsten Strategien genüsslich aus der *Äqui-Distanz* zu beobachten - und allein damit zu beeinflussen. ​

    Ja, so Bernies Sage: Gott schien(t) das Wort zu sein (zu SEIN), welches als Begrifflichkeit IM Anfang doppelt war, als Krücke und als Brücke.
     
  6. moebius

    moebius Well-Known Member

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    AW: Die Logik ist Teufelswerk, solange sie dem Unverstand zuarbeitet.

    Zu 1.:
    Das klingt interessant ...:schnl:

    Zu 2.:
    Stellvertreterfunktion wofür :dontknow:

    Zu 3.:
    Eine ganzheitliche (Doppel)-Fehlertheorie :dontknow:
    Eine dynamisch vierstufige (Doppel)-Logik :dontknow:

    Was hat man sich darunter vorzustellen :dontknow:

    Zu 4.:
    Kann man sich in seine eigene Terminologie verlieben :dontknow:
    Und was sind die Grundgedanken einer funktionsbausteinorientierten Sprachquantenkontextuallogik :dontknow:

    Zu 5.:
    Eine Brücke und Krücke für wen :dontknow:
    Wer hat so eine Brücke und Krücke nötig :dontknow:
     
  7. rotegraefin

    rotegraefin New Member

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    AW: Die Logik ist Teufelswerk

    Damit bin ich voll einverstanden!
    Kann auch gar nicht!
    Sie kann sich aber wieder entwickeln
    Ich halte mehr mehr von beobachten und aus wachsen, wie eben Dir auch Deine Milchzähne ausgefallen und neue stärkere nach gewachsen sind.
    Wie tröstlich!
    In so einem Falle ja!
    Oh wie wär das schön!
    :jump1:
    Das wird wohl nur Eulenspiegel wissen!
    Wozu brauchst Du dann eine Entschuldigung?
    Ist Dein Korb auch groß genug?
    Wie wahr, wie wahr!
    "Mea culpa, mea maxima culpa
    Ich habe gesündigt in Gedanken Worten und Werken!"

    Stufengebet in der röm. Messe!​
    Gute Frage, aber ich sehe es als eine Gemeinheit an einen Menschen nicht dort abzuholen, wo er steht. Wer eben was zu klagen hat, hat eben was zu klagen. Das nehme ich ernst aber nicht tragisch,
    Und hoffentlich ihren Wert neu entdecken. :jump1:
    Aber noch keinen Vollrausch und gelobt sei der entdeckt, dass er sich um sich selbst drehen kann, dann entdeckt er auch seinen Schatten.
    Vermisst Du Meister Propper?
    Ich befinde mich in einem und behaupte mich eben selbst.
    Und was recycelst Du davon?
    Ja ist enorm und was Du daraus gemacht hast ebenfalls.

    Muss nicht ist aber schön, dass was zu sagen hast und noch besser dass Du es hier aufschreibst.
    Für jeden der denkt,
    dass die Sünde möglich sei,
    ist die Welt vor der Liebe sicher.

    ( Ein Kurs in Wundern)
    VERZEIHEN IST DIE TUGEND DER TAPFEREN.
    Mahatma Gandhi (*1869, +1948)

    NUR WER STARK GENUG IST,
    UM SICH FÜR EIN UNRECHT RÄCHEN ZU KÖNNEN,
    DER KANN LIEBEN UND VERZEIHEN.

    Mahatma Gandhi (*1869, +1948)

    :schaukel:
    rg​
     
  8. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    AW: zur Anti-Antithese: Die Logik ist Gottes Werk

    ……..im Bemühen zu Ehren Sokrates, der wahrscheinlich ‚noch mehr (von) nichts’ wusste als ‚Bernies Sage von Nichts’ und gemäß Überlieferung dagegen ein probates Mittel im Hervorholen eines Geburtsvorganges der evolutionären Sprache entwickelte, die Rede ist hier von der Mäeutik.

    Heimliche und unheimliche Mesosokratiker als Metasokratiker sind mir deshalb als Gesprächspartner in dieser "gepressten Zwischendiskussionsform" hier im Forum besonderes willkommen.


    Dieses "große Schuld-Zitat", (wenn es denn auch so frei übersetzt worden wäre), klingt dann aber paradox autologisch, also für sich selbst sprechend und doch nur "für und gegen" Stellvertreter sprechend), denn die hierbei völlig kontextfrei vorgetragenen Inhalte entsprechen tatsächlich einer korrekt vorgetragenen Sünde, und zwar wegen der absolut unzulässigen Vereinigung von (vorlaufender und nachlaufender) Gedankenwelt, der (begleitenden) Welt der Worte und der (noch ungeschaffenen) Welt der Werke Gottes, welche weit in die Zukunft reichen und der Vergangenheit nicht mehr zu einem Wiederaufleben verhelfen sollen, was aber durch die hier im Gebet unmissverständlich missbrauchte Gleichsetzung unmöglich gemacht wird.

    Bernies Sage: Gedanken, Worte und Werke widerspiegeln jeweils eigene Welten, die differenzierbar und integrierbar, aber auch (im Einspruch!) distanzierbar sind – und damit den (unvollendeten) Werken Gottes „so oder so“ (doppelt) Rechnung tragen.
     
  9. Eulenspiegel

    Eulenspiegel Well-Known Member

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    AW: Die Logik ist Teufelswerk, solange sie dem Unverstand zuarbeitet.

    Einfach ausgedrückt heißt das Heuristik bzw. systematische Heuristik, ein Begriff der auch in der Methodologie verwendet wird.
     
  10. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    AW: Die Logik ist Teufelswerk, solange sie dem Unverstand zuarbeitet.

    Nicht ganz uninteressant ist auch diese hier im Forum positiv erkennbare Neugier im

    *Möbiusbandwurmfortsatzgegenstandhaftigkeitsbemühen*​

    'um immer mehr und immer mehr' Verständnis.

    Für nichts. - Denn nichts (als Sprachsystem wäre es bereits „etwas“) kann man nicht vergessen und nicht vernichten, also auch nicht wegnehmen, aber ehrfürchtig auf Distanz zu halten versuchen, mit der auto-antilogisch scheinbar paradox (un-)geilen (Doppel-)Feststellung aus subjektiv schräger Sichtweise: << Ich möchte mit nichts etwas zu tun haben >>

    Damit wird stellvertretend „das Nichts“ definitiv in einen erkennbaren „Anti-Zustand“ versetzt und muss dort als Loch, Lücke oder Fehler herhalten, was meine Doppelfehlertheorie "wie von selbst" zu stützen vermag und im wahren Ernstfall über die doppelte Bejahung und doppelte Verneinung (vierfach) zu reden wäre, um zu einer Entscheidungssicherheit zu gelangen.
    …tangiert unser aller Verständnis für Raum und Zeit aus teilnehmender und nicht teilnehmender Beobachtersicht als (fest) „stehende“ absolute Grenzparameter, wozu sich mir geeignete *Para-Definitionen* anbieten, die es „in sich haben“.

    ...bedeutet Logik als logarithmische (Doppel-)Informationskurve strategisch verstehen und kreativ deuten zu lernen.


    „In seine eigene Terminologie verlieben“ bedeutet, es mit einer Lebendigkeit des bewegten Wortes zu tun zu haben dürfen, die einem mehr zurück zu empfangen zu erlauben gestattet, als man zuvor jemals hätte denken können.

    Die Grundgedanken einer funktionsbausteinorientierten Sprachquantenkontextuallogik beruhen auf einer ganz naiven Schlüsselfrage, die wissenschaftlich ganzheitlich logisch analysiert werden kann:

    Was tut sich eigentlich, wenn sich was tut?

    Die Frage ist also wissenschaftlich ausgedrückt dahingehend zu formulieren, welche Anzahl an Dimensionen (als Orte bzw. Topologien) bei einer x-beliebigen Handlung (=Zusammentreffen) mindestens beteiligt ist. Während die Anzahl aller denkbaren Zusammenhänge unendlich groß ist, ist die Anzahl aller daran mindestens beteiligten Dimensionen „seltsam beschränkt“ – und damit der EINEN (und EINENDEN) Logik „nahezu vollkommen“ zugänglich.

    Zum Glück ist nur das Wort, nicht aber der „gute“ Mensch vollkommen, denn sonst wäre er ja entweder eine Maschine – oder eine - durch die „böse“ Umwelt konditionierte - *Meme-Optimierte-Replikator-Einheit* (abgekürzt: *MORE*)

    Do you want *MORE*?

    ….für das Wort im wechselnden Ort natürlich (IM *W-ORT*) – als eine technische Marke. Denn das Wort hat ES "bitter" nötig, verstanden zu werden.

    Während Brückentechnologien eine architektonische Meisterleistung erfordern, sind *Krückentechnologien* für alle interessant, die Hilfsmittel für die Stützung des Geistes anpreisen können.

    Ein gigantischer Alzheimer-Markt wird in Zukunft sogar dafür sorgen können, die Grundfunktion des Geldes in seinen unverzichtbaren Austauschfunktion einer Leistung „vergessen zu lassen“ – die *VIELMANNBRILLE* könnte schon in Arbeit sein, so dass wir alle dasselbe „gleich billig“ sehen können, was uns zu guten und berechenbaren Konsumenten als Kunden einer neuen Hoffnungsindustrie machen könnte. - Denn das moderne Neuromarketing erlaubt die sofortige Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse mit besonderer Rücksicht auf „jedermann zugängliche“ Befindlichkeiten unseres Unterbewusstseins.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Februar 2012

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