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Dialektischer Materialismus

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So, jetzt mus ich aber wieder an die Arbeit... Es gibt noch viel zu tun... Habe noch den ganzen Schribtisch mit eine super komplexen Begriff vollliegen... Da mus noch ein Artikel für das AnthroWiki zu erstllt werden... Bei meinem heutigne Arbeitstempt wird das Stunden dauern... Ich kriege einfach kaum was gebacken... Ich schau aber später wieder rein...

Der Begriff heißt übrigens "Strukuriertes Wasser"... Ich brauce es für meineKategorie "Alternative Wissenschaft".... Jeder Prister gennt es als geheiligtes Weihwaser... Es geht hierbei um physikalischen Strukturbildeprozesse, die nachwsabar stattfinden, wenn man das Wasser segnet... Wasser hat nämlich tatäsächlich ein Sturkturgedächtnis... Das wurde bereits vom MIT bestätigt udn die arbeiten Hochdruck daran...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wasser ist Leben... Glaubt mir...

Oh je, ich wollte gerade ein Bild von Platikmüll in den Weltmeeren posten, aber ich glaube, cih erspare euch das Elend lieber...
 
In einer Methodenlehre namens
"Dialektischer Materialismus"
widmete sich die "marxistisch-leninistische Weltanschauung" abstrakt dem Nachweis eines durch seine gesellschaftlichen "Bedingungen" determinierten Bewußtseins. Die Erkenntnis-Methodologie, zu der sie dabei gelangten, sah ihren Materialismus wesentlich dadurch verbrieft, daß sie sich - gegen den "bürgerlichen Idealismus" - zum Primat der Materie über das Bewußtsein bekannte. Dank dieser metaphysischen Grundsatzentscheidung sahen sich die "marxistisch-leninistischen" Theoretiker immerhin zur Wahrnehmung der Möglichkeit einer materialistischen Wissenschaft imstande; und was dann auf Basis dieses Bekenntnisses zum Gewicht der Idee "Materie" quer durch die Fakultäten erforscht und als wissenschaftlich ermittelte Befunde über Errungenschaften des sozialistischen Lebens in den universitären Lehrstoff eingespeist wurde, waren Variationen zu dem Thema, wie gut der Reale Sozialismus zu den Idealen paßt, die die Wissenschaft sich bei seiner Verklärung zum Eldorado des Menschenrechts erdachte.

Siehe: https://msz.gegenstandpunkt.com/artikel/wie-eine-sozialistische-weltanschauung-sich-selbst-abwickelt
 
Ich sehe das Problem darin, dass wenn das Bewusstsein ausschlißlich gesellschfatlich determiniert ist, Veränderung grundsätzlich unmöglich ist... Wenn ich aber was verändern will, dann brauche ich eine grundätzlich andere Methodologie... Mit dem Dialektischen Materialismus in der Ausprägung Marx und Engels, und ncoht den kaputten Vulgärmaterialisten Lenign, geht das eigentlich nicht...Da nimmt es sich schon als ziemlich sonderbar aus, dass die Oktoberrevolution "überhaupt" möglich war... Offensichtlich standne die Sterne gerade günstig... Die Theorie selbst gibt das eigentlich nciht her...
 
Ich meine, wir argumentieren unsere Säulenheiligen denn? Liebe Arbeiter, Euch steht das Elend bevor, erntscheidet Euch lieber gleich für die Revolution... Das interessante ist, das hat damals tatsächlich funktioniert...
 
Das war übrigens auch lange Zeit meine eigene Philosophie, bis sich mich eines Besseren besonnen habe, und zum objektiven Idealismus zurückgekehrt bin...Aber ohne praktischen Idealismus geht ja "gar nicht"... Da hatte Ferdinand Lassalle absolut recht...

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt darauf an, sie zu verändern... (Formulierung Enels)... Was ibtte sit das anderes, als echter praktischer Idealismus???

Ein reiner Idealismus würde mir reichen, aber da müsste ich ganz praktisch den Dreck beseitigen.
Deinen gleich mit. :D
 
Na ja... Für die praktische Philosophie gilt das mit der Politik in jedem Fall... Bei der theoretischen Philosopch müssen wir noch mal etwas genauer hinschauen... Da ist es erheblich subtiler und versteckter... Unerträglich ist es deshalb, weil damit "wertfreie" Philosophie praktisch ausgeschlossen ist... Wertfreie Philosophie wäre aber das Elysium des Geistes, und damit das Zentralgestirn der gesamten Milchstraße...Jedenfalls in meinem Lebenstraum....
Poltik und Philosophie:confused:
 
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