Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Mensch ist nach seiner Veranlagung monogam
Winfried 15.11.2008, 00:13 Der Mensch ist nach seiner Veranlagung monogam
Beweis:
Es gibt sexuelle Fixierungen, d.h., Fälle, in denen eine Frau (ein Mann) sagt:"Ich kann mir ein Leben ohne ihn (ohne sie) nicht mehr vorstellen, andere Männer (andere Frauen) können mich gar nicht mehr reizen!"
Solche sexuellen Fixierungen setzen voraus, dass ein Mechanismus in uns angelegt ist, nach dem solche Fixierungen stattfinden können. Dieser Mechanismus aber kann nur dann einen Sinn haben, wenn wir zur Monogamie bestimmt sind - Bären oder Hasen, typische Einzelgänger, verfügen nicht über Mechanismen, mittels derer eine sexuelle Fixierung möglich wäre.
Winfried Sobottka, u.a. ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, die zusammen unser deutsches Mutterland sind!
Googeln: SEXUALSCHEMA
oberhaenslir 15.11.2008, 07:21 Der Mensch ist nach seiner Veranlagung monogam
Beweis:
Es gibt sexuelle Fixierungen, d.h., Fälle, in denen eine Frau (ein Mann) sagt:"Ich kann mir ein Leben ohne ihn (ohne sie) nicht mehr vorstellen, andere Männer (andere Frauen) können mich gar nicht mehr reizen!"
Solche sexuellen Fixierungen setzen voraus, dass ein Mechanismus in uns angelegt ist, nach dem solche Fixierungen stattfinden können. Dieser Mechanismus aber kann nur dann einen Sinn haben, wenn wir zur Monogamie bestimmt sind - Bären oder Hasen, typische Einzelgänger, verfügen nicht über Mechanismen, mittels derer eine sexuelle Fixierung möglich wäre.
Winfried Sobottka, u.a. ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, die zusammen unser deutsches Mutterland sind!
Googeln: SEXUALSCHEMA
Der Mensch ist polygam, und dein Grossdeutschland für Monogame kannst du dir an den Hut stecken.
Winfried 15.11.2008, 13:46 Der Mensch ist polygam, und dein Grossdeutschland für Monogame kannst du dir an den Hut stecken.
Ich habe im ersten Beitrag den schlüssigen Beweis für die monogame Veranlagung des Menschen geliefert. Er kann weder mit Dummheit noch mit Frechheit totgeschlagen werden.
Nicht nur erregten Gemütern empfehle ich eine schöne und heitere Kurzgeschichte, die zudem tiefste Wahrheiten erklärt:
Die Frauen, der Mann und der Schokoladenpudding
http://www.freegermany.de/sexualschema/schokoladenpudding.html
Weiteres per Google unter SEXUALSCHEMA
Winfried Sobottka, u.a. ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, die zusammen unser deutsches Mutterland sind!
Benjamin 15.11.2008, 14:02 Beweis:
Es gibt sexuelle Fixierungen, d.h., Fälle, in denen eine Frau (ein Mann) sagt:"Ich kann mir ein Leben ohne ihn (ohne sie) nicht mehr vorstellen, andere Männer (andere Frauen) können mich gar nicht mehr reizen!"
Solche sexuellen Fixierungen setzen voraus, dass ein Mechanismus in uns angelegt ist, nach dem solche Fixierungen stattfinden können.
Du benutzt den Begriff Beweis hier sehr leichtfertig.
Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist es kein Beweis, allerhöchstens ein Hinweis. Streng genommen gibt es in der Naturwissenschaft so etwas wie einen wirklichen Beweis auch gar nicht.
Es gibt wiederum Menschen, die können sich eine derartige Bindung nicht vorstellen. Ich unter anderem. Es war bis jetzt noch NIE so, dass ich in einer festen Beziehung ehrlicherweise sagen konnte, es reizt mich keine andere mehr. Das wäre zwar sehr bequem, aber es trifft einfach nicht zu. Ich finde andere Frauen auch noch attraktiv, und das such ich mir nicht aus, es scheint mir von Natur aus so gegeben.
Damit liefere ich genauso einen Hinweis auf die polygame Natur des Menschen.
Stimme hier Benjamin zu!
Was soll den das für ein Beweis sein?
Und von deinen Ausführungen im Netz halte ich ehrlich gesagt auch nicht soooo wahnsinnig viel. Habe allerdings auch nicht alles gelesen. Ist mir dann doch ein bisschen zuviel "Weisheitsverkündung" auf einmal. :rolleyes:
Solche sexuellen Fixierungen setzen voraus, dass ein Mechanismus in uns angelegt ist, nach dem solche Fixierungen stattfinden können. Dieser Mechanismus aber kann nur dann einen Sinn haben, wenn wir zur Monogamie bestimmt sind
Hast du dich schon einmal ernsthafter mit der Evolutionstheorie auseinandergesetzt?
Selbst wenn es so einen Mechanismus gäbe, was ich stark zu bezweifeln wage, so geht es NIE um Bestimmung, sondern in der Evolution setzt sich immer die Variante durch, welche besser funktioniert. So lange, bis sich die Umweltbedingungen auf eine Weise ändern, dass eben eine andere Variante besser angepasst ist.
Wenn du also mit deinen Ideen über Männer und Frauen und wie sie sich verhalten sollen in den Texten, die ich von dir gefunden habe immer wieder auf die steinzeitliche Prägung der Menschen verweist, so solltest du vielleicht schon auch mal bedenken, dass wir heute andere Umweltbedingungen haben.
Im Grunde vertrittst du ein komplett reaktionäres Rollenbild, auch wenn du dich Anarchist nennst und die Frauen (aber nur die, welche sich in deinen Augen "richtig" verhalten) Göttinnen nennst.
Winfried 15.11.2008, 18:17 Du benutzt den Begriff Beweis hier sehr leichtfertig.
Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist es kein Beweis, allerhöchstens ein Hinweis. Streng genommen gibt es in der Naturwissenschaft so etwas wie einen wirklichen Beweis auch gar nicht.
Es gibt wiederum Menschen, die können sich eine derartige Bindung nicht vorstellen. Ich unter anderem. Es war bis jetzt noch NIE so, dass ich in einer festen Beziehung ehrlicherweise sagen konnte, es reizt mich keine andere mehr. Das wäre zwar sehr bequem, aber es trifft einfach nicht zu. Ich finde andere Frauen auch noch attraktiv, und das such ich mir nicht aus, es scheint mir von Natur aus so gegeben.
Damit liefere ich genauso einen Hinweis auf die polygame Natur des Menschen.
1. Nach den Standards der Wissenschaftstheorie ist ein Modell, das alles erklären kann, solange als gültig zu betrachten, bis es widerlegt ist. Ich biete das Modell, mit dem sich jedes Sexualverhalten erklären lässt und das zudem im Sinne der Evolution und Menschheitsgeschichte eindeutig auch nötig war, um unverbrüchlichen sozialen Zusammenhang in Sippen zu gewährleisten, bei echten Naturvölkern noch heute vorzufinden.
2. Wenn ein Mechanismus zur sexuellen Fixierung auf ein anderes Individuum organisch /im Hirn angelegt ist, dann ist er es bei allen Individuen der selben Gattung, das bestätigt jeder Biologe und jeder Genforscher. Entsprechend findet man bei echten Einzelgängern und Polygamen kein einziges Individuum mit einem solchen Mechanismus, weshalb es eben auch niemals auch nur einen einzigen Fall gibt, in dem ein Bär, ein Hase oder ein Blauwal unter Liebeskummer litte.
3. Was Du Dir vorstellst, ist jedenfalls ein subjektives Faktum, abhängig keineswegs nur von Anlagen in Dir, sondern auch vor allem von Konditionierungen, von erlernten Erfahrungen. In einer Gesellschaft, die irrtümlich nur eine Hälfte der biologischen Hochzeit lebt, kann es zu gegenseitiger Liebe eben nicht kommen, allerdings zu einseitiger. Entsprechend kennen Frauen wie Männer irgendwann nur zwei Fälle: Erstens solche, in denen sie einen Menschen lieben und unbedingt mit ihm leben wollen, der andere aber kein wahres Interesse hat, zweitens solche Fälle, in denen es genau umgekehrt ist.
Irgendein bekannter Mann, Name vergessen, hat einmal gesagt: "Die Frauen, die wir wollen, können wir nicht halten, und die, die wir nicht wollen, werden wir nicht mehr los." Damit beschreibt er exakt das Phänomen einseitiger sexueller Fixierung.
4. Wer Texte bewertet, die er nicht einmal gelesen hat, ist nicht ernsthaft an Diskussion interessiert.
5. Derjenige Teil des menschlichen Hirnes, der das Triebleben regelt, ist der stammesgeschichtlich älteste Teil und seit mindestens 1 Million Jahren unverändert.
Nicht nur erregten Gemütern empfehle ich eine schöne und heitere Kurzgeschichte, die zudem tiefste Wahrheiten erklärt:
Die Frauen, der Mann und der Schokoladenpudding
http://www.freegermany.de/sexualsche...enpudding.html
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Winfried Sobottka, u.a. ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, die zusammen unser deutsches Mutterland sind!
Benjamin 16.11.2008, 11:18 1. Nach den Standards der Wissenschaftstheorie ist ein Modell, das alles erklären kann, solange als gültig zu betrachten, bis es widerlegt ist. Ich biete das Modell, mit dem sich jedes Sexualverhalten erklären lässt und das zudem im Sinne der Evolution und Menschheitsgeschichte eindeutig auch nötig war, um unverbrüchlichen sozialen Zusammenhang in Sippen zu gewährleisten, bei echten Naturvölkern noch heute vorzufinden.
Gut, zumindest in dem Punkt, dass in der Wissenschaftstheorie ein Modell als gültig erachtet wird, solange es alle Vorgänge erklären kann, für die es gelten will, kann ich dir zustimmen.
Dennoch ist dein so genannter Beweis kein Beweis, sondern nur ein Hinweis für die Richtigkeit deines Modells. Es gibt aber sicher auch viele andere Modelle, die dein Beispiel richtig beschreiben könnten.
Du sagst, du könntest mit deinem Modell jedes Sexualverhalten erklären. Wie erklärst du damit Homosexualität, Pädophilie oder Sadomasochismus?
2. Wenn ein Mechanismus zur sexuellen Fixierung auf ein anderes Individuum organisch /im Hirn angelegt ist, dann ist er es bei allen Individuen derselben Gattung, das bestätigt jeder Biologe und jeder Genforscher.
Es ist mir neu, dass es für Monogamie eine "organisch Grundlage" gebe. Woher hast du das? Und wie sieht diese Grundlage aus?
3. Was Du Dir vorstellst, ist jedenfalls ein subjektives Faktum, abhängig keineswegs nur von Anlagen in Dir, sondern auch vor allem von Konditionierungen, von erlernten Erfahrungen. In einer Gesellschaft, die irrtümlich nur eine Hälfte der biologischen Hochzeit lebt, kann es zu gegenseitiger Liebe eben nicht kommen, allerdings zu einseitiger. Entsprechend kennen Frauen wie Männer irgendwann nur zwei Fälle: Erstens solche, in denen sie einen Menschen lieben und unbedingt mit ihm leben wollen, der andere aber kein wahres Interesse hat, zweitens solche Fälle, in denen es genau umgekehrt ist.
Dass meine Empfindungen erlernt wären, kann ich nur schwer glauben, zumal uns meines Erachtens gerade Monogamie mehr vorgespielt wird, wie in Filmen, in der Werbung, in den christlichen Religionen und auch unter den Menschen. Wer will schon zugeben, dass die Ehe unter zwei Seitensprüngen gelitten hat?
Und das Fremdgehen, wenn es geschieht, nur von einer Seite praktiziert werde, trifft nicht zu. Es gibt immer wieder Fälle, wo beide Partner fremdgehen, oder sie sich überhaupt für eine Art offene Beziehung entscheiden. Zudem muss wiederum ich auch aus Erfahrung sagen, dass das Begehren anderer Personen als den eigenen Partner, in nahezu allen mir besser bekannten Beziehungen stattfindet, und zwar von beiden Seiten. Du kannst fragen wenn du willst, fast jeder gibt zu, dass er auch noch andere Menschen attraktiv findet, als den eigenen Partner.
5. Derjenige Teil des menschlichen Hirnes, der das Triebleben regelt, ist der stammesgeschichtlich älteste Teil und seit mindestens 1 Million Jahren unverändert.
Das mag sein, aber wir sehen aus geschichtlichen Überlieferungen, dass es Polygamie schon scheinbar immer gegeben hat. Es gibt schließlich auch Kulturen, in denen so ein Zusammenleben normal ist.
Es scheint daher viel mehr so zu sein, dass gerade Polygamie die Regel ist, und Monogamie die Ausnahme.
Winfried 16.11.2008, 19:10 Du sagst, du könntest mit deinem Modell jedes Sexualverhalten erklären. Wie erklärst du damit Homosexualität, Pädophilie oder Sadomasochismus?
Homosexualität, Pädophilie und Sodomie sind Ausweichhandlungen, Sadomasochismus ist eine erlernte/verinnerlichte Assoziation von Lust und Qual. All dieses Dinge sind also nicht angelegt, und können auch wieder verlernt werden. Ich kenne die Rezepte dafür, und nicht nur ich.
Es ist mir neu, dass es für Monogamie eine "organisch Grundlage" gebe. Woher hast du das? Und wie sieht diese Grundlage aus?
Jede Art hat ein genetisch definiertes Grundschema des Verhaltens, organisch etabliert ist es im Hirn. Ich verweise beispielhaft auf einen Beitrag, den ich vor ein paar Jahren im br-deutschen www.diegesellschafter.de-Forum schrieb, die Meldung über die Mäuse hatte in der Tageszeitung gestanden - als Kurzmeldung:
http://diegesellschafter.de/diskussion/forum/thread.php?sid=e3a1ae5dfa179e4b864c59dab3b97ef6&fid=14&nid=38295#n38295
Und das Fremdgehen, wenn es geschieht, nur von einer Seite praktiziert werde, trifft nicht zu. Es gibt immer wieder Fälle, wo beide Partner fremdgehen, oder sie sich überhaupt für eine Art offene Beziehung entscheiden.
Fälle, in denen beide "fremdgehen" gibt es natürlich: Einer von beiden tut es, weil er mangels sexueller Fixierung auf den anderen sexuelle Erfüllung sucht, der andere tut es aus Revanchegründen und/oder weil er sein angeknackstes Selbstbewusstsein (weil der andere ihn nicht liebt und fremd geht) reparieren will - unbewusst spielen solche Dinge eine Rolle.
Das mag sein, aber wir sehen aus geschichtlichen Überlieferungen, dass es Polygamie schon scheinbar immer gegeben hat. Es gibt schließlich auch Kulturen, in denen so ein Zusammenleben normal ist.
Ich wiederhole mich im Grunde: Bei polygam lebenden Arten gibt es keinen Liebeskummer! Dass man unter bestimmten Umständen aber Menschen zu allem treiben und in jeden denkbaren Irrtum versetzen kann, ist unbestreitbare Tatsache.
Der Mensch ist nach seiner Veranlagung monogam
Beweis:
Es gibt sexuelle Fixierungen, d.h., Fälle, in denen eine Frau (ein Mann) sagt:"Ich kann mir ein Leben ohne ihn (ohne sie) nicht mehr vorstellen, andere Männer (andere Frauen) können mich gar nicht mehr reizen!"
Solche sexuellen Fixierungen setzen voraus, dass ein Mechanismus in uns angelegt ist, nach dem solche Fixierungen stattfinden können. Dieser Mechanismus aber kann nur dann einen Sinn haben, wenn wir zur Monogamie bestimmt sind - Bären oder Hasen, typische Einzelgänger, verfügen nicht über Mechanismen, mittels derer eine sexuelle Fixierung möglich wäre.
Winfried Sobottka, u.a. ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, die zusammen unser deutsches Mutterland sind!
Googeln: SEXUALSCHEMA
Du verwechselst da wohl den Menschen mit der Prärie-Wühlmaus. Die hat allerdings als Basis ihrer monogamen Bindung erst mal 24 Stunden durchgehend Sex.
Vielleicht liegt es ja daran, dass es beim Menschen nicht wirklich funktioniert....:zunge3:
Winfried 17.11.2008, 13:30 Du verwechselst da wohl den Menschen mit der Prärie-Wühlmaus. Die hat allerdings als Basis ihrer monogamen Bindung erst mal 24 Stunden durchgehend Sex.
Vielleicht liegt es ja daran, dass es beim Menschen nicht wirklich funktioniert....:zunge3:
Es gilt für alle Arten, dass nur solche Arten über einen Mechanismus der sexuellen Fixierung verfügen, die monogam angelegt sind.
Und es gilt für alle Arten, dass jedes Individuum auf das selbe artspezifische Sexualschema angelegt ist.
Um das Sexualverhalten einer speziellen Spezies zu erforschen, reicht mithin ein einziges Paar, wenn es sich triebgerecht verhält.
Der Mensch ist die einzige Spezies, der man mit Erzeugung von Ängsten das triebgerechte Sexualverhalten austreiben konnte:
Die Kirche verbot den deutschen Männern im 12. oder 13. Jahrhundert bei Androhung ewiger Höllenfolter nach dem Tode plus 25 Jahre Zwangsarbeit, die Vagina ihrer Frauen mit dem Munde zu berühren.
Zugleich verbot sie den Frauen jegliche sexuelle Aktivität, sie durften sich nur noch auf den Rücken legen, die Beine breit machen und die Augen zu.
Damit wurde der erste von zwei Akten der biologischen Hochzeit dem Volke ausgetrieben, denn damals glaubten die Leute wirklich, dass ansonsten nach dem Tode ewige Höllenfolter auf sie wartete.
Doch das reichte der Kirche nicht: Es durfte nicht einmal über solche Dinge gesprochen werden. So bekam die kleine Tochter oder der kleine Sohn schon eine gedroschen und wurde angeschrien, wenn Fragen nach den Geschlechtsteilen oder nach Sex gestellt wurden - und bei nächster Gelegenheit ging es dann zur Beichte, um sich Absolution vom Priester zu holen. Dem musste dann natürlich versprochen werden, dass so etwas nie mehr vorkommen werde.
Irgendwann wussten Mütter und Töchter und Söhne nicht mehr, warum Mutter schlug und schrie: "Frage das nie wieder! Darüber darf man nicht reden, niemals!"
Aber es setzte sich fort, eingebrannt durch Traumata.
Was meinen Sie, wie eine typische deutsche Frau reagierte, wenn ihre Tochter fragte: "Du, Mama, wie bringst Du eigentlich den Papa zum Lustrausch?"
Googeln unter:
SEXUALSCHEMA (sichert gegenseitige Liebe!)
Winfried Sobottka
Benjamin 17.11.2008, 15:34 Homosexualität, Pädophilie und Sodomie sind Ausweichhandlungen, Sadomasochismus ist eine erlernte/verinnerlichte Assoziation von Lust und Qual. All dieses Dinge sind also nicht angelegt, und können auch wieder verlernt werden. Ich kenne die Rezepte dafür, und nicht nur ich.
Wie verlernt man Pädophilie?
Jede Art hat ein genetisch definiertes Grundschema des Verhaltens, organisch etabliert ist es im Hirn.
[...]
Fälle, in denen beide "fremdgehen" gibt es natürlich: Einer von beiden tut es, weil er mangels sexueller Fixierung auf den anderen sexuelle Erfüllung sucht, der andere tut es aus Revanchegründen und/oder weil er sein angeknackstes Selbstbewusstsein (weil der andere ihn nicht liebt und fremd geht) reparieren will - unbewusst spielen solche Dinge eine Rolle.
Monogames Verhalten erklärst du über eine organische Grundlage, polygames Verhalten sei eine Abweichung davon. Ich kann hier keinen näheren Grund erkennen, warum das so sein soll. Es kann genauso gut zutreffen, dass Polygamie organisch bedingt sei, und Monogamie ein gesellschaftlich herbei geführtes Verhalten, sozusagen die Abweichung davon.
Oder ansonsten gibt es eventuell für beides eine organische Grundlage. Du meinst doch selbst, jede Art habe ihre genetische Grundlage. Warum nicht auch Polygamie?
Ich wiederhole mich im Grunde: Bei polygam lebenden Arten gibt es keinen Liebeskummer!
Woher willst du das Wissen? Kann eine Katze z.B. keinen Liebeskummer empfinden?
Ich habe im Übrigen nach deinen Texten (so es deine waren) unter "Sexualschema" gegoogelt. Ich kann zwar vielem zustimmen, dass jedoch die Frau am längeren Hebel in Sachen Sexualität sitze, das denke ich nicht. Die Vorstellung, der Mann könne nur mit Einwilligung der Frau höchste Lust erfahren, muss meines Erachtens für die Frau umgekehrt ebenso gelten. Der Mann wird, so wie ich das sehe, nicht von seinen Trieben gezwungen, der Frau hinterher zu laufen, denn der Mann ist mehr als seine Triebe.
Winfried 17.11.2008, 16:10 Wie verlernt man Pädophilie?
Monogames Verhalten erklärst du über eine organische Grundlage, polygames Verhalten sei eine Abweichung davon. Ich kann hier keinen näheren Grund erkennen, warum das so sein soll. Es kann genauso gut zutreffen, dass Polygamie organisch bedingt sei, und Monogamie ein gesellschaftlich herbei geführtes Verhalten, sozusagen die Abweichung davon.
Oder ansonsten gibt es eventuell für beides eine organische Grundlage. Du meinst doch selbst, jede Art habe ihre genetische Grundlage. Warum nicht auch Polygamie?
Woher willst du das Wissen? Kann eine Katze z.B. keinen Liebeskummer empfinden?
Ich habe im Übrigen nach deinen Texten (so es deine waren) unter "Sexualschema" gegoogelt. Ich kann zwar vielem zustimmen, dass jedoch die Frau am längeren Hebel in Sachen Sexualität sitze, das denke ich nicht. Die Vorstellung, der Mann könne nur mit Einwilligung der Frau höchste Lust erfahren, muss meines Erachtens für die Frau umgekehrt ebenso gelten. Der Mann wird, so wie ich das sehe, nicht von seinen Trieben gezwungen, der Frau hinterher zu laufen, denn der Mann ist mehr als seine Triebe.
Zur Pädophilie: Sie verlernt ein Mann, indem er von einer Frau, die ihn wirklich will (in ihn verliebt ist), nach dem SEXUALSCHEMA verführt und geehelicht wird. So kann auch Homosexualität verlernt werden.
Zu Monogamie/Polygamie: Du willst den Grund nicht erkennen, Du verweigerst Dich den Tatsachen, das ist alles. Wie oft soll ich noch darauf hinweisen, dass sexuelle Fixierung empirisch zig-tausendfach bewiesen ist, dahingehend, dass ein Mensch, ob Frau, ob Mann, sich sexuell nur noch für eine Person interessieren kann? Wie oft soll ich noch darauf hinweisen, dass eine dazu notwendige hirnorganische Veranlagung eine Beweis für angelegte Monogamie ist? Wie oft möchtest Du das noch: 10 Mal, 1000 Mal, oder eine Million Mal?
Ob Tiere Liebeskummer empfinden können, lässt sich sehr zuverlässig feststellen. Bei Hauskatzen kannst Du das völlig vergessen, denn es gibt bei verwilderten Hauskatzen zwar Gemeinschaften weiblicher Katzen, weil sie so besser ihre Jungen vor ausgewachsenen Katern schützen können, aber keine Lebensgemeinschaften von weiblichen Katzen und Katern.
Wenn man ein monogam lebendes Tierpaar trennt, seien es Dachse, Schwäne oder was auch immer, so zeigen beide offensichtlich schwerste Verstörungen und versuchen, sofern sie die Möglichkeit haben, den Partner zu finden.
Was Dein "Finden" angeht: Du darfst nicht von Lagen ausgehen, in denen eine Frau sich von Dir hat sexuell fixieren lassen, während Du nicht auf sie fixiert wurdest. Wenn eine Frau so blöd ist, sich von einem Mann zum Orgasmus bringen zu lassen, möglicherweise noch mehrfach über längere Zeit, ohne ihn auch nur ein einziges Mal zum Lustrausch gebracht zu haben (Ejakulation bedeutet nicht zwangsläufig Lustrausch!!!), dann kann der Mann mit ihr so ziemlich machen, was er will, das stimmt schon.
Dass die Frauen unter gesunden Umständen sexuell am längeren Hebel sitzen, ergibt sich aus dem Sexualschema: Der Mann ist immer bereit, kann immer "heiß" gemacht werden, die Frau hingegen nur, wenn der Mann sich zuvor sexuell unterworfen hat. Dann hat sie auch keinerlei Angst, sich hinzugeben. Beschrieben ist das unter anderem in den Beiträgen, die man beim Googeln unter "Sexualschema" erreicht.
Im Übrigen möchte ich auf folgendes zu dem Thema hinweisen:
http://www.focus.de/panorama/welt/kolumbien_aid_115317.html
Hier auch den Kommentar lesen:
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4972&Alias=Dossiers&cob=376262&DosCob=369955
...oh man, ist ein "Radikalaufklärer" im Forum unterwegs und versucht Themen über die schon lange diskutiert wird unter Menschen und die der subjektiven Persönlichkeit unterworfen sind mit einem Federstreich ("Beweis") aus der Welt zu schaffen. Wenn es nach seiner Aufklärung ginge bestünde die Welt nur noch aus halb soviel Möglichkeiten für die menschliche Psyche wie es zur Zeit der Fall ist, ein riesen Armutszeugnis.
gruß fluuu
Winfried 17.11.2008, 18:25 ...oh man, ist ein "Radikalaufklärer" im Forum unterwegs und versucht Themen über die schon lange diskutiert wird unter Menschen und die der subjektiven Persönlichkeit unterworfen sind mit einem Federstreich ("Beweis") aus der Welt zu schaffen. Wenn es nach seiner Aufklärung ginge bestünde die Welt nur noch aus halb soviel Möglichkeiten für die menschliche Psyche wie es zur Zeit der Fall ist, ein riesen Armutszeugnis.
gruß fluuu
Biologisch festgelegte Grundeigenschaften sind eben nicht irgenwelchen persönlichen Subjektivitäten unterworfen, auch wenn manche Leute unter LSD meinen, sie könnten fliegen.
Das selbe gilt z.B. für Männer, die sich aufgrund einseitiger Erfahrungen für unwiderstehlich und unschlagbar halten, was das andere Geschlecht angeht. Die beiden bekannten "Ladykiller" Jack Nicholson and Harrison Ford sind in ziemlich kurzer Zeit der selben Dame zum Opfer gefallen, bei der es plötzlich andersherum lief: Sie wären beide sehr gern bei ihr geblieben, doch die Dame wollte plötzlich nicht mehr. Wäre diesen beiden Männern nicht passiert, wenn sie das SEXUALSCHEMA gekannt hätten.
Wie kurz oder lang eine logische Beweisführung ist, ist unerheblich, es kommt lediglich darauf an, ob sie richtig oder falsch ist.
Weiterhin ist eine einzige für alle richtige Lösung besser als eine beliebig hohe Anzahl von scheinbaren Lösungen, die aber keinem wirklich gerecht wird.
Sonst noch etwas, fluuu?
Winfried, der Messias der höchsten Gottheit, die eine wundervolle Göttin ist, mit dem Auftrage, die Herrschaft über die Menschheit in die Hände der gerechten und vernünftigen unter den Frauen zurückzuführen, denn in deren Händen lag sie bis zur Vertreibung aus dem Paradies.:kuss1:
Googeln unter: SEXUALSCHEMA (sichert gegenseitige Liebe und Treue!!!)
Benjamin 17.11.2008, 20:28 Zur Pädophilie: Sie verlernt ein Mann, indem er von einer Frau, die ihn wirklich will (in ihn verliebt ist), nach dem SEXUALSCHEMA verführt und geehelicht wird. So kann auch Homosexualität verlernt werden.
Na gut, das kann ich jetzt leider nicht näher auf seine Richtigkeit hin beurteilen.
Zu Monogamie/Polygamie: Du willst den Grund nicht erkennen, Du verweigerst Dich den Tatsachen, das ist alles. Wie oft soll ich noch darauf hinweisen, dass sexuelle Fixierung empirisch zig-tausendfach bewiesen ist, dahingehend, dass ein Mensch, ob Frau, ob Mann, sich sexuell nur noch für eine Person interessieren kann? Wie oft soll ich noch darauf hinweisen, dass eine dazu notwendige hirnorganische Veranlagung eine Beweis für angelegte Monogamie ist? Wie oft möchtest Du das noch: 10 Mal, 1000 Mal, oder eine Million Mal?
Im Grund habe ich gehofft, du könntest mir eine Art naturwissenschaftlichen Beweis für deine These bringen. Ich gebe zu, dass das wahrscheinlich zu viel verlangt war. Die empirischen Tatsachen sprechen aber, so weit ich sehen kann, tatsächlich für diese These. Allein jedoch aus meiner Erfahrung kann ich sie nicht auf ihre Gültigkeit hin genauer durchleuchten.
Ich werde darüber noch nachdenken.
Ob Tiere Liebeskummer empfinden können, lässt sich sehr zuverlässig feststellen.
Das denke ich auch. Warum aber dann die Formulierung, es gebe bei polygam lebenden Tierarten keinen Liebeskummer? Fehlen nämlich stichhaltige Argumente, bekommen solche Aussagen etwas Unglaubwürdiges, selbst wenn sie wahr sind.
Was Dein "Finden" angeht: Du darfst nicht von Lagen ausgehen, in denen eine Frau sich von Dir hat sexuell fixieren lassen, während Du nicht auf sie fixiert wurdest. Wenn eine Frau so blöd ist, sich von einem Mann zum Orgasmus bringen zu lassen, möglicherweise noch mehrfach über längere Zeit, ohne ihn auch nur ein einziges Mal zum Lustrausch gebracht zu haben (Ejakulation bedeutet nicht zwangsläufig Lustrausch!!!), dann kann der Mann mit ihr so ziemlich machen, was er will, das stimmt schon.
Es ist fast erschreckend, wie sehr du damit wohl Recht hast.
Dass die Frauen unter gesunden Umständen sexuell am längeren Hebel sitzen, ergibt sich aus dem Sexualschema: Der Mann ist immer bereit, kann immer "heiß" gemacht werden, die Frau hingegen nur, wenn der Mann sich zuvor sexuell unterworfen hat. Dann hat sie auch keinerlei Angst, sich hinzugeben. Beschrieben ist das unter anderem in den Beiträgen, die man beim Googeln unter "Sexualschema" erreicht.
Okay, als Mann kann ich dir mit Sicherheit in dem Punkt zustimmen, dass wir Männer wohl für gewöhnlich wirklich nahezu immer "heiß" gemacht werden können. :) In wie weit deine Beschreibung für die Frau zutrifft, vermag ich nicht gänzlich zu beurteilen. Dass jedoch die Frau am längeren Hebel säße, kann aus dem Grund nicht zutreffen, weil der Mann seine Unterwürfigkeit sofort aufheben kann. Ein vernünftiger Mann wird sich niemals selbst gänzlich für eine Frau aufgeben, ansonsten würde es ja bedeutet, er liebe sie mehr, als sich selbst und das kann meines Erachtens zu keinem dauerhaften Glück führen.
Deine Vorstellung von den Frauen, die sozusagen die Männer durch ihre sexuelle Vormachtstellung beherrschen sollten, muss für mich aus diesem Grund abgelehnt werden.
Ich würde mich einer Frau nur insoweit unterwerfen, als meine Liebe für sie meiner Liebe für mich gleichgestellt ist. Und das heißt, sie kann nicht bedingungslos das letzte Wort haben. Es muss Gleichgewicht herrschen.
Zur Pädophilie: Sie verlernt ein Mann, indem er von einer Frau, die ihn wirklich will (in ihn verliebt ist), nach dem SEXUALSCHEMA verführt und geehelicht wird. So kann auch Homosexualität verlernt werden.
Und wenn ihn keine will? Wer sollte denn da zum Zweck der bekehrenden Liebe abkommandiert werden?
Zu Monogamie/Polygamie: Du willst den Grund nicht erkennen, Du verweigerst Dich den Tatsachen, das ist alles. Wie oft soll ich noch darauf hinweisen, dass sexuelle Fixierung empirisch zig-tausendfach bewiesen ist, dahingehend, dass ein Mensch, ob Frau, ob Mann, sich sexuell nur noch für eine Person interessieren kann? Wie oft soll ich noch darauf hinweisen, dass eine dazu notwendige hirnorganische Veranlagung eine Beweis für angelegte Monogamie ist? Wie oft möchtest Du das noch: 10 Mal, 1000 Mal, oder eine Million Mal?
Das Komische ist, dass der eine gern bei nur einem Partner lebt, der andere lieber mal was Neues kuschelt, jeder nach seiner Fasson.
Wäre der Mensch monogam veranlagt wie die Prärie-Wühlmaus, dann hätte er nie begonnen anders als monogam zu leben.
Na gut, das kann ich jetzt leider nicht näher auf seine Richtigkeit hin beurteilen.
Im Grund habe ich gehofft, du könntest mir eine Art naturwissenschaftlichen Beweis für deine These bringen. Ich gebe zu, dass das wahrscheinlich zu viel verlangt war. Die empirischen Tatsachen sprechen aber, so weit ich sehen kann, tatsächlich für diese These. Allein jedoch aus meiner Erfahrung kann ich sie nicht auf ihre Gültigkeit hin genauer durchleuchten.
Ich werde darüber noch nachdenken.
Das denke ich auch. Warum aber dann die Formulierung, es gebe bei polygam lebenden Tierarten keinen Liebeskummer? Fehlen nämlich stichhaltige Argumente, bekommen solche Aussagen etwas Unglaubwürdiges, selbst wenn sie wahr sind.
Es ist fast erschreckend, wie sehr du damit wohl Recht hast.
Okay, als Mann kann ich dir mit Sicherheit in dem Punkt zustimmen, dass wir Männer wohl für gewöhnlich wirklich nahezu immer "heiß" gemacht werden können. :) In wie weit deine Beschreibung für die Frau zutrifft, vermag ich nicht gänzlich zu beurteilen. Dass jedoch die Frau am längeren Hebel säße, kann aus dem Grund nicht zutreffen, weil der Mann seine Unterwürfigkeit sofort aufheben kann. Ein vernünftiger Mann wird sich niemals selbst gänzlich für eine Frau aufgeben, ansonsten würde es ja bedeutet, er liebe sie mehr, als sich selbst und das kann meines Erachtens zu keinem dauerhaften Glück führen.
Deine Vorstellung von den Frauen, die sozusagen die Männer durch ihre sexuelle Vormachtstellung beherrschen sollten, muss für mich aus diesem Grund abgelehnt werden.
Ich würde mich einer Frau nur insoweit unterwerfen, als meine Liebe für sie meiner Liebe für mich gleichgestellt ist. Und das heißt, sie kann nicht bedingungslos das letzte Wort haben. Es muss Gleichgewicht herrschen.
Also Ben, wenn ich die oben ersichtliche Beherrschung bei Dir sehe, muss ich wirklich sagen, ich bewundere Dich (Du weißt schon: Thema Weisheit...:blume1:)
:zauberer2
Benjamin 17.11.2008, 23:13 Also Ben, wenn ich die oben ersichtliche Beherrschung bei Dir sehe, muss ich wirklich sagen, ich bewundere Dich (Du weißt schon: Thema Weisheit...:blume1:)
Komisch, ich hatte nicht das Gefühl, ich müsste mich beherrschen. Aber danke! :)
Komisch, ich hatte nicht das Gefühl, ich müsste mich beherrschen. Aber danke! :)
Lass mich Dir mal aus gegebenem Anlass OFF TOPIC eine kleine Weisheits-Frage stellen (es beschäftigt mich eben noch...):
Ist es manchmal nicht direkt erforderlich, gegen gewisse Dinge auch richtig WÜTEND zu werden, um wirklich "volle Kanne" dagegen vorzugehen?
LG, pispezi :zauberer2
Winfried 17.11.2008, 23:27 Ich stelle fest, dass dieses Forum nicht weniger in den Händen von SS-Satanisten liegt als das zeitwort.at-Forum, mittelmäßige Sophisten schlagen hier die Logik tot. Na ja, ich werde bei Gelegenheit mal wieder nachsehen, wie es hier läuft. Vielleicht gibt es ja doch auch ernsthafte Diskutanten hier, nicht nur diesen Satanistendreck.
Biologisch festgelegte Grundeigenschaften sind eben nicht irgenwelchen persönlichen Subjektivitäten unterworfen, auch wenn manche Leute unter LSD meinen, sie könnten fliegen.
Das selbe gilt z.B. für Männer, die sich aufgrund einseitiger Erfahrungen für unwiderstehlich und unschlagbar halten, was das andere Geschlecht angeht. Die beiden bekannten "Ladykiller" Jack Nicholson and Harrison Ford sind in ziemlich kurzer Zeit der selben Dame zum Opfer gefallen, bei der es plötzlich andersherum lief: Sie wären beide sehr gern bei ihr geblieben, doch die Dame wollte plötzlich nicht mehr. Wäre diesen beiden Männern nicht passiert, wenn sie das SEXUALSCHEMA gekannt hätten.
Wie kurz oder lang eine logische Beweisführung ist, ist unerheblich, es kommt lediglich darauf an, ob sie richtig oder falsch ist.
Weiterhin ist eine einzige für alle richtige Lösung besser als eine beliebig hohe Anzahl von scheinbaren Lösungen, die aber keinem wirklich gerecht wird.
Sonst noch etwas, fluuu?
Winfried, der Messias der höchsten Gottheit, die eine wundervolle Göttin ist, mit dem Auftrage, die Herrschaft über die Menschheit in die Hände der gerechten und vernünftigen unter den Frauen zurückzuführen, denn in deren Händen lag sie bis zur Vertreibung aus dem Paradies.:kuss1:
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