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Bildsprache n.e.V.

Es ist zäh mit dem Thema hier. So ein Projekt wie ein Kamera-Museum in dem Stadium wie es grad ist
braucht es vor allem Visionen und Phantasien um die Sehnsucht zu wecken und weniger Definitionen,
Regeln, Gesetze und einzuhaltende Bestimmungen. Das lässt sich alles organisieren aber wenn der
Glaube an die eigene Idee fehlt hat alles Andere keinen Zweck. Das ist das Einzige was hier im
Forum möglich ist, geistige Ergüsse.
 
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Das was einem lieber ist kann jeder halten wie es das Gefühl vermittelt, da Macht die Industrie, Händler und Vertreter Vorgaben
aber die letztliche Liebe sollte doch ganz tief aus dem individuellen Bauchgefühl kommen.
Aktuelle und moderne Digitalkameras schön und gut, sie erfüllen Ihren Zweck aber meine Liebe, mein gutes Gefühl richtet sich
eindeutig auf die historischen Apparate aus einer längst vergangenen Zeit denn ich kann an dieser Vergangenheit die
Zukunft erahnen, viel besser als aus der Gegenwart denn die Gegenwart ist die Zukunft dieser Vergangenheit.
Wenn man sich in die Vergangenheit versetzt ist man jemand aus der Zukunft und so ist auch an Kameras das Spiel
durch die Zeiten und Dimensionen zu reisen möglich und es wird durch ein Museum ein Stück Realität
 
Es gibt keinen Bedarf für ein weiteres Museum der Photographie, auch nicht für ein Museum für Phototechnik.

Das Kameramuseum in Heuchelheim nimmt keine weiteren Exponate mehr an.

http://www.kameramuseum-heuchelheim.de/

Mit dem Kamaramuseum der Kurt Taubert Stiftung können Sie eh nicht konkurrieren.

http://www.kameramuseum.de/index.htm

Mit dem größten Kameramuseum Deutschlands in Plech, es besitzt über 15000 Exponate, ebenfalls nicht.

http://deutsches-kameramuseum-plech.de/

Weitere Konkurrenz:

http://www.lippisches-kameramuseum.de/

http://sdtb.de/technikmuseum/ausstellungen/87/

http://www.kamera-museum-reurieth.de/

Träumens schön weiter.

Schalom!
 
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Ja, ich träume weiter, das ist ein Teil des Sinns vom Leben und wenn das zum besten Überleben führt ist vieles gewonnen.
Ich kenne diese online angeführten Museen alle, das kann man mit fast jedem Museum machen,
jede kleine Gemeinde hat ein Heimatmuseum und in der Stadt in der ich lebe gibt es kein Kameramuseum und im
weiteren Umkreis auch nicht. Die Museen dieser Welt sind keine Konkurrenz, sie nehmen nichts weg,
jedes Museum ist eine Bereicherung für die geistige Entwicklung. Alle diese gepriesenen Kameramuseen die man
per Internet finden kann sind durch Sammler entstanden, durch Menschen die vor allem viel zusammengesucht
haben, das ist ihnen gelungen, nun wollen sie es zeigen. Ich habe ein anderes Konzept, mir geht es nicht um so
viele Kameras wie möglich, der meiste Teil ist Schrott dabei, sondern mir geht es an Hand der Kameras die
Geschichte der Fotografie anschaulich zu machen. Es geht um die Fotografie als das Bemerkenswerte und
weniger um das materielle Stückgut und das womöglich in großer Zahl. Größtes Museum mit der meisten
Stückzahl ist für mich kein Wert wenn sich die Modelle ständig wiederholen und es nur um Menge geht.
Ich bin Fotograf in erster Linie, ich liebe die Fotografie und dann kommt das Werkzeug dafür, die Kamera.
Die Liebe zur Fotografie kann man in Kunstausstellungen anschaulich machen in Form von künstlerischen
Fotografien aber für ein Museum ist ein auszustellender Gegenstand notwendig an der sich diese Liebe
erkennen und verdeutlichen lässt. Nur wer glaubt Liebe bedeutet davon ganz viel besitzen wollen bekommt
im Leben früher oder später den Irrtum mit und wird mit seelischen Schmerzen dafür bezahlen.
Ich bringe die Liebe zur Fotografie auf meine Art zum Ausdruck oder gar nicht, bei fotografischen Bildern
klappt das hervorragend und nun ist dafür das Kameramuseum eine Herausforderung.
 
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