Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Weihnachten; ein Fest der Liebe und der Freude?


micha
26.12.2002, 18:04
Gedanken zu machen über das zusammenleben mit Mitmenschen.
Zu reden mit Menschen Austausch von Gedanken. Zu erkennen das manches wirres Zug und unbrauchbar ist. Was ich erkenne ist das die Vorstellung man müsste eigentlich wissen was Elementar sein sollte die aber von keinen anderen getragen wird.

Zu sehen die Lebensweise der Mitmenschen. Reden des Redens Willen, dies Leute dieser Masse der Menschheit. Zu Prallen mehr zu sein als man ist was für eine Plage.

Ein kurzes beisammen sein zu Festen und dennoch so weit entfernt von der Wahrheit ohne von Richtigkeit zu sprechen.

Der Mensch an sich ein Abhandlung von Schwachsinn? Zumindest ist es so dass die Mehrheit von diesen Ziele verfolgen, wenn diese erst erreicht nicht ausreichen und dieses mehr von mehr immer mehr wird! Es könne doch nicht sein das das Tun und handeln an sich nur noch auch Dummes hinausäuft. Klar- ab und zu ist es amüsant es ist auch ok aber nur noch zu Schwimmen in Schwachsinn ist es wirklich das was wir uns erarbeitet haben. Wohlstand an sich um dumm zu werden???

Doch darüber nach zu denken ist ein ständiger Gang der nur eines besagt:

Wir können die Welt nicht verändern, was wir können ist uns zu verändern, um zu vergessen den der sich verändert um stehen bleibt.

Daher liegt Nahrhaftes in der Luft ja allzu etwas mit Ballast was halt gibt. Nur wer aber offen ist für anderes kann es finden.

Dies war nur ein Eindruck über ein Fest der Liebe und Freude an Weihnachten. Ob wohl der Sinn von diesem Fest wahr oder nicht ist, es ist gut an sich selbst.

Lonelylady
07.12.2005, 17:56
Auch wenn ich Weihnachten als Konsumfest erachte und nicht wirklich leiden kann, sehe ich dennoch positive Seiten daran. Mir ist nämlich kein anderes Fest bekannt, bei dem ich die gesamte Familie sehe, wie sie in trauter Eintracht beisammen sitzt ohne Zank und Streit, schon komisch oder? Das ist schon recht angenehm.

Mir kam von deinem Beitrag riesige negative Schwingungen entgegen geschwabt. Wumm, könnte man es auch nennen, wie auch immer.
Wenn ich ehrlich bin kann ich denen von dir angeführten Thesen in ihren Grundpfeilern nicht widersprechen, denn versuche ich die ganze Sache nicht allzu pessimistisch zu sehen, trotz Winter(Weihnachts)depression.

liegt es an meinen mangelnden, sprachlichen Fähigkeiten oder kannes sein, dass du ganz schön viele Fehler, rechtschreibmäßig, in deinem text hast, welche ihn schwer verständlich machen?

Der Mensch an sich ein Abhandlung von Schwachsinn? Zumindest ist es so dass die Mehrheit von diesen Ziele verfolgen, wenn diese erst erreicht nicht ausreichen und dieses mehr von mehr immer mehr wird! Es könne doch nicht sein das das Tun und handeln an sich nur noch auch Dummes hinausäuft. Klar- ab und zu ist es amüsant es ist auch ok aber nur noch zu Schwimmen in Schwachsinn ist es wirklich das was wir uns erarbeitet haben. Wohlstand an sich um dumm zu werden???

Eine Abhandlung von Schwachsinn? Na, ich weiß ja nicht. Sicherlich mag das Leben an für sich irgendwo absurd sein, aber besteht nicht gerade darin der Reiz? Der Reiz gegen die Absurdität zu revoltieren, gegen sie anzukämpfen?