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Die Geschichte der Frauenbewegung und ihre Folgen

Dieses Thema im Forum "Geschichte" wurde erstellt von Fibonacci, 21. Juli 2019.

  1. Fibonacci

    Fibonacci Well-Known Member

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  2. Fibonacci

    Fibonacci Well-Known Member

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    Ich glaube, dass genau die Frauenbewegung die Frauen unfrei gemacht hat.

    Die Gleichberechtigung besteht nur darin das wir heute zwei Gehälter brauchen um eine Familie zu ernähren. Das unsere Kinder und Alten in Kasernen abgeschoben werden und die Doppelbelastung selbst erkämpft wurde. Ich weiß nicht welches Joch das bessere ist aber Frei sind wir alle nicht durch die Frauenbewegung geworden.
     
  3. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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    Münster
    Du bist nicht der richtige für dieses Thema...
     
  4. Fibonacci

    Fibonacci Well-Known Member

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    Wenn ihr wissen wollt was Konsum mit der Frauenbewegung zu tun hat müsst ihr euch die Doku anschauen das wir mit demselben Wissensstand in die Diskussion starten können.

    Es gehet um das damalige Gesellschaftsbild das Voraussetzung ist um die Entwicklung der Bewegung zu verstehe.

    Du bist nicht der Richtige der das beurteilen kann. :D
     
  5. Anike-

    Anike- Active Member

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    Meine Fresse. Was für ein Schwachsinn.
     
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  6. Fibonacci

    Fibonacci Well-Known Member

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    Ich habe ja noch gar nicht argumentiert, sondern nur Festgestellt.

    Ich bin für Gleichberechtigung, Gleichstellung, und derselbe Lohn für dieselbe Arbeit.

    Nur haben die gesellschaftlichen Veränderungen schwer Folgen.

    Es werden fast nur mehr 1 Personen Wohnungen gebaut mit 35-50qm.

    Kindergärten und Altenheime schießen aus dem Boden damit man Lebenszeit frei schaufelt.

    Konnte früher mit einem Gehalt eine kinderreiche Familie ihr auskommen finden gehen heute Frauen schon fast nach der Geburt wieder Arbeiten, weil es sich mit Zwei Gehälter und nur ein Kind schon schwer ausgeht. Haben die Eltern des Paares nicht die Möglichkeit Starthilfe zu geben wird Wohnung, Einrichtungen, Auto usw.. über Kredite finanziert die Belastungen sind bei Gründung einer Familie am höchsten. Pflege von den Eltern ist in dem Konzept überhaupt nicht vorgesehen. Im Gegenteil das junge Paar wird noch in die Pflicht genommen, wenn das Geld fehlt. Alte werden zu Belastung. Die Kinder kommen so schnell wie möglich in den Kindergarten wo ihnen schon von klein auf leistungsorientiertes Denken ein geimpft werden und Ideologin. Die Frauen jammern das es zu wenig Kindergärten gibt dabei sind die ersten Jahre die wichtigsten wo Kinder in der Familie am besten aufgehoben ist und nicht vom Staat aufs Leben vorbereitet werden sollte. Sie lernen das es normal ist von den Bezugspersonen getrennt in Gruppen aufgehoben zu werden und so verwundert es auch nicht, dass sie ihre alt gewordenen Eltern, wenn sie auf die Hilfe der Kinder angewiesen sind sie abgeben wo sie wieder in Gruben gehalten werden.

    Es erinnert mich an moderne Nutzviehhaltung nur das da die Alten nicht gefressen werden.

    Die Situation ist diese das eine Generation alles aufgehalst wird.

    Man soll für sich selbst Altersvorsoge betreiben.

    Im Generationenvertrag müssen die Pensionen erwirtschaftet werden.

    Den eigen Nachwuchs Bildung und einen finanziellen Start geben.

    Wohnraum schaffen den mit den Alten will ja keiner mehr unter einem Dache wohnen.

    Jetzt rede ich noch was den Familien abverlangt wird. Spanend wird es erst bei der Trennung.

    Wenn man alleine oder Alleinerzieher ist. Fürs Kind bleibt es das gleiche, wachsen eh alle in Kaserne auf aber für die Frau und für den Mann wird es schwer den jetzt müssen zwei Haushalte geführt werden und die abgaben werden auch höher. Verlust der ganzen Lebensqualität und eine 60 Stunden Woche ist keine Seltenheit. Warum das ganze, Weil die Altenheime, Pflegeheime und Kindertagesstätten bezahlt werden wollen. Wir zahlen dafür das die Gesellschaft unsere Familien trennt. Von Generation zu Generation wird das normaler, weil wir es gar nicht mehr anders kennen.
     
  7. Anike-

    Anike- Active Member

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    Na und?
    Deswegen sollen wir hinter dem Herd stehenbleiben und auf Gleichberechtigung verzichten?
    Weil das System krank ist?

    Du kannst ja zuhause bleiben und Deine Kinder und Eltern unter einem Dach bekochen und auf das Leben und den Tod vorbereiten.

    Und keine Sorge, es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Alten gefressen werden.
     
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  8. Wortjan Sinner

    Wortjan Sinner Well-Known Member

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    4.071
    Welche Gleichberechtigung?

    "Mee Too" hat die Gleichberechtigung versemmelt. Statt Gleichberechtigung findet der "Austausch" statt.

    Bis ins Jahr 2015 hab ich mich, seit ich denken kann, (schon als Kind) für die Gleichberechtigung eingesetzt. Dann kam das Jahr 2016 -> und aus die Maus......
     
  9. Fibonacci

    Fibonacci Well-Known Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.003
    Ich umreis mal eine lebenswerte Form des zusammen Lebens ohne Geschlechterkrieg.

    Es dürfte nur einen Elternteil erlaubt sein Erwerbstätige zu sein, weil die Gier der Menschen keine andre Lösung zulässt. Dabei ist es egal ob Mann oder Frau denn Lebensunterhalt verdient. Auch ob sie sich abwechseln in welchen Intervallen auch immer. Das Einkommen was erwirtschaftet wird ist nicht von einen der Partner sein Eigentum, sondern Familiengeld. Von diesem einkommen wird SV und Pension von beiden bezahlt. Jeder Mensch hat eine medizinische Ausbildung zu machen in jedem Haushalt sollte es ein Krankenzimmer und ein Gästezimmer geben. Damit dezentralisiert man die Krankenhäuser und mobile OPs sollten Standard werden. Damit werden stationäre Behandlungen in Krankenhäuser überflüssig und man darf in seinem eigenen Bett sterben.

    Bis zum 7 Lebensjahr hat ein Kind im Familienverband aufzuwachsen. Kindergärten, Horte, Altentageszenten werden zu Familien Tageszentren ausgebaut. Der Familiensozialen Part übernimmt kann dort mit seinem Kind soziale Kontakte haben. Beaufsichtigt wird das Kind von der Gemeinschaft und kann seine sozialen Fähigkeiten im Spiel erlernen ohne das es von seinen Bezugspersonen getrennt wird und auch noch unter diesem Einfluss aufwächst. Auch die Großeltern sollten an diesem Ort willkommen sein. Da sparen wir die Tageszentren für unsere Alten. Jeder sollt dort einen Ort vorfinden zum verweilen auch die älteren Kinder und Jugendlichen. Hort und Jugendzentren fallen weg. Fortbildung und kulturelles kann auch unter diesem Dach einer Gemeinschaft einzughalten. Auch die die alleine Leben könnten sich im Familientageszentrum einbringen und sich in der Gemeinschaft weiterentwickelten. Gibt es noch Platz für Sport und Entspannung braucht man auch keine Fitnesscenter mehr oder Wellnesstempel. Da die Betreiber die Gemeinschaft ist fallen auch keine kosten für Personal an. Er wird nur Geld für die Erhaltung und die Erweiterung gebrauch. Das Wifi kann zusperren.

    Wer keinen Partner noch hat oder noch nicht gefunden hat bekommt vollen Familienlohn auf den er aber nicht im vollen Maße Zugriff hat. Der Anteil vom Partner und Kinder wird in die Infrastruktur des der Gemeinschaft gesteckt. Damit trägt er das Ganze mit kann aber auch alleine seiner Erwerbstätigkeit nachgehen und sich im Beruf frei entfalten ohne dass er/sie das sozial notwendige Betätigungsfelder übernimmt.

    Durch dieses System sind Kinder, Kranke und Alte keine Belastung mehr und jeder kann entscheiden was er im Alter macht. Mit seiner Pension in einer Familie seiner Kinder wohnen sich mit seinem Partner selbst Wohnraum schaffen. Oder in eine öffentliche Gemeinschaft gehen, wenn er niemand hat der ihn pflegt.
     
  10. Wortjan Sinner

    Wortjan Sinner Well-Known Member

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    Beiträge:
    4.071
    Und genau das hab ich bis vor 4 Jahren noch anders gesehen. Man sollte den Unterschied schon bedenken, ob der Vater des Hauses einen schweren körperlichen Beruf (Arbeit) hat oder ob er ein Sesselstürmer ist (Büro & Co).

    Man kann auch aufteilen, so dass beide Halbtags arbeiten und somit die Kinder von beiden Eltern was haben, statt den einen Teil so gut wie gar nicht zu kennen. Vorausgesetzt, der Lohn stimmt, was heute überall gar nicht mehr der Fall ist, und bevor das System nicht zusammenbricht auch nicht wieder kommt.

    Entlastung bei gleichberechtigtem Verhältnis ohne Einbuße im Alltag. Wer eine rüstige Oma im Haushalt hat, braucht keine Adeltrine zu spielen, um die Kinder wegzugeben.

    Karriere oder Familie - Es ist sich gegen die Familie entschieden worden..... Es wurde zwar ständig behauptet, dass Karriere nicht schaden würde, doch das hat es. Entfremdung....
     
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