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Die Entstehung des irdischen Seins

Bei dem, was momentan auf der Erde los ist,
stelle ich mir langsam eher die Frage, ob das
irdische Sein überhaupt noch zu retten ist, als
weiterhin nach seiner Entstehung zu fragen.

Denn der derzeitige "Ist-Zustand" ist der Beweis
dafür, dass bei der Entstehung und Entwicklung
des irdischen Seins etwas Entscheidendes schief
gelaufen ist, das nicht mehr rückgängig gemacht
werden kann, sondern immer schlimmer wird!!

Es scheint, als habe man eine Vollbremsung
gemacht, weil man den Abgrund bereits vor
Augen hatte, um demnächst mit Vollgas auf
genau den absehbaren Abgrund zuzurasen.

Da kann man dem irdischen Sein wohl
nur noch einen guten Sturz wünschen,
denn der Aufprall wird die Hölle sein!

............. :teufel2: ............. :teufel2: .............
Schön:blume2:
 
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Warum kommt eigentlich kaum jemand - außer *SETH* - auf den Gedanken, dass die Entdeckung des irdischen Seins in der ersten Zukunft liegt und mit der aktuell völlig selbstwidersprüchlichen Weltpolitik in der gemeinsamen Logik gar keine Gemeinsamkeiten aufweist und uns zu erkennen erlaubt, dass das CHAOS sehr wohl äußerst gerecht - im Zeitlupenmodus als Windhauch Gottes - sogar (nahezu exakt) im Ablauf und Zulauf der Sprache ganz großartig planbar ist ?
Geh du vor:schnl:
 
Nein, mir geht es nicht um die Erschaffung Gottes,
sondern um die Entstehung des "irdischen Seins".
Und Gott ist doch eher ein überirdisches Sein, das
unabhängig davon, ob man daran glaubt oder nicht,
in jedem Fall seine Existenzberechtigung hat, auch
wenn es viele Menschen gibt, die das nicht wollen.

Das Wort war bestimmt nicht am Anfang, sondern
es kam erst nach der Entstehung der Menschen auf,
um die Verständigung miteinander zu vereinfachen.
Leiter,heiter,weiter,..mhhhh:schleck:
 
Bei dem, was momentan auf der Erde los ist,
stelle ich mir langsam eher die Frage, ob das
irdische Sein überhaupt noch zu retten ist, als
weiterhin nach seiner Entstehung zu fragen.

Denn der derzeitige "Ist-Zustand" ist der Beweis
dafür, dass bei der Entstehung und Entwicklung
des irdischen Seins etwas Entscheidendes schief
gelaufen ist, das nicht mehr rückgängig gemacht
werden kann, sondern immer schlimmer wird!!

Es scheint, als habe man eine Vollbremsung
gemacht, weil man den Abgrund bereits vor
Augen hatte, um demnächst mit Vollgas auf
genau den absehbaren Abgrund zuzurasen.

Da kann man dem irdischen Sein wohl
nur noch einen guten Sturz wünschen,
denn der Aufprall wird die Hölle sein!

............. :teufel2: ............. :teufel2: .............
Du... solltest, hättest 'ja auch' vorab 'mal' folgende Übung wenigstens versuchen, eigentlich 'gar' müssen:
Versuchen zu schreiben, aber ohne überhaupt zu wissen, jedenfalls ganz ohne Dir dazu und dabei überhaupt bewusst zu sein, warum und wozu Du das überhaupt... versuchst.

'Naja', es sei denn, Du versuch/te/st 'genau' das hier 'schon die ganze Zeit'. Dann wäre Dein 'Geschreibe' hier sogar zu verstehen, bzw. immerhin nachzuvollziehen. 'Allerdings nur' eben genau so.
 
Für Soraya
[222] Der Ursprung unsres Begriffs »Erkenntnis«. – Ich nehme diese Erklärung von der Gasse; ich hörte jemanden aus dem Volke sagen »er hat mich erkannt« –: dabei fragte ich mich: was versteht eigentlich das Volk unter Erkenntnis? was will es, wenn es »Erkenntnis« will? Nichts weiter als dies: etwas Fremdes soll auf etwas Bekanntes zurückgeführt werden. Und wir Philosophen – haben wir unter Erkenntnis eigentlich mehr verstanden? Das Bekannte, das heißt: das woran wir gewöhnt sind, so daß wir uns nicht mehr darüber wundern, unser Alltag, irgendeine Regel, in der wir stecken, alles und jedes, in dem wir uns zu Hause wissen – wie? ist unser Bedürfnis nach Erkennen nicht eben dies Bedürfnis nach Bekanntem, der Wille, unter allem Fremden, Ungewöhnlichen, Fragwürdigen etwas aufzudecken, das uns nicht mehr beunruhigt? Sollte es nicht der Instinkt der Furcht sein, der uns erkennen heißt? Sollte das Frohlocken des Erkennenden nicht eben das Frohlocken des wiedererlangten Sicherheitsgefühls sein?... Dieser Philosoph wähnte die Welt »erkannt«, als er sie auf die »Idee« zurückgeführt[222] hatte: ach, war es nicht deshalb, weil ihm die »Idee« so bekannt, so gewohnt war? weil er sich so wenig mehr vor der »Idee« fürchtete? – Oh über diese Genügsamkeit der Erkennenden! man sehe sich doch ihre Prinzipien und Welträtsel-Lösungen darauf an! Wenn sie etwas an den Dingen, unter den Dingen, hinter den Dingen wiederfinden, das uns leider sehr bekannt ist, zum Beispiel unser Einmaleins oder unsre Logik oder unser Wollen und Begehren, wie glücklich sind sie sofort! Denn »was bekannt ist, ist erkannt«: darin stimmen sie überein. Auch die Vorsichtigsten unter ihnen meinen, zum mindesten sei das Bekannte leichter erkennbar als das Fremde; es sei zum Beispiel methodisch geboten, von der »inneren Welt«, von den »Tatsachen des Bewußtseins« auszugehen, weil sie die uns bekanntere Welt sei! Irrtum der Irrtümer! Das Bekannte ist das Gewohnte; und das Gewohnte ist am schwersten zu »erkennen«, das heißt als Problem zu sehen, das heißt als fremd, als fern, als »außer uns« zu sehn... Die große Sicherheit der natürlichen Wissenschaften im Verhältnis zur Psychologie und Kritik der Bewußtseins-Elemente – unnatürlichen Wissenschaften, wie man beinahe sagen dürfte – ruht gerade darauf, daß sie das Fremde als Objekt nehmen: während es fast etwas Widerspruchsvolles und Widersinniges ist, das Nicht-Frem de überhaupt als Objekt nehmen zu wollen...
 
Vielen Dank lieber ichbinderichwar, für das Einstellen dieses interessanten Textes, auf den ich vielleicht später eingehen werde. Denn momentan beschäftigt ich mich mit der Frage, ob es außer dem irdischen Sein auch ein überirdisches Sein gibt, in dem ein Teil von uns, also die Seele, bestehen bleibt oder ob das nur eine Vorstellung ist, die in unseren Wünschen und/oder Träumen existiert.

Vor kurzer Zeit habe ich geträumt, dass ich mit ihm in meinem alten Auto fuhr und den Wagen steuerte. Doch plötzlich lagen wir beide leblos auf der Straße. Ich wandte mich ihm zu und sagte: „siehst du, jetzt sind wir beide tot“, doch es war mir völlig gleichgültig. Darauf hin stand er auf, setze sich hinter das Steuer des Wagens und fuhr weiter. Ich steig ebenfalls in den Wagen, setze mich neben ihn und sah ihn von der Seite fragend an, als ich bemerkte, dass einige Tränen über seine Wangen flossen. Unsere leblosen Körper lagen immer noch auf der Straße und wir beobachteten beim Wegfahren, dass die herbeigeeilten Rettungskräfte nur abwinkten und gar keine Versuche mehr unternahmen, unsere toten Körper wiederzubeleben. Für uns schien jedoch alles so weiterzugehen, als würden wir noch leben, nur mit dem Unterschied, dass unser Dasein eine wunderbar angenehme Leichtigkeit angenommen hatte.

Also, wenn sich das nichtmehrirdische Sein so oder so ähnlich anfühlt, muss wirklich niemand Angst vor dem Tod haben, denn durch die traumhafte Leichtigkeit, die wir in diesem Zustand empfanden, ließen wir alles Irdische zurück, was uns hätte belasten können und erhielten stattdessen eine klare Sicht, die man zu Lebzeiten wohl kaum erlangen kann.
 
Vielen Dank lieber ichbinderichwar, für das Einstellen dieses interessanten Textes, auf den ich vielleicht später eingehen werde. Denn momentan beschäftigt ich mich mit der Frage, ob es außer dem irdischen Sein auch ein überirdisches Sein gibt, in dem ein Teil von uns, also die Seele, bestehen bleibt oder ob das nur eine Vorstellung ist, die in unseren Wünschen und/oder Träumen existiert.

Vor kurzer Zeit habe ich geträumt, dass ich mit ihm in meinem alten Auto fuhr und den Wagen steuerte. Doch plötzlich lagen wir beide leblos auf der Straße. Ich wandte mich ihm zu und sagte: „siehst du, jetzt sind wir beide tot“, doch es war mir völlig gleichgültig. Darauf hin stand er auf, setze sich hinter das Steuer des Wagens und fuhr weiter. Ich steig ebenfalls in den Wagen, setze mich neben ihn und sah ihn von der Seite fragend an, als ich bemerkte, dass einige Tränen über seine Wangen flossen. Unsere leblosen Körper lagen immer noch auf der Straße und wir beobachteten beim Wegfahren, dass die herbeigeeilten Rettungskräfte nur abwinkten und gar keine Versuche mehr unternahmen, unsere toten Körper wiederzubeleben. Für uns schien jedoch alles so weiterzugehen, als würden wir noch leben, nur mit dem Unterschied, dass unser Dasein eine wunderbar angenehme Leichtigkeit angenommen hatte.

Also, wenn sich das nichtmehrirdische Sein so oder so ähnlich anfühlt, muss wirklich niemand Angst vor dem Tod haben, denn durch die traumhafte Leichtigkeit, die wir in diesem Zustand empfanden, ließen wir alles Irdische zurück, was uns hätte belasten können und erhielten stattdessen eine klare Sicht, die man zu Lebzeiten wohl kaum erlangen kann.
Dann ist Mann/Frau "Diesseits"schon "im Jenseits",also rückläufig vorne?
Ihr fuhrt doch weiter,also könnt ihr wieder einen Unfall bauen,in Infinitum, heißt dann gefragt,lebe ihr noch oder wann lebtet ihr zuerst?
 
Dann ist Mann/Frau "Diesseits"schon "im Jenseits",also rückläufig vorne?
Ihr fuhrt doch weiter,also könnt ihr wieder einen Unfall bauen,in Infinitum, heißt dann gefragt,lebe ihr noch oder wann lebtet ihr zuerst?
Diese Frage kann natürlich niemand zweifelsfrei beantworten, aber die Quantenphysik könnte eine mögliche Erklärung liefern. Auf der Seite unter dem folgenden Link wird aufgezeigt, wie die Quantenphysik als Schnittstelle zwischen Jenseits und Diesseits funktionieren könnte.

http://www.seelengrund.de/2003/HTMLJeDi/Text/zufallsg.htm

Ich persönlich halte es zwar grundsätzlich für möglich, dass sich die "Zustände" Diesseits und Jenseits überschneiden könnten, aber ich glaube nicht, dass man im Jenseits noch einen Unfall bauen kann, weil eine Seele, die den Körper verlassen hat, als ein nichtmaterielles "Wesen" unverletzlich sein müsste und auch keinen materiellen Schaden im Diesseits anrichten könnte.

Den "Zustand", den wir im Jenseits erfahren könnten, würde ich jedenfalls nicht mit dem gleichstellen, den wir zu Lebzeiten in unserem menschlichen Körper erleben. Dass wir in diesem Traum weitergefahren sind, ist letztlich nur sinnbildlich zu interpretieren, denn schließlich lagen unsere leblosen Körper auf der Straße. Vielleicht sind unsere Seelen ja in Richtung Jenseits weitergefahren, an dessen "Pforte" wir dann das Auto und vielleicht auch unser "irdisches Bewusstsein" verlassen und zurücklassen würden?!
 
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Diese Frage kann natürlich niemand zweifelsfrei beantworten, aber die Quantenphysik könnte eine mögliche Erklärung liefern. Auf der Seite unter dem folgenden Link wird aufgezeigt, wie die Quantenphysik als Schnittstelle zwischen Jenseits und Diesseits funktionieren könnte.

http://www.seelengrund.de/2003/HTMLJeDi/Text/zufallsg.htm

Ich persönlich halte es zwar grundsätzlich für möglich, dass sich die "Zustände" Diesseits und Jenseits überschneiden könnten, aber ich glaube nicht, dass man im Jenseits noch einen Unfall bauen kann, weil eine Seele, die den Körper verlassen hat, als ein nichtmaterielles "Wesen" unverletzlich sein müsste und auch keinen materiellen Schaden im Diesseits anrichten könnte.

Den "Zustand", den wir im Jenseits erfahren könnten, würde ich jedenfalls nicht mit dem gleichstellen, den wir zu Lebzeiten in unserem menschlichen Körper erleben. Dass wir in diesem Traum weitergefahren sind, ist letztlich nur sinnbildlich zu interpretieren, denn schließlich lagen unsere leblosen Körper auf der Straße. Vielleicht sind unsere Seelen ja in Richtung Jenseits weitergefahren, an dessen "Pforte" wir dann das Auto und vielleicht auch unser "irdisches Bewusstsein" verlassen und zurücklassen würden?!
Jede Quante ein Quadrant ;)
Dopo Taglia,..per que, ..?
Questi ,..!Pizza Sole:cool:
 
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