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Der Brexit und seine Folgen

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Solange die EU vorschreibt, wie Pommes zu frittieren sind....
STOPP! - Diese Vorschrift der EU ergibt - *organ-o-logisch*- durchaus Sinn, temporär wie temperaturitär! :)

Und hierbei sollte sich auch ein "unbedachter Antwortautomat als Wichtigtuer in seinem Maskulinum um 180 ° Grad" bitte schön auch ganz gerne ebenso - doppelt gerne - diskret meinungsändern zu versuchen gestatten...!!... ;)

Schließlich ergeben 2x 180 Grad einen Vollwinkel von 360 Grad - und außer einem "Schwindelgefühl" bleibt dann doch alles beim Alten,... nicht wahr, mein Alter? ;)

Bernies Sage (Bernhard Layer)

Übrigens:... Dem Brexit und seine Folgen vermögen ohnehin nur wenige Juristen -frei von jeder Arglist - zu folgen, weil (fast) alle von vertraglichen Dreiecksverhältnissen ein Ahnung haben "müssen" und wissen wie man dadurch auch dreimal soviel Geld wie vorher verdienen kann, damit wenigstens einmal (fast) alles so wie bisher weiterläuft, mit höchst intelligenten jeden "Europasteuerzahlerbürger neu herausforderndenden Kumm-kumm-stell-Dich nicht so an-Geschäften"........ :D

Also ehrlich, eigentlich sollte man gar nicht darüber nachdenken, wozu man (nicht nur in Europa) die Demokratie alles zu missbrauchen vermag, nur weil man dem Volk den Unterschied zwischen Geld und Währung - aus neuro-ökonomischen Verschweigensgründen - selbstverständlich ganz legal vorzuenthalten vermag, weil schließlich niemand dazu verpflichtet werden kann, auch noch "vorsätzlich gesetzeszielwidrig" in die Zukunft Europas als "Unbekannte oder UnbeKANTe"... zu blicken!

Wa, sollten dies nun etwa auch schon die "süßen Berliner" in ihrem Geld-Dialektischen Materialismus verstanden haben, wa ? - Etwa als geistlose Hegelianer, Hartzfreundliche Marxisten, dummokratische Murksmacher oder Friedrichs Engelsgläubige??

Bei dieser letzten Frage habe ich mir schweren Herzens ein absolutes Smileyverbot in allerhöchser Selbstdisziplinanmaßung auferlegt!

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es wird viel über die möglichen Folgen des Brexit spekuliert, den weichen, den harten. Es bleibt aber Spekulation, vor allem deshalb, weil die Wirtschaftswissenschaften keine exakten Wissenschaften sind, sondern eher eine esoterische Disziplin.
 

Er will das:

Er sprach sich zudem für ein zweites Brexit-Referendum aus.

Was die Briten betrifft, bin ich persönlich für einen echten Brexit. (Die hatten nie den Euro, waren also immer nur Halb - wurscht was Experten anders erläutern) Wir haben auch keine Sonderrechte und müssen schlucken, was die mit uns machen....
 
Kleiner Abriß der Geschichte:

1963 und 1965 Antrag für "EU" von Frankreich abgelehnt.
1972 Beitritt
1975 Abstimmung über einen Austritt; bleiben dabei
1984 Britenrabatt (2/3 weniger Nettozahlungen)
Cameron verspricht ein Referendum vor der Wahl. Cameron verhandelt "Extrawürste" für das UK.. Für die von der Regierung eingebrachte Gesetzesvorlage zum EU-Referendum stimmten 544 der 597 anwesenden Abgeordneten für den Text, 53 stimmten dagegen.
Und nach dem Referendum (Volkesstimme) muß vom Parlament beschlossen werden, ob man das Ergebnis der Volksabstimmung anerkennt.
Ergebnis 324/295 bei 650 Sitzen.

Die Frage ist halt, ob und wie die Briten EU/Nein verkraften und ob vergleichende Schlüsse daraus gezogen werden können???
 
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